Digital-Telegramm

23. März 2017 10:45; Akt: 23.03.2017 10:46 Print

100 Mio US-Dollar mit Phishing-Mails ergaunert

Millionenbetrug in den USA, Wunschkonzert bei Netflix, geteilter Standort bei Google Maps – sowie weitere News aus der Tech-Welt.

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. Ob der Mann an die USA ausgeliefert werden soll ist derzeit nicht bekannt. Die Lieblingsserie oder der Lieblingsfilm ist nicht bei Netflix abrufbar? Dann machen Sie doch den Betreibern einen Vorschlag, den Film oder die TV-Show ins Programm aufzunehmen. Netflix hat dazu eine Website eingerichtet. . Dafür klickt man in Google Maps auf den blauen Punkt und dann auf Standort teilen. So sieht das Gegenüber, wo man gerade steckt. Die Freigabe kann mit einer Zeitlimite versehen werden und endet automatisch, wenn man am Ziel ankommt. 22. März Wissenschaftler aus Europa wollen im nächsten Jahr zwei auf dem Trabant der Erde stationiert werden. Diese soll die Daten der Rover per LTE empfangen und dann zur Erde weitersenden. Das Hauptziel der Mission ist die Analyse der Überreste des vor 44 Jahren abgestellten Mondfahrzeugs von Apollo 17. eine öffentliche Betaversion freigegeben. Ob das in diesem Jahr ebenfalls der Fall sein wird, ist derzeit noch unklar. Der chinesische Hersteller erhältlich sein. Auf Wunsch können zusätzlich auch Edelsteine angebracht werden. Mit den Geräten möchte der Hersteller in Europa weiter Fuss fassen. Huawei hat im bayerischen Weilheim ein Grundstück samt Halle gekauft. An dem Standort soll ein moderner Produktionsbetrieb entstehen, berichtet Merkur.de. Huawei bestätigte die Pläne, verriet aber keine weiteren Details. Für den chinesischen Konzern arbeiten in Deutschland derzeit rund 2000 Mitarbeiter an insgesamt 18 Standorten. stellt Apple eine neue App für iPhones und iPads vor, um kurze Videos zu kreieren. Die Software soll besonders einfach zu bedienen sein. Titel sollen sich nur mithilfe der Stimme erstellen lassen, die dann je nach Stimmdynamik anders aussehen. Clips verfügt zudem über mehrere Effekte wie den Comic-Buch-Filter. Clips soll Anfang April auf den Markt kommen und ist kostenlos. Apple hat heute das iPhone Product Red enthüllt. Das knallrote Handy kann ab dem 24. März bestellt werden. Mit rotem Anstrich ist sowohl das iPhone 7, wie auch das iPhone 7 Plus verfügbar. Ein Teil der Einnahmen fliesst zu Global Fund, einer Organisation zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria. Das iPhone in roter Farbe gibt es nur in den Varianten mit 128 und 256 GB Speicherplatz. Zudem gibt es neu auch ein günstigeres iPad mit A9-Chip. Es soll ab Ende Woche ab 389 Franken erhältlich sein. Ausserdem gibt es das iPhone SE neu mit doppelt soviel Speicherplatz bei gleichbleibendem Preis. Forscher der Universität Saarland haben zusammen mit Google lässt sich zum Beispiel die Lautstärke regulieren, Apps starten oder Benachrichtigungen anzeigen. Derzeit ist der Apple Store offline. Die Wartungsarbeiten sollen bis um 13.30 Uhr andauern. Das Netz rätselt über die Gründe. Vermutet wird, dass Apple neue Produkte ins Portfolio aufnimmt. Möglich wäre eine neue iPad-Generation, ein neues iPhones SE oder neue Macbooks. Forscher der Technischen Universität Eindhoven haben ein Verfahren entwickelt, um möglich. Ein Vorteil ist, dass das Wifi des Nachbarn das eigene Netz nicht mehr stören kann. Auch ist die Übertragung bis zu 100 Mal schneller als beim herkömmlichen Wifi. Die Datenübertragung mit Licht soll in fünf Jahren marktreif sein. , das Macs in den 1980er-Jahren zierte. Der Vintage-Look hat seinen Preis. Der Farbanstrich (inklusive iPhone 7 Plus mit 256 GB Speicherplatz) kostet umgerechnet knapp 1900 Franken. 