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06. August 2016 13:16; Akt: 06.08.2016 13:23 Print

Iran verbietet «Pokémon Go»

Die iranischen Sicherheitsbehörden und die Abteilung für Internet-Kriminalität sind einstimmig zu dem Ergebnis gekommen, dass «Pokémon Go» ein gefährliches Spiel sei.

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Das Pokémon-Fieber packte im Juli 2016 viele Gamer. Und sofort dachten viele: Das Spiel treibt die Spieler rum, sie bewegen sich mehr als sonst. Obs stimmt? Jetzt ist klar: Alle Spieler zusammen legten seit dem Sommer 8,7 Milliarden Kilometer zurück. Kaum konnte man «Pokémon Go» in der Schweiz offiziell spielen, prophezeiten Analysten dem Mobile-Game bereits ein kurzes Leben. Dies, weil sich die Zahlen an Downloads, aktiven Nutzern sowie die täglich mit der App verbrachte Zeitspanne nur wenige Wochen nach dem Launch bereits auf dem Abwärtskurs befanden. Das Gleiche soll auch für Augmented Reality im Allgemeinen gelten. «Die Google-Trends-Daten zeigen bereits schwindendes Interesse in Sachen Augmented Reality, im Gegensatz zu allem, was mit Virtual Reality zu tun hat», sagte ein Experte. Dennoch sorgt «Pokémon Go» seit seinem Launch weltweit für Schlagzeilen. Hier eine Auswahl: Junge Iraner bei der virtuellen Monsterjagd in einem Park in Teheran. Der Staat hat die App «Pokémon Go» blockiert. Viele Nutzer verschaffen sich über Datentunnel dennoch Zugang (3. August 2016). Darüber wird auf Twitter diskutiert, seitdem ein Nutzer ein Video von diesem im Pikachu-Stil gefärbten Hund postete. Dem japanischen Geräteturner Kohei Uchimura hat noch mal Glück gehabt. Nachdem er mit Pokémon-Spielen in Brasilien eine fabriziert hatte, zeigte sich sein Mobilfunkanbieter spendabel. Man erliess ihm die Rechnung und einigte sich auf ein Roaming-Datenpaket für 30 Dollar pro Tag. Mit speziellen Lockmodulen haben Huawei und T-Mobile Austria virtuelle Monster - und in Folge Tausende Gamer - in den gelotst. Mindestens sollen am Dienstagnachmittag zur Pokémon-Party erschienen sein, so die lokale Polizei. Unbekannte haben in New Orleans eine Pikachu-Statue aufgestellt. Obwohl das Werk aussieht, wie ein altes Monument aus Bronze, ist es in der Tat relativ leicht. Gefertigt wurde es aus Fiberglas und mit Farbe bemalt. Aber damit nicht genug... Laut Analysten macht das Game pro Tag . Mit dem neuesten Update hat sich Niantic, Entwickler der Game-App, einige Feinde gemacht. Spieler fordern ihre Geld für In-App-Käufe zurück, weil ... ... die sogenannten Nearby-Funktion abgeschafft wurde. Dabei handelt es sich um eine Art Radar, der mithilfe von Fussabdrücken anzeigen sollte, welche Monster sich wie weit entfernt befinden. Ohne diese wird die Suche schwieriger. Ein Pluspunkt des Updates: Das Aussehen der Avatare kann nun nachträglich verändert werden. Die Stadt Düsseldorf hat eine Brücke für den Verkehr gesperrt, weil sich darauf so viele «Pokémon Go»-Spieler tummeln. Im Bremerstadtgarten befindet sich eine Pokémon-Arena, dementsprechend viele Spieler zieht der Park am Ufer der Weser an. Acht «Pokémon Go»-Spieler gerieten dort aneinander. Einer soll ein Messer gezogen und auf seine Gegner eingestochen habe. Vier der Spieler mussten mit Schnitt- und Platzwunden ins Spital gebracht werden. Pokémon-Fans sollen künftig mit einem Armband auf Monsterjagd gehen können. Doch müssen sich die Spieler vorerst gedulden. Das Accessoire namens «Pokémon Go»-Plus soll erst im September auf den Markt kommen. Als zwei Männer eine Gruppe Pokémon-Spieler in Las Vegas überfielen, zog einer der Gamer selbst eine Waffe. Es kam zum Schusswechsel. Sowohl ein Spieler als auch einer der Räuber musste ins Spital eingeliefert werden. Bilder von Haustierbesitzern auf der Jagd nach Pokémon erobern gerade Twitter. Es wirkt, als würden die Tierchen jeweils das denken: ... «Mami, was ist das?» «Was zum Teufel macht die Ratte auf meinem Bett?» «Hey, das ist mein Revier!» «Die Krabbe ist ja riiiiiiesig!» «Du bist doch kein Hund, Alter!?» «Wir scheinen eine ernsthafte Rattenplage in der Stadt zu haben...» «Man, das Teil hat Blähungen der übelsten Sorte!» «Pfoten weg von meinem Napf!» «Haaasen muss man jaaagen!» «Ob man das wohl essen kann?» «Dich krieg ich!» «Frühstück im Bett!» «Hilfeeee. Mamaaaa!» «Mmmh. Schmeckt fein!» «Du kommst hier nicht rein.» «Nein, ich will jetzt nicht spielen!» «Was zum Teufel...?» «Kuck mal, Papa, das ist mein neuer Freund!» «Mti einem Haps ist der im Mund... Höhö.» Statt weiterhin Privatschüler zu unterrichten, hat diese Britin beschlossen, mit «Pokémon Go» ihre Brötchen zu verdienen. Dazu möchte sie bis zu 18 Stunden am Tag spielen und ihre Accounts dann für viel Geld auf Ebay versteigern. Ein Park in Tampa wird regelrecht überrannt von «Pokémon Go»-Spielern. Eigentlich kein Problem, würden sie sich an die Öffnungszeiten halten... Dieser Mann wollte nicht