«Swing Copters»

19. August 2014 21:38; Akt: 19.08.2014 21:38 Print

Das ist der Nachfolger von «Flappy Bird»

Der «Flappy Bird»-Erfinder hat ein neues Spiel am Start: Mit der gleichen Retro-Grafik will Dong Nguyen mit «Swing Copters» die Gamer in der Vertikalen zum Verzweifeln bringen.

Das neue Spiel des «Flappy Bird»-Erfinders soll Spieler weniger süchtig machen. (Video: Youtube.com/TouchArcade)
Zum Thema
Fehler gesehen?

Das Game «Flappy Bird» hat Dong Nguyen zum Millionär gemacht. Weit über 50 Millionen Mal wurde das Handy-Spiel heruntergeladen und hat Nutzer rund um den Globus zum Verzweifeln gebracht. Im Februar hat der Entwickler sein Spiel überraschend aus den Download-Stores gelöscht. Es habe die Nutzer zu stark süchtig gemacht, so die Begründung des Erfinders.

Umfrage
Werden Sie «Swing Copter» ausprobieren?
14 %
64 %
22 %
Insgesamt 1119 Teilnehmer

Jetzt will es Dong Nguyen nochmals wissen: Im Mai hat er bereits angekündigt, dass «Flappy Bird» in einer überarbeiteten Version veröffentlicht werden soll. Ab 21. August steht nun das Spiel «Swing Copters» für iOS und Android zum Download bereit.

Das Spielprinzip ähnelt dem von «Flappy Bird». Auch die Retro-Grafik ist geblieben. Statt in die Rolle eines schlaksigen Vogels schlüpft der Spieler bei «Swing Copters» jedoch in die Rolle eines kleinen Protagonisten mit Helikopterantrieb. Das Ziel ist klar definiert: Nguyen will die Spieler nun in der Vertikalen zum Verzweifeln bringen. Ganz so schwer wie der Vorgänger soll das neue Spiel allerdings nicht sein. Dafür soll «Swing Copters» auch einen Multiplayer-Modus eingebaut haben.

Auch hat Nguyen offenbar vorgebeugt, dass nicht wieder reihenweise Spieler nach seinem neuen Spiel süchtig werden: «Es gibt ein sogenanntes Cooling-Down-System. Nach ein paar gespielten Runden wird man gezwungen, eine Pause einzulegen», erklärt der Schöpfer auf Twitter.

(tob)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleissig - durchschnittlich gehen Tag für Tag 4000 Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Gibt es eine Möglichkeit, dass mein Beitrag schneller veröffentlicht wird?»

Wer sich auf 20 Minuten Online einen Account zulegt und als eingeloggter User einen Beitrag schreibt oder auf einen Kommentar antwortet, der wird vorrangig behandelt. Hat ein eingeloggter User bereits viele Kommentare verfasst, die freigegeben wurden, so werden seine neuen Beiträge mit oberster Priorität behandelt.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in Dialekt verfasst. Damit alle deutschsprachigen Leser den Kommentar verstehen, ist Hochdeutsch bei uns Pflicht. Sofort gelöscht werden Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken. (oku)

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

20 Minuten ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@20minuten.ch
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.

Kommentarfunktion geschlossen
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Deshalb können Storys, die älter sind als 2 Tage, nicht mehr kommentiert werden. Wir bitten um Verständnis.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Informatiker am 19.08.2014 21:51 Report Diesen Beitrag melden

    Er kopiert einfach Nintendo

    Er kopiert einfach Nintendo. Aber ich weiss aus einschlägiger Quelle, dass dies unter Designern offenbar normal ist, es braucht nur ein kleines Detail anders zu sein, schon ist es angeblich eine Neukreation. Meine Ex, die an der HGKZ Design studiert hat war genauso.

  • Jos am 20.08.2014 06:18 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Mental-Behindert

    Das ist lächerlich, ich hätte zu keinem Zeitpunkt ein Problem damit gehabt Flappy Bird auszuschalten.. Wie kann man von einem Handy-Spiel mit schlechter Grafik und extrem monotoner Handlung so süchtig werden?.. Haben das Opas gespielt, die plötzlich herausgefunden haben das es Videospieler gibt?....

  • A. Nonym am 20.08.2014 01:23 Report Diesen Beitrag melden

    Meint es Nguyen ernst?!

    «Es gibt ein sogenanntes Cooling-Down-System. Nach ein paar gespielten Runden wird man gezwungen, eine Pause einzulegen» Dies meine Damen und Herren ist ein sogenanntes "variable-ratio shedule of reinforcement" und genau dies macht solche Spiele süchtig!!! Einfach erklärt: Jedes Mal, dass diese Spiele "gelöst" werden, wird Dopamin (Glückshormon) in unserem Gehirn freigesetzt. Passiert das zu schnell nacheinander, gewöhnt sich unser Gehirn und das Spiel, wird langweilig. Jedoch werden diese Spiele mit Zeitintervalen genau so programmiert, dass es einem nie langweilig wird!

Die neusten Leser-Kommentare

  • Jos am 20.08.2014 06:18 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Mental-Behindert

    Das ist lächerlich, ich hätte zu keinem Zeitpunkt ein Problem damit gehabt Flappy Bird auszuschalten.. Wie kann man von einem Handy-Spiel mit schlechter Grafik und extrem monotoner Handlung so süchtig werden?.. Haben das Opas gespielt, die plötzlich herausgefunden haben das es Videospieler gibt?....

  • A. Nonym am 20.08.2014 01:23 Report Diesen Beitrag melden

    Meint es Nguyen ernst?!

    «Es gibt ein sogenanntes Cooling-Down-System. Nach ein paar gespielten Runden wird man gezwungen, eine Pause einzulegen» Dies meine Damen und Herren ist ein sogenanntes "variable-ratio shedule of reinforcement" und genau dies macht solche Spiele süchtig!!! Einfach erklärt: Jedes Mal, dass diese Spiele "gelöst" werden, wird Dopamin (Glückshormon) in unserem Gehirn freigesetzt. Passiert das zu schnell nacheinander, gewöhnt sich unser Gehirn und das Spiel, wird langweilig. Jedoch werden diese Spiele mit Zeitintervalen genau so programmiert, dass es einem nie langweilig wird!

  • Informatiker am 19.08.2014 21:51 Report Diesen Beitrag melden

    Er kopiert einfach Nintendo

    Er kopiert einfach Nintendo. Aber ich weiss aus einschlägiger Quelle, dass dies unter Designern offenbar normal ist, es braucht nur ein kleines Detail anders zu sein, schon ist es angeblich eine Neukreation. Meine Ex, die an der HGKZ Design studiert hat war genauso.

Sudoku
Kreuzwortraetsel
Bubble Shooter