78 Millionen Downloads konnte «Super Mario Run» seit dem Start Ende 2016 auf iOS verzeichnen. Die nächste Version (2.0) soll nun -Geräte zur Verfügung stehen. Bislang war der Nintendo-Klassiker fürs Smartphone nur auf iPhones zu spielen. Der Streaminganbieter . Gleich mehrere Nutzer berichten auf sozialen Medien von dem neuen Knopf. Laut Netflix handelt es sich um einen Test. Ob die Funktion künftig für alle Nutzer und alle Plattformen umgesetzt wird ist unklar. zu filmen. Die Frontkamera soll nun eine Auflösung von 8 statt 5 Megapixel und einen Autofokus bieten. Samsung hat die Gerüchte nicht bestätigt. Sony arbeitet daran, dass Handyakkus über ein anderes Handy oder einen Computer angezapft werden. Ebenfalls soll es möglich sein, Daten zwischen den Geräten auszutauschen. Ob und wann es das Patent zur Marktreife schafft ist derzeit noch unklar. nicht mehr länger funktionieren. Der Spiele-Entwickler soll die ganze Sammlung zu einem Preis von umgerechnet etwa 25 Franken verfügbar sein. Das israelische Start-Up Esti hat eine . Mit der Applikation Google Wallet können Nutzer bereits seit einigen Jahren Geld elektronisch verschicken und empfangen. Neu gibt es die – allerdings erst für Android-Geräte und bisher auschliesslich für User in den USA. Bislang verlangt Google für diesen Service keine Gebühren, wie Googlewatchblog.de schreibt. Sony hat Neuerungen für seinen Game Streaming Service können, wie Sony über den Playstation-Blog mitteilt. Unklar ist allerdings, wann genau PS4-Games auf anderen Endgeräten wie PC, Tablets oder gar Smartphones gespielt werden können. Einen genauen Zeitpunkt nennt Sony in seiner Mitteilung nicht. . Nur bei nicht eindeutigen Fällen soll das alte Captcha noch Verwendung finden. Es war eines der angekündigt, in dem gezeigt wird, wie das Game entstanden ist. Die Videos sollen ab heute verfügbar sein. Derzeit ist noch nicht klar, wo diese publiziert werden. . Suchanfragen welche die beliebten Nintendo-Figuren beinhalten, sind gemäss Youporn um 164 Prozent gestiegen. Ob Pornoproduzenten ihre Darsteller künftig als Link mit Plastikschwert und Zipfelmütze vor die Kamera schicken, bleibt noch abzuwarten. (Auf dem Bild: Zwei Cosplayer im «Zelda»-Outfit) Airbnb will seinen Nutzern neuerdings ein musikalisches Erlebnis in der jeweiligen lokalen Musikszene bieten. Doch nach dem Start der in einer gemieteten Einzimmerwohnung in London, bei der 200 Gäste samt professioneller Musikanlage und Türsteher, bis sechs Uhr in der Früh durchfeierten. Laut Guardian.com sprechen Nachbarn von der «schlimmsten Nacht ihres Lebens». Letztlich war es die Polizei, die dem Rave den Stecker zog. Die Mieter seien von Airbnb ausgeschlossen wordene. Windows 10 setzt auf einen können Nutzer die beworbene Anwendung drei Minuten lang nutzen, als wäre sie auf dem Gerät installiert. Zudem muss die jeweilige Anwendung gemäss Thenextweb.com nicht verlassen werden. Wann die Playable Ads bei Windows 10 Einzug erhalten werden, ist noch nicht bekannt. Google und Levi's präsentierten an der Tech-Messe South by Southwest in den USA eine , um beispielsweise Telefongespräche anzunehmen. Mit Energie wird die smarte Jeansjacke ebenfalls über eine versteckte Batterie im Manschettenknopf versorgt. Für einen Preis von zirka 350 US-Dollar soll die Jacke noch im Herbst 2017 in den USA erhältlich sein. erhältlich. Wer liest schon das Kleingedruckte, hat sich Künstler Robert Sikoroyak wohl gedacht. Mit einem Comic, in dem die kennt. Sein nächstes Projekt ist ein Trump-Comic. Das Kopieren geht weiter. Nun wird auch der versehen werden. Messenger Day soll in der nächsten Zeit für Android- und iOS-App verfügbar werden. . Sucht man nach einem bestimmten Film, so spuckt die Website aus, wo dieser angeboten wird. Im Katalog bei Justwatch sind derzeit 20'464 Filme und Serien gelistet, die man mindestens bei einem Anbieter in der Schweiz anschauen kann. Die . Das sind ähnliche Zahlen, wie die PS4 beim Launch erreichte. Russische Oligarchen mit dem entsprechenden Portemonnaie können sich ab sofort eine verkauft. . Denn der Hersteller setze nur wenig Klebstoff ein und einzelne Teile seien zusammengesteckt. Auch der Akku lasse sich einfach austauschen, so die Experten. Mit einem Algorithmus