Seabird

24. September 2010 11:43; Akt: 24.09.2010 13:18 Print

So stellt sich Mozilla ein Smartphone vor

Ein eigenes Smartphone anbieten werden die Firefox-Macher nicht. Aber Billy May zeigt im Labs Blog trotzdem dieses Konzept eines offenen Mobiltelefons mit Android.

Der Clou am Seabird: Seitlich sind zwei Microprojektoren angebracht, die eine virtuelle Grosstastatur auf eine glatte Oberfläche projizieren. (Quelle: YouTube)
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Das Eintippen von Texten ist auf einer herkömmlichen PC-Tastatur nach wie vor deutlich komfortabler als auf einem Smartphone. In der Konzeptstudie von Mozilla-Lab-Designer Bill May kommen deshalb zwei Microprojektoren zum Einsatz, die seitlich am Telefon angebracht werden. Über sie wird eine virtuelle Tastatur auf eine glatte Oberfläche projiziert. Das Verfassen von Texten soll dadurch deutlich flüssiger von der Hand gehen. Durch die Projektoren können Filme, Fotos oder Webseiten auch auf eine Leinwand gebeamt werden.

Ein auf der Geräterückseite integriertes Bluetooth-Headset, das sich herausnehmen lässt, dient auch als zusätzliches Eingabegerät. Ansonsten wird auf schon Bekanntes gesetzt. So verfügt Seabird über eine 8-Megapixel-Digitalkamera, eine Kopfhörer-Buchse, einen Mini-USB-Anschluss und setzt als Betriebssystem auf Android.

(mbu)