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Gefährliche Asteroiden
19. November 2012 09:06; Akt: 27.11.2012 12:48 Print
Der Weltuntergangs-Simulator
Was passiert, wenn ein Asteroid von der Grösse eines Wolkenkratzers auf unseren Planeten stürzt? Packend detaillierte Antworten liefert die Website Impact Earth.

Erdbeben, Tsunami und andere Auswirkungen eines Asteroiden-Aufpralls werden auf der Resultate-Seite angezeigt. (Bild: Screenshot purdue.edu)
Er sieht ein bisschen wie der Korken einer Champagnerflasche aus, doch seine Wirkung ist alles andere als prickelnd: Wenn ein durchs Weltall schiessender Asteroid auf die Erde stürzt, ist mit einem gewaltigen Aufprall zu rechnen. Der Schaden hängt von der Grösse und Beschaffenheit des Flugkörpers ab.
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Nun haben britische Wissenschaftler die Website Impact Earth! ins Leben gerufen, auf der sich Asteroiden-Einschläge simulieren lassen. Zunächst gilt es, einige Parameter festzulegen: So kann man unter anderem auch die Distanz zum Aufprallort wählen. Dann wird der Asteroid per Mausklick auf seine möglicherweise todbringende Reise geschickt. Die Animation ist ansehnlich gemacht, die Konsequenzen werden in wissenschaftlich-nüchterner Manier präsentiert.
5-Kilometer-Krater
Auf der Resultate-Seite erfährt man, dass ein Asteroid in Schulbusgrösse keinen Krater und keine nennenswerten globalen Schäden verursachen würde. Denn in einer Höhe von 26 Kilometern würde das Geschoss – ob aus festem Stein oder Eis – in unzählige Fragmente zersplittern. Einzelne könnten auf die Erde stürzen.
Schlimmer sieht es bei einem Asteroiden von der Grösse des Empire State Building aus. Wenn der gewaltige Brocken mit einem Tempo von 11 Kilometern pro Sekunde anfliegen würde, gäbe es einen fast 5 Kilometer grossen Krater. 10 Sekunden nach dem Aufprall würde ein Erdbeben der Stärke 6,6 folgen. In 50 Kilometer Entfernung müsste man mit herabprasselnden Steinchen rechnen.
(dsc)
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Alle 78 Kommentare

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Alles hat ein Ende nur die Wurst hat 2
Warum reden immer alle über den Weltuntergang. Ich denke, dass sich etwas ändern wird. Wir werden dies wahrscheinlich aber nicht einmal bemerken. Die Mayas haben sich über die Sternenkonstelation ein zeitliches und räumliches Denken beigebracht. Könnte ja durchaus sein, dass sich im neuen Zyklus die Sternenkonstellation ändert/verschiebt und man dadurch neue Erkenntnisse erlangen könnte, würde man diese Technik noch heute verwenden. Auf jedenfall wird sich die Erde weiter drehen, warum das so ist steht schon im Titel ;-)
ready for the truth?
ja ich finde du hast recht ... es endet nur ein zyklus der mayas und ein neuer beginnt, wer sagt das dabei die welt untergeht??? :D
weihnachten
also momentan verlasse ich mich sehr auf die mayas. wenn die welt vor weihnachten nicht unter geht stehe ich schlecht da. ich habe extra keine geschenke gekauft :D
hört-hört
nice ;-) ist von nun an auch mein Argument
Hopp Hü!
Wenn es doch nur endlich so weit wäre.