namens DNA-Fountain ist es Forschern gelungen, einen . Der Vorteil des biologischen Speichers: Im Gegensatz zu anderen Medien wie Kassetten oder CDs zerfalle die DNA nicht über Zeit, so die Forscher. Mit der angewendeten Methode sei es theoretisch möglich alle Daten der Welt auf einer Fläche, so gross wie ein Zimmer, zu speichern. Ein 67-jähriger Mann aus Singapur ist während dem Spielen von «» gestorben. Dies bereichtet Asiaone.com. Der Rentner war laut den Angehörigen ein grosser Fan des Mobile-Games. Ende Febraur erlitt er einen Herzinfarkt, nachdem er ein seltenes Monster (Lapras) gefangen hatte. Der 67-Jährige wurde sofort ins Spital gebracht, verstarb aber kurz darauf. Facebook testet das Gefällt-mir-nicht-Emoji. Ein gesenkter gelber Daumen ist neu Teil der Palette an Emojis, mit denen man Reaktionen im sozialen Netzwerk ausdrücken kann. Laut Facebook ist der gelbe Daumen allerdings noch in der Testphase und eher als Ersatz für ein Nein bei konkreten Fragen, beispielsweise im Messenger, gedacht. Einen Dislike-Button, der den bekannten blauen Facebook-Daumen nach unten zeigt, lehnt das Unternehmen ab, weil man keine negative Stimmung einbringen wolle. Noch ist unklar, ob das neue Emoji nach der Testphase von allen benutzt werden kann, schreibt Techcrunch.com. Street View taucht ab. Neu lassen sich über den Dienst die Gewässer rund um Okinawa in Japan virtuell erkunden. Google hat hierzu, in Zusammenarbeit mit The Ocean Agency, einer Umweltschutzorganisation, 360°-Panaroma-Aufnahmen erstellt, welche über mobile Endgeräte und Desktop via Google-Maps erforscht werden können. Im Meer vor Okinawa gibt es wunderschöne Korallenriffe und eine farbige Untwewasserwelt. Allerdings ist das Riff bereits teilweise von der Umweltverschmutzung erfasst worden. Das möchte Google gemeinsam mit The Ocean Agency aufzeigen. Apple-Fans müssen sich offenbar noch etwas gedulden. Laut Medienberichten soll der US-Hersteller die Produktion des iPhone 8 erst im September starten. Die Information stammt laut Independent.co.uk von Apple-Analyst Ming-Chi Kuo, der seines Zeichens auf Verzögerungen bei der Zuliefererkette verweist. Demnach soll das Smartphone kurz vor Weihnachten auf den Markt kommen. Es gilt als gesichert, dass Apple das iPhone 8 mit einem OLED-Display ausstatten will. Zudem soll Apple an einer Frontkamera tüfteln, die via Infrarot Bilder und Videos in 3-D erlebbar macht. Gamer haben eine kleine Botschaft auf dem Pro-Controller der Nintendo Switch entdeckt, wie Heute.at berichtet. Leuchtet man mit einer Lampe auf das Gamepad, taucht beim rechten Joystick in einem bestimmten Winkel offenbar die Nachricht Thx2allgamefans, also: Danke an alle Spiele-Fans auf. Der chinesische Handyhersteller Meizu will bei Konsumenten bei beim Akku punkten. Am Mobile World Congress präsentierte der Hersteller eine neue Ladetechnik für Smartphones, mit der die Akkus schneller aufgeladen werden können. Meizus Versprechen: Die modifizierten Lithium-Ionen-Akkus sollen binnen 20 Minuten voll aufgeladen werden. Noch ist unklar, wann Meizu damit in den Markt einsteigen will. verfügt über eine Brailleschriftanzeige. Das Gadget befand sich seit 2014 in der Entwicklung und ist jetzt fertig. 2017 sollen 100'000 Geräte verschickt werden. Im nächsten Jahr will das südkoreanische Start-up die restlichen Unterstützer der damaligen Kickstarter-Kampagne beliefern. vermeldet diese Woche, dass 50 Millionen Nutzer für den Musik-Streamingdienst bezahlen. Das ist ein Wachstum von fast 25 Prozent innerhalb der letzten sechs Monate. Im September zählte der Dienst laut offiziellen Angaben rund 40 Millionen Bezahlkunden. Gmail-Nutzer können jetzt E-Mails mit empfangen. Verschickt werden können allerdings weiterhin nur solche mit maximal 25 MB. Google betont, dass für grössere Anhänge der Drive-Dienst verwendet wird. (Im Bild: Google-Stand am Mobile World Congress in Barcelona) Auf zum Einsatz. Facebook bietet das Virtual-Reality-Headset