Die «SonntagsZeitung» berichtet, dass Sunrise einen unterschriftsreifen Vertrag mit Apple auf dem Tisch hat. Unterschrieben sei aber noch nichts. Weil Sunrise mit Apple noch Verhandlungen führe, um einen früheren Einführungstermin auszuhandeln. Offiziell Stellung nehmen will Sunrise noch nicht und sagte lediglich, man halte «das iPhone für ein attraktives Gerät».
Wie wahr: Monatelang wurde darüber spekuliert, wer das in der angelsächsischen Welt bereits «Jesusphone» getaufte Gerät hierzulande in der Auslage haben wird. Experten schätzen das Marktpotenzial des Apple-Handys in der Schweiz auf
Klar ist jetzt nur: Alle drei grossen Telekomanbieter werden das iPhone in der Schweiz vertreiben. Die Frage ist nur, wer am schnellsten sein wird. Einen Termin haben weder Swisscom noch Orange nennen können. Ebenfalls offen ist, zu welchem Preis und mit welchen Datentarifen die Anbieter das Gerät bündeln wollen. Grauimporteure verkaufen die grössere 16-GB-Version gegenwärtig ab 750 Franken.
In den Mobilfunk-Shops wird aber spätestens zu Weihnachten die neue, UMTS-fähige Version verkauft werden, deren Einführungspreis wohl erheblich höher liegen wird. Die für gewöhnlich gut informierten Technik-Blogger von Engadget.com munkeln, dass das iPhone der zweiten Generation GPS und andere Features mit an Bord haben wird (siehe Artikel «So wird das neue iPhone» in der Kontext-Box).
(ast)
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