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12. Dezember 2008 12:06; Akt: 06.02.2009 15:12 Print

Wie Photoshop - aber gratis

Erst mit den richtigen Bildbearbeitungsprogrammen lässt sich das Maximum aus den privaten Schnappschüssen holen. Gute Programme gehen allerdings schnell ins Geld - doch das muss nicht sein.

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Dem User stehen mit GIMP eine Vielzahl von Werkzeugen und Filtern zur Verfügung.

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Wenn Photoshop zu teuer ist, die günstigen Alternativen aber zu wenig können, dann schlägt die Stunde von GIMP. Das kostenlose Bildbearbeitungs-Programm GIMP braucht den direkten Vergleich mit Photoshop in den wesentlichen Bereichen nicht zu scheuen. Im Handumdrehen wird damit die Beleuchtung angepasst, das Blau der Augen intensiviert oder ein eitriger Pickel wegretuschiert.

Die Bedienoberfläche ist auffallend stark Adobes Photoshop-Oberfläche nachempfunden. Auch das Arbeiten mit verschiedenen Ebenen stellt für die Open-Source-Software kein Problem dar. Eine Vielzahl von Werkzeugen, Filtern und Effekten erleichtern den Einsatz von GIMP und sorgen für professionelle Ergebnisse. Das Bildbearbeitungsprogramm ist ziemlich komplex und erfordert ein bisschen Übung.

(mbu)