an. Die Cyberbrille inklusive den Touch-Controllern kostet neu im Set 708 Euro. Vorher lag der Preis bei rund 900 Euro. Mit der Anpassung des Preises will Facebook die Verbreitung des VR-Headsets weiter vorantreiben. . Auf Kickstarter gibt es den innovativen Plattenspieler für rund 560 Franken. Gestatten, der Handy-Winzling: denn das Mini-Handy lässt sich problemlos rektal in den Knast schmuggeln und den Boss, die Körperscanner im Gefängnis, offenbar überlisten. angeschaut. Apple tauschte das Gerät umgehend aus und gab an, dass der Fall untersucht werde. Eine war die Drohne für die Tiger jedoch eine leichte Beute. Am Sonntag wird in Chile eine übertragen. Die Sendung aus dem abgelegenen Dorf Coyhaique im Süden des Landes startet um 13.30 Uhr Schweizer Zeit. Zuschauer benötigen ein Mobiltelefon oder Tablet, noch besser wird das Erlebnis mit zusätzlicher Virtual-Reality-Ausrüstung wie Google Cardboard oder Samsung Gear. aktiv war, ist am 19. Februar aus unbekannten Gründen gestorben. Nach rund 22 Stunden eines 24 Stunden langen Game-Marathons ging der Familienvater rauchen – kehrte allerdings nicht zurück. Der Stream lief dabei weiter, berichtet Pvpvlive.net. Der Stream wurde zugunsten der Make-a-Wish-Stiftung übertragen. Die Todesursache wird auf Wunsch der Familie nicht öffentlich gemacht. «Good News, Everyone!», würde Professor Farnsworth sagen. Aus der kultigen TV-Show erhältlich sein. und einen GPS-Sender haben müssen. Der Button soll aktiviert werden, wenn bei klassischen Mobiltelefonen auf die Taste 5 oder 9 gedrückt und bei Smartphones dreimal die Powertaste betätigt wird. Das Aktivieren löst eine automatische Verbindung zur Notfallzentrale aus. gesichert. Bisher gehörte die Adresse einem Online-Netzwerk aus dem asiatischen Raum, das Ende Februar dicht macht. 2011 hatte Apple von einer schwedischen Softwarefirma icloud.com erworben. Dabei sollen rund fünf Millionen Dollar geflossen sein. Apple besitzt rund 170 iCloud-Domains – nicht dazu gehören icloud.co.uk, die einem britischen Verlag gehört und icloud.at, die laut Futurezone.at einem Händler aus Österreich gehört. Einige Nutzer des neuen -Mechanismus nimmt nun weniger Platz ein. T-Shirt im Retro-Look: Der Onlinehändler . America Online war im Jahr 2000 mit 30 Millionen Kunden der grösste Internetdienstanbieter weltweit. Neben dem AOL-Shirt gibt es bei UO auch ein Napster-Shirt. Napster war um die Jahrtausendwende eine beliebte MP3-Musiktauschbörse. gibt es nicht nur in der Luft, in der Stadt sind auch verschiedene kostümierte Maskottchen im selben Look unterwegs. Geht das Styling nicht schnell genug? Die Firma und überschüssige Feuchtigkeit über Röhren in das Gerät abführen. Im letzten Jahr hat Dyson bereits einen sogenannten Überschall-Haarföhn auf den Markt gebracht – für umgerechnet etwa 400 Franken. Bringt Nintendo nach der NES-Mini-Konsole auch eine s schützen lassen. Die Anmeldung wurde am 13. Februar eingereicht und wird derzeit von der Behörde geprüft. Bei Tinder entscheidet hauptsächlich der erste Eindruck darüber, ob es später zu einem Date kommt. Für viele Partnersuchende ist jedoch auch , bis sie es für schicklich halten, sich dem potentiellen Partner zu zeigen. als Tauschbörse für urheberrechtlich geschützte Inhalte wie Filme und Serien genutzt wurde. Apple hat das israelische Unternehmen zu authentifizieren. Forscher von an der Wand ausgestattet werden. Google hat angekündigt, dass ab dem nächsten Jahr keine , beispielsweise 6 Sekunden lange Werbungen, verwendet werden. . Die Ampeln wurden extra für abgelenkte Handy-Nutzer eingerichtet, die auf ihr Smartphone starren. Die Lichtsignale dienen als Ergänzung zu den regulären Ampeln. Das Projekt namens +Light Line sei ein Testlauf, sagen die Behörden. Ein ähnliches Projekt wurde Anfang 2016 in Augsburg gestartet. Die Bodenampeln wurden installiert, nachdem eine 15-Jährige von einem Tram erfasst und getötet wurde, weil sie auf ihr Handy schaute und bei rot über die