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Projekt Me.ga
01. November 2012 10:32; Akt: 01.11.2012 11:28 Print
Das neue MegaUpload kommt im Januar
Am Jahrestag seiner Verhaftung will Kim Dotcom seine neue Filesharing-Plattform lancieren. Me.ga werde grösser, schneller und sicherer, lässt uns der Internet-Tausendsassa wissen.
Der Gründer der berühmt-berüchtigten und vom FBI stillgelegten Filesharing-Plattform MegaUpload will am Jahrestag seiner Festnahme im Januar eine neue Plattform in Betrieb nehmen. Auf Twitter kündigte Kim Schmitz alias Kim Dotcom an, er werde den neuen Dienst Mega nennen. Wer me.ga aufruft, wird zurzeit noch auf Dotcoms eigene Domain kim.com/mega weitergeleitet.
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Auf der Werbe-Seite habe es binnen weniger Stunden schon Millionen von Klicks gegeben. «Eins ist sicher: Die Welt will Mega», twitterte Schmitz. Der 38-jährige gebürtige Deutsche war am
Verschlüsselte Daten
MegaUpload bot seinen Nutzern an, Daten im Internet zu speichern und mit anderen zu teilen. Dies ist nicht illegal, doch der Dienst wurde auch dazu genutzt, verbotene Kopien etwa von Musik, Kinofilmen und Software zu verbreiten. Die USA beschuldigen die Verantwortlichen, unrechtmässig 140 Millionen Euro angesammelt zu haben. Sollte Schmitz vor ein US-Gericht gestellt werden, drohen ihm bis zu
Die neue Plattform Mega verspricht ein ausgeklügeltes Verschlüsselungssystem, so dass zwar die Nutzer, nicht aber die Betreiber der Seite wissen, welche Daten sie speichern und teilen. Theoretisch könnten so die Betreiber nicht für illegale Kopien verantwortlich gemacht werden.
Auf seiner eigenen Website sucht Dotcom wirtschaftliche Partner, um die Server-Infrastruktur für die neue Filesharing-Plattform aufzubauen. Der Ansturm dürfte gewaltig sein. MegaUpload wurde vor der Schliessung von bis zu 50 Millionen Menschen genutzt - pro Tag.
Megabox soll Gratis-Songs anbieten
Nebenbei will Dotcom auch eine neue Musik-Plattform namens Megabox lancieren. Die iTunes-Alternative ist für Ende Jahr angekündigt. Sie soll den Nutzern ermöglichen, Songs gratis zu beziehen. Dazu muss die sogenannte Megakey-Software auf dem eigenen Computer installiert werden. Dabei handelt es sich um einen Werbe-Blocker: Wenn man im Internet surft, werden rund 15 Prozent der Anzeigen auf den Webseiten durch Megabox-Werbung ausgetauscht. Megabox wird also die fremde Werbung durch eigene ersetzen und mit dem Erlös auch die Künstler entschädigen.
(dsc/sda)
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Unb wenns wider schif läuft?
Ja dan heists wohl "me.gaga"!
Super Sache
Freu mich auf den 19 Januar!!! Me.ga
Pimping Kim macht Mega$ mit Werbung
Nach diesem Tittenvideo bin ich jetzt überzeugter Megabox user: content? Egal. Verschlüsselung? Ja hat's,... oder? Egal. Qualität und Ernsthaftigkeit? Mhm, sicher. Proxy Server auf meinem Rechner installieren? Nur zu!