Ihre Story, Ihre Informationen, Ihr Hinweis?
feedback@20minuten.ch 
Von Timeline enthüllt
28. September 2011 15:03; Akt: 29.09.2011 00:49 Print
Zuckerberg, der Bison-Töter
Facebook-Gründer Mark Zuckerberg verfolgt eine konsequente Linie, wenn es um seinen Fleischkonsum geht. Er verköstigt nur, was er selbst erlegt hat – selbst wenn es sich um einen Bison handelt.

Mark Zuckerberg präsentierte am 22. September 2011 in San Francisco neue Funktionen für Facebook. Darunter auch die Timeline.
Vergangene Woche lud Facebook zur Entwicklerkonferenz nach San Francisco ein (20 Minuten Online berichtete). Dabei stellte CEO Mark Zuckerberg einige neue Funktionen wie etwa die «Timeline» vor. Sie enthält alle wichtigen Inhalte, die man irgendwann auf Facebook veröffentlicht hat. Alle Beiträge sind chronologisch geordnet. «So erzählt man die ganze Geschichte seines Lebens auf einer einzigen Seite», pries Zuckerberg die persönliche Zeitreise an.
Nichts verpassenDas Ressort Digital ist auch auf Twitter vertreten. Folgen Sie uns und entdecken Sie neben unseren Tweets die interessantesten Tech-News anderer Websites.
www.twitter.com/20min_digital
Präsentiert hat er das Ganze anhand seines eigenen Facebook-Profils. Dabei war unter anderem ein Foto mit dem Titel «Bison Burgers» zu sehen. Dies ist insofern bemerkenswert, wenn man weiss, dass Zuckerberg seit Monaten nur noch Fleisch von selbstgetöteten Tieren isst. So soll er schon ein Schwein, eine Ziege und ein paar Hühner geschlachtet haben. Dass Fortune-Magazin will nun von nicht näher genannten Quellen erfahren haben, dass der 27-jährige Multimilliardär erst kürzlich den Jagdschein erworben haben soll. Da liegt die Vermutung auf der Hand, dass er auch für seine Bison-Burger das Schlachtmesser gezückt hat. Facebook selbst wollte den Fortune-Artikel nicht kommentieren.
(mbu)
Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»
Unsere Leser kommentieren fleissig - durchschnittlich gehen Tag für Tag 4000 Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.
«Gibt es eine Möglichkeit, dass mein Beitrag schneller veröffentlicht wird?»
Wer sich auf 20 Minuten Online einen Account zulegt und als eingeloggter User einen Beitrag schreibt oder auf einen Kommentar antwortet, der wird vorrangig behandelt. Hat ein eingeloggter User bereits viele Kommentare verfasst, die freigegeben wurden, so werden seine neuen Beiträge mit oberster Priorität behandelt.
«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»
Womöglich wurde der Beitrag in Dialekt verfasst. Damit alle deutschsprachigen Leser den Kommentar verstehen, ist Hochdeutsch bei uns Pflicht. Sofort gelöscht werden Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken. (oku)
Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?
Schreiben Sie an feedback@20minuten.ch
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.
-
Alle 20 Kommentare


































Stell Dir vor . . .
. . . es ist Facebook, und keiner geht hin!
Gut so
Zwar hab ich den Zuckerberg nicht so gern, aber was er da macht respektier ich und würde ich auch gerne selber in der Schweiz praktizieren können/dürfen. Es ist weder ein Skandal, noch ein Anlass hier für die vegetarier irgendwie einen "Sieg" zu demonstrieren. Seit Jahrtausenden werden von der Seite der Menschen Fleisch konsumiert, bevor die industrielle Revolution ausbrach wurde das Fleisch immer so zubereitet und konsumiert. Heutzutage ist es auch die gesündere Variante.
Fein!
Da wäre mächtig viel los in den Schweizer Wäldern, wenn es jeder so handhaben würde...