Strasse ging. Der Amerikaner Will Scott ist Lehrer in . Den Vertrag musste das Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten für ihn lösen. Abgesehen vom hohen Preis sei das Netz aber sehr gut, berichtet er. Am 5. Juni blickt und zu weiterer Software gibt. Am Mobile World Congress in Barcelona Ende Februar will gewählt. Das Display hat ein Seitenverhältnis von 2:1. So sollen Nutzer bequem zwei Apps im Querformat nutzen können, heisst es in einer Medienmitteilung. verbessert. Das Spiel war im letzten Sommer der grosse Renner, inzwischen ist der Hype jedoch abgeflacht. Nun wird erwartet, beispielsweise Beeren die Pokémon verlangsamen, damit diese einfacher gefangen werden können. und Apple will das Gebäude in den nächsten Monaten beziehen. Die Schweizer Melde- und Analysestelle für Informationssicherung (Melani) warnt vor . Der Bund rät den Virenschutz, sowie das Betriebssystem auf dem aktuellsten Stand zu halten. vorgestellt. Der Name setzt sich aus den Begriffen Android und Idol zusammen. Als Idol bezeichnet man in Japan einen Star, der wegen des Aussehens berühmt ist. Über die kommenden Monaten soll die Roboterfrau Androidol U deshalb Live-Shows im Internet moderieren und verschiedene Promo-Aktionen durchführen. Der japanische Professor ist bekannt für seine Androiden. So hat er sich bereits mit dem Roboter Geminoid ein Denkmal gesetzt, der ihm zum verwechseln ähnlich sieht. Der Plakatwerber . An dieser Technologie hat die APG Interesse. Beacons gelten in der Branche derzeit als die Lösung, klassischen Offline-Geschäften die Wettbewerbsvorteile des Online-Handels zu ermöglichen, schreibt SRF.ch. Die Beacon-Technologie wird auch schon am Zürcher HB genutzt, wo die SBB Kundenströme misst oder Passanten den Weg zeigt. . So kann man zum Beispiel alle Lieblingsrestaurants in New York markieren und diese an Freunde verschicken, die dort hin in die Ferien gehen. Das Feature wird über die nächsten Tage weltweit eingeführt. Laut dem «Korea Herald» hat für das iPhone liefern, heisst es in einem Bericht. Laut der Zeitung hat der Auftrag ein Volumen von rund elf Milliarden US-Dollar. Apple dürfte beim nächsten iPhone erstmals die OLED-Displays verbauen. Im Gegensatz zu den aktuell verwendeten LCD-Panels sind die OLED-Bildschirme dünner und leichter, haben eine bessere Bildqualität und verbrauchen weniger Strom. darauf, dass das iPhone 8 mit der Technologie ausgerüstet werde. enthüllen. Das neue Top-Modell des Herstellers soll wie schon der Vorgänger mit einer Dualkamera ausgestattet sein. Das chinesische Unternehmen wird das P10 am 26. Februar präsentieren. 20 Minuten wird vor Ort sein und für Sie berichten. (Im Bild: Das Huawei P9) Die . Wie Huawei mitgeteilt hat, soll das Handy ab Mitte 2017 die «bisherigen Displaygeräte» von den Zugbegleitern ersetzen. Die SBB hatte 2014 für rund 23 Millionen Franken über 30'000 Smartphones und Tablets von Samsung gekauft. Virtual-Reality-Brillen gaukeln dem Gehirn vor, in einer anderen Welt zu sein. Mit Kopfhörern werden sogar die Augen und Ohren ausgetrickst. Die anderen Sinne sind nicht bedient – bis jetzt. Die National University of Singapore hat einen spüren lässt. Mit dem Gadget namens Ambiotherm kann dank Mini-Ventilatoren Wind erzeugt werden. Über ein zweites Modul am Nacken lässt sich Hitze simulieren. Die Forscher wollen ihren Helm im Mai an einer Konferenz vorstellen. können. Damit könnten Kontaktinfos und Einladungen einfach übertragen werden. Das System reagiert auf Händeschütteln, Schulterklopfen, Umarmungen und Abklatschen. Weitere Gesten sollen individuell programmierbar sein, wie ein Patentantrag des Konzerns aufzeigt. . Sie beklagen sich, dass bei dem Modell in mattschwarz die Farbe abblättert. Besonders in der Nähe des SIM-Karten-Slots, bei den Lautsprechern und den Knöpfen soll die Farbe nicht gut halten. Unter der schwarzen Farbe kommt das Aluminium zum Vorschein. Laut Angaben der betroffenen Nutzer tauscht Apple die Geräte nicht