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Robert Harrison
29. März 2010 12:30; Akt: 31.03.2010 09:03 Print
Amateurfotos aus 30 000 m.ü.M
Der Brite Robert Harrison braucht keine teure Satelliten-Technologie, um Aufnahmen aus luftiger Höhe zu schiessen. Jetzt hat sogar die NASA Interesse an seinen Bildern bekundet.
Gerademal 770 Franken kostet Robert Harrison die gesamte Ausrüstung, um aus über
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Nun wurde die US-Raumfahrtbehörde auf ihn aufmerksam: «So ein Typ von der NASA hat mich angerufen und wollte wissen, wie zur Hölle wir die Fotos geschossen haben. Er ging davon aus, dass wir dafür Raketen benötigen würden», wird Harrison auf dem Newsportal timesonline.co.uk zitiert. Der Anrufer verriet ihm, dass es die NASA Millionen kosten würde, um solche Bilder zu machen.
Harrison ist mit seinem ungewöhnlichen Hobby allerdings nicht der erste Amateur, der solche Fotos geschossen hat. Schon am 9. September 2008 starteten Studenten aus Cambridge ein ähnliches Projekt (20 Minuten Online berichtete). Während der Reise, die 2 Stunden und 46 Minuten dauerte, schoss die an einem Wetterballon angebrachte Kamera über 800 Bilder.
(mbu)

























