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Sicherheit für den PC
21. September 2011 19:43; Akt: 21.09.2011 19:46 Print
Biometrische Schranken statt Passwörter
Stimmen– und Gesichtserkennung statt Passwörtern: Biometrische Authentisierungen bieten einen Schutz vor Hackern und Identitätsdiebstählen.

Biometry SSO: Gesichts- (l.) und Stimmerkennung.
Manche Notebooks haben einen Fingerprint-Sensor, mit dem der Zugang ähnlich wie mit einem Passwort geschützt werden kann. Diese Authentifizierung bietet aber nur eine geringe Sicherheit und kann lediglich für den PC oder für einzelne Programme verwendet werden, nicht aber als Authentifizierung etwa beim Online-Banking. Ähnlich ist die Gesichtserkennung mit der Software Smile-In, die auf jedem Windows-PC installiert werden kann.
Sicherer ist eine mehrstufige biometrische Schranke, die am PC installiert werden kann. Mittels der Webcam wird ebenfalls eine Gesichtserkennung vorgenommen. Zusätzlich kommen simultan zwei weitere Schritte zur Identifikation hinzu: eine Stimm- und Worterkennung. Was wie aus einem Science-Fiction-Film anmutet, ist mit der Software Biometry SSO nach einer kurzen Installation auf dem PC möglich. Diese mehrstufige Authentisierung ist gemäss Werner Blessing von Biometry kaum zu knacken: «Jedes biometrische Verfahren hat seine Vor- und Nachteile: Die einen Verfahren sind leicht fälschbar, z. B. Fingerprint und Passwörter, für andere braucht es teure Hardware, z. B. Iriserkennung.» Mit der kombinierten Biometry-Lösung sollen künftig auf relativ einfache Weise nicht nur lokale PCs geschützt werden, sondern auch der Zugang etwa zum Online-Banking gesichert werden. Kostenlose Testversion unter www.biometry.com





