aus, da es sich um kosmetische Schäden handelt. Gitarrensolo vor tausenden Zuschauern in einem ausverkauften Stadion? Das macht im März das Spiel «. Der chinesische Hersteller . Der Prozessor mit dem Namen Pinecone soll in den nächsten Wochen präsentiert werden, schreibt das «Wall Street Journal». Einen eigenen Prozessor zu produzieren macht Sinn, wenn Xiaomi in der ersten Liga mitspielen will. Auch andere chinesische Hersteller bauen bereits eigene Chips. Huawei etwa setzt schon seit Jahren auf die eigenen Kirin-Prozessoren. kosten. Dies will ein Insider erfahren haben, berichtet Fastcompany.com. Unrealistisch wäre ein solcher Preis kaum: Das iPhone 7 Plus mit 128 GB Speicherplatz wird heute schon für über 1000 Franken verkauft. als potenzielle Abnehmer eines solchen Systems. Der eigene für einige Hundert Franken in den Regalen stehen. » bei. Das Gameband soll ab Herbst für 199 US-Dollar verkauft werden. Finanzielle Mittel für die Herstellung sammeln die Erfinder auf Kickstarter. Mit Erfolg: Das Finanzierungsziel von 75'000 Dollar wurde bereits übertroffen. «Wir arbeiten an einem neuen Weg, damit Nutzer ihre Hände in eine virtuelle Umgebung mitnehmen können», schreibt Facebook-CEO Mark Zuckerberg in einem Beitrag. Möglich machen das die sogenannten Oculus-Handschuhe, die er hier trägt. «Damit kann man zum Beispiel im Cyberspace zeichnen, auf einer virtuellen Tastatur tippen, oder wie Spiderman Spinnennetze schiessen», so Zuckerberg. für Verwirrung. Wenn sich Mitglieder von einem abonniertem Kanal abmelden, geht die Zahl des Abonenntenzählers um zwei, statt nur um eins zurück. Bei Youtube ist der Fehler bekannt. Dort heisst es, dass nur der Zähler defekt sei und die tatsächliche Anzahl Follower nicht um das Doppelte zurückgehe. Man arbeite an einer Lösung. Assistent am Handgelenk: enthüllt. Das System hat eine neue Oberfläche und ist stärker auf Fitnessfunktionen fokussiert. Apps lassen sich jetzt ohne Umweg über das Handy installieren. Die grösste Neuerung ist der Google-Assistent, der Trägern den Alltag erleichtern soll. Die neuen LG-Uhren (im Bild) sind die ersten Smartwatches, die das System erhalten. In einer . Laut Angaben der lokalen Einsatzkräfte sind 110 Feuerwehrmänner und 19 Fahrzeuge ausgerückt, um den Brand zu löschen. Verletzt wurde niemand. Laut einem Samsung-Sprecher sei das Feuer in einem Fabrikbereich entstanden, wo alte Akkus entsorgt würden. Dem widerspricht die Feuerwehr: Sie sagen, dass die Lithium-Ionen-Akkus in einer Produktionsstrasse in Brand geraten seien, schreibt die Nachrichtenagentur Reuters in einem Bericht. . Laut Techradar.com sind in den letzten Tagen App-Entwickler angeschrieben worden, die mit ihren Programmen die Datenschutzrichtlinien nicht erfüllen. Sie haben nun bis Mitte März Zeit ihre Apps anzupassen. Machen sie das nicht, könnten die Apps aus den Suchergebnissen gestrichen, oder ganz gelöscht werden. Die Tech-Plattform hofft, dass damit Millionen Apps aus dem Downloadstore verschwinden, die schon jahrelang nicht mehr aktualisiert wurden. . Dort soll er an einem fliegenden Vehikel forschen, das künftig Autos ergänzen, oder gar ersetzen könnte. Uber ist nicht das einzige Unternehmen, das sich für fliegenden Autos interessiert. Die Firma Aeromobile will in diesem Jahr noch einen funktionierenden Prototypen vorstellen. in voller HD-Auflösung aufzeichnen kann. Zum Vergleich: Apples iPhone schafft bei der Zeitlupenfunktion 240 Bilder pro Sekunde. Ab wann die ersten Smartphones mit dem neuen Sony-Sensor ausgerüstet werden ist nicht bekannt. Der Hersteller verdonnert. Laut der FTC sollen rund elf Millionen TV-Geräte die Nutzer ausspioniert haben. , schreibt Theverge.com. Ein Angreifer hat tausendeverbreitet. auswählen können. In einer neuen Betaversion (2.17.43) sind zahlreiche neue Zeichen aufgetaucht, wie der Twitter-Nutzer Wabetainfo berichtet. Die Emojis sind allesamt aus dem Unicode-9-Zeichensatz. In die iOS-Version von Whatsapp wurden die Emojis bereits vor längerem integriert. Das Update für Android dürfte in den nächsten Wochen folgen. 