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Premiere in den USA
05. März 2010 14:36; Akt: 26.07.2010 15:55 Print
Apple iPad kommt am 3. April
Ende Januar hatte Steve Jobs den Tablet-PC vorgestellt. Nun wurde sein Marktstart bekannt gegeben. In der Schweiz wird er Ende April erhältlich sein - in beiden Versionen. Der iBookstore ist zunächst nur in den USA verfügbar.
Die WLAN-Version soll ab 3. April in den USA erhältlich sein, teilte Apple heute mit. Die Variante, welche zusätzlich 3G unterstützt, wird in den Vereinigten Staaten, Australien, Deutschland, Frankreich, Grossbritannien, Japan, Italien, Kanada, Schweiz und Spanien Ende April erhältlich sein. Das iPad bringt zwölf Apps mit, die speziell für den Tablet-PC entwickelt wurden. Es werden fast alle der über 150 000 Apps aus dem App Store darauf laufen, inklusive derer, die bereits für iPhone und iPod touch gekauft wurden.
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Im iBookstore werden Bücher der New York Times-Bestsellerliste unter anderem von Verlagen der Hachette Book Group, HarperCollins Publishers, Macmillan Publishers, Penguin Group und Simon & Schuster angeboten. Das iPad in der WLAN-Version wird in den USA ab 3. April als 16-GB-Modell für einen Preis von 499 US-Dollar, als 32-GB-Modell für 599 US-Dollar und als 64-GB-Modell für 699 US-Dollar erhältlich sein. Die WLAN + 3G-Modelle des iPad werden Ende April in den USA als 16-GB-Modell für einen Preis von 629 US-Dollar, als 32-GB-Modell für 729 US-Dollar und als 64-GB-Modell für 829 US-Dollar verfügbar sein. Das iPad wird in den USA über den Apple Store, die Apple Retail Stores und ausgewählte Apple-Fachhändler vertrieben. Die Preise für die internationalen Märkte werden im April bekannt gegeben. Die neue iBooks App für das iPad inklusive des neuen iBookstore von Apple wird zum kostenlosen Herunterladen ab 3. April im US-App Store zur Verfügung stehen, weitere Länder folgen im Laufe des Jahres. In den USA bietet der Provider AT&T für den Datendownload übers Mobilfunknetz ein eigenes Abo an. Für 250 Megabyte Datenvolumen werden 14,99, für eine Flatrate 29,99 US-Dollar pro Monat fällig. Dabei ist die Benutzung aller AT&T-Hotspots im Preis enthalten.
Wie 20 Minuten Online berichtete, hat der Tablet-PC ein kapazitives
Bislang noch kein ausführlicher Test verfügbar
Die Technologie-Blogs Gizmodo und Engadget haben Apples Tablet-PC bereits jeweils einem Kurz-Test unterzogen. Der Gizmodo-Tester zeigte sich vor allem von der Arbeitsgeschwindigkeit des Rechners beeindruckt. Das Display überzeugte ihn mit hohen Kontrastwerten und präziser Reaktion auf seine Eingaben per Finger. Das gilt allerdings nicht fürs Tippen von Texten auf der virtuellen Tastatur. Diese ist für seinen Geschmack zu klein geraten. Hinzu kommt, dass die Rückseite des iPad abgerundet ist und es daher nicht einmal auf ebenen Flächen ruhig liegt. Wie seinem Kollegen fiel Joshua Topolsky von Engadget sofort negativ auf, dass das iPad nicht mit Flash umgehen kann und daher unter anderem Probleme bei der Anzeige von Webseiten hat. Im Unterschied zum Gizmodo-Bericht bewertete Topolsky das Gewicht als zu hoch, war aber ebenfalls von der Geschwindigkeit, mit der sich beispielsweise Apps öffnen liessen, angetan. Die Tastatur reagierte seiner Meinung weniger präzise als die Präsentation von Steve Jobs hatte vermuten lassen.
20 Minuten Online wird das iPad so schnell wie möglich ausführlich testen. (hst)
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Alle 865 Kommentare


































Genau so rofl
"Was das IPad kann, beherrscht sogar mein nokia N97 besser, und auch meine PSP hat mehr anschlüsse als das iPad schrauben. wenn ich so ein apple-schrott-ding mal gratis bekomme habe ich eine gute zielscheibe für auf dem schiessstand." Endlich ma einer der meine Meinung teilt. Apple soll den I-Rotz behalten
Hey Apple
Wenn die Produkte gleich gut wären wie das Marketing wäre ich schon lange umgestiegen. Das Gerät erfüllt aber absolut seinen Zweck, man kann sich damit wichtig machen,was essentiell für den "Apple-Lifestyle" ist.
Probiers doch mal aus...
...dann wirst du sehen dass sie noch besser sind als das Marketing!
Apple
HAbe eine frage ist das Ipad nicht wie ein Laptop