Der Student Valentin Heun von der Bauhaus Universität Weimar nahm sich einen Wiicontroller vor und baute ihn kurzerhand in einen echten «Joystick» um. Im Gegensatz zu herkömmlichen Vibratoren wird die Dauer und Stärke der Vibration durch eine Zweitperson bestimmt. Schüttelt dieser ihren Controller, fängt der andere Wiibrator wie von Zauberhand an zu surren. Der Powerknopf intensiviert die Vibrationen. Falls der Partner mal nicht zur Stelle sein sollte, kann man via sogenanter Hometaste das eigene Programm abspielen lassen. Der Wiibrator verfügt über verschiedene Stufen und arbeitet laut Heun gleich wie normale Vibratoren.
Je nach Geschlecht stehen für Frauen und Männer verschiedene Aufsätze bereit. Bislang existiert nur ein Prototyp des Wiibrators.
(mbu)
|
Diesen Artikel weiterempfehlen... |
Täglich die neusten Digital-Storys per E-Mail: Abonnieren Sie jetzt unseren kostenlosen Digital-Newsletter.