1,5 Millionen Stück der seit November weltweit verkauft. Das hat der Hersteller gegenüber dem «Wall Street Journal» bestätigt. Nintendo hatte offensichtlich nicht mit einem solch grossen Ansturm gerechnet. Die Mini-Konsole ist seit Herbst bei vielen Händlern ausverkauft; auf Auktionsplattformen werden die Spielkonsolen zu horrenden Preisen angeboten. Dem will Nintendo nun offenbar entgegenwirken und hat angekündigt die Produktion der NES-Mini erneut anzukurbeln. Ein Hacker namens übernommen. Sein Skript suchte nach ungeschützten Druckern, die mit dem Internet verbunden sind. Die Geräte spuckten eine Botschaft aus, welche die Besitzer aufforderte, das Gerät künftig besser abzusichern. Sowohl grosse Multifunktionsgeräte, wie auch Kassabondrucker waren betroffen. Nach 24 Stunden beendete Stackoverflowin das Projekt. worden, um der Brille zu einer Art Kultstatus zu verhelfen. Mit den auffällig designten Spectacles lassen sich Video-Snaps aufnehmen. Konkurrenz für Fernsehsender und Netflix: Facebook-CEO , die inmitten des Videos zu sehen sein sollen, Einkünfte generieren. für die Drohne kein Hindernis. Nintendo hat die Rollenspielserie . lanciert hat, gehen die Views bei Snapchat zurück. Das berichtet die Website Techcrunch.com. Die Zahlen seien je nach Land um 15 bis zu 40 Prozent eingebrochen. Die Stories-Funktion lässt Nutzer Videos und Fotos teilen, die nach 24 Stunden wieder verschwinden. In den Niederlanden wird am 15. März gewählt. Um Manipulation und werden. Die Software, die bei Wahlen eingesetzt werde, sei zu anfällig, heisst es von Seiten der Regierung. . Jetzt richtet Nintendo den Blick nach vorn: Die Spielkonsole Switch soll Anfang März weltweit in den Handel kommen. . Das Update ist offenbar fehlerhaft. Die Hersteller und Google suchen zurzeit nach den Ursachen. Unklar ist, ob die Bugs von den Herstellern selbst, oder von Google verursacht wurden. Bei anderen Herstellern lief die Verteilung reibungslos. Wann der Rollout des Betriebssystems wieder anläuft ist aktuell nicht bekannt. In einer Stahlverarbeitungsfirma in den USA verrichtet ein . Das System wurde in Betrieb genommen, als Bill Clinton sein Amt als US-Präsident antrat. Über die Jahre wurden zwar mehrfach Einzeilteile ausgetauscht, rund 80 Prozent der Hardware sei aber Original, sagt der Administrator, Phil Hogan zu «Computerworld». Die neuen Chefs der Firma planen den Server allerdings Ende April zu ersetzen. (Symbolbild) . . In der App gibt es jedoch Werbeeinblendungen. Snapchat hat es vorgemacht, Facebook zog nach: Der sogenannte Storymodus erfreut sich auf Snapchat und der Facebook-Tochter Instagram grosser Beliebtheit. Jetzt integriert Mark Zuckerberg diese verfügbar. Hersteller als im Quartal zuvor, wie Microsofts Finanzchefin Amy Hood bekannt gab. Grund dafür ist ein Zuwachs im Premiumbereich. So würden Kunden vor allem wegen Virtual-Reality-Headsets öfter auf leistungsstarke PCs setzen, schreibt Businessinsider.com. Der Hersteller in China vom Thron gestossen. Das berichtet der TV-Sender CNBC. Im Bericht bezieht sich CNBC auf die Aussagen von Analysten. Diese hätten ausgerechnet, dass das iPhone 6S im Jahr 2016 in China 12 Millionen Mal über den Ladentisch ging. Erfolgreicher war ein Modell des chinesischen Herstellers Oppo. Das R9 verkaufte sich laut der Analyse-Firma Counterpoint Research knapp 17 Millionen Mal. sei im Alter von 91 Jahren gestorben, teilte die Firma mit. In Nakamuras Firma entwickelte der Spieledesigner Toru Iwatani 1980 die berühmte Spielfigur. Nakamura gilt als einer der «Väter von Pac-Man». Er verstab am 22. Januar. Die Todesursache wurde auf Wunsch der Familie nicht genannt. Mit dem von Hand in England gefertigt. Die Ausstattung bewegt sich im High-End-Bereich, jedoch läuft es nur mit Android 6.01. Dafür erhalten die Käufer Zugriff auf einen Concierge-Dienst. Dieser reserviert zum Beispiel Tische in Restaurants oder besorgt Opern-Tickets. Das Gerät richtet sich an Käufer mit grossem Portemonnaie. Der Preis ist unbekannt. Andere Handys des Herstellers bewegen sich zwischen 4000 und 10'000 Euro. Gamen auf dem WC? Natürlich! Mit einem solchen Szenario wirbt Hersteller . Im Clip ist ein Mann zu sehen der auf der Toilette «Mario Kart 8» spielt. Mit der Switch können Gamer sowohl vor dem TV, wie auch unterwegs – oder eben auf dem Topf spielen. Die Konsle wird Anfang März zu einem Preis von 349 Franken verkauft. Ein in Österreich wurde Opfer von Cyberkriminellen. Diese infizierten das System des Etablissements, worauf deren Reservationssystem rund 24 Stunden nicht mehr funktionierte. Während dieser Zeit konnte das Hotel keine Schlüsselkarten für ankommende Gäste ausstellen. Die Betreiber entschieden sich, das Lösegeld von rund 1500 Euro an die Cyberkriminellen zu bezahlen – worauf das System wieder freigegeben wurde. Künftig will der Betreiber wieder analoge Schlüssel einsetzen. Das . Seit dem Start im Jahr 2007 hat Apple mit den Smartphones einen Gesamtumsatz von 650 Milliarden US-Dollar erwirtschaftet. Zum Vergleich: Das Bundesamt für Statistik weist für die Schweiz im Jahr 2015 ein Bruttoinlandprodukt (BIP) von umgerechnet 646 Milliarden US-Dollar aus. Damit habe Apple das BIP übertroffen, schreibt das Konsumentenportal Verivox in einer Mitteilung. veröffentlicht. Das Gerät erinnert optisch stark an die vorangegangene Generation des südkoreanischen Top-Smartphones – mit einem gewichtigen Unterschied: Der Home-Button fehlt. Als Konsequenz daraus scheint der Fingerabruck-Sensor auf die Rückseite gewandert zu sein. Am gewohnten Ort ist der Kopfhöreranschluss. Das S8 soll am 29. März offiziell präsentiert werden. Bei der Kamerabrille von Snapchat, den sogenannten sein. Ein entsprechendes Foto wurde von Techcrunch.com veröffentlicht. Die Spectacles kann man entweder direkt oder über das Etui aufladen. Snap Inc., der Eigentümer von Snapchat, kommentierte den Zwischenfall nicht, will der Sache aber nachgehen. war einer der ersten Anbieter von Speicherplatz in der Cloud. Seit vielen Jahren laden die Nutzer dort Dateien hoch und löschen sie auch wieder. Einmal gelöscht sollten diese nach 60 Tagen endgültig von den Servern verschwunden sein. Doch nun tauchten in der Dropbox einiger Nutzern Dateien auf, die sie vor Jahren schon gelöscht hatten. Schuld daran ist laut Dropbox ein alter Fehler, der damals die endgültige Löschung verhindert hatte. . Buzzfeed.com vermutet, dass der Twitter-Algorithmus die Wörter mit dem Account verknüpft, da diese von vielen Leuten im Zusammenhang mit Trump genutzt wurden. Wer nach «corrupt» sucht, landet bei Hillary Clinton. Twitter kommentierte den Bericht von Buzzfeed.com nicht. . Im rundenbasierten Strategiespiel «Pokémon Duel» treten jeweils sechs Monster pro Team gegeneinander an. Duelle können online gegen andere Spieler oder gegen den Computer ausgetragen werden. Vorerst gibt es das Spiel nur in den USA, Japan und in Grossbritannien. Weitere Länder dürften bald folgen. «Pokémon Duel» erscheint für Android und iOS. Der Technologie-Veteran die Virtual-Reality-Abteilung. Das hat CEO Mark Zuckerberg in einem Beitrag auf dem sozialen Netzwerk angekündigt. Barra gab Anfang Woche bekannt, dass er seinen Job beim chinesischen Hersteller Xiaomi an den Nagel gehängt hat. Zuvor arbeitete er als Manager bei Alphabet, dem Mutterhaus von Google. Die nächste Spiekonsole von bekannt ist, soll Ende 2017 auf den Markt kommen. Wo sind schon wieder meine Airpods? Wer sich diese Frage öfter stellt, wird sich über eine kommende Funktion für iOS freuen. Mit der Find-my-iPhone-App lassen sich künftig die Funkkopfhörer von Apple lokalisieren. Via App kann ein Ton auf den Airpods abgespielt werden, auf einer Karte wird zudem der letzte Standort angezeigt. Bisher gibt es die Suchfunktion nur in der Betaversion von iOS 10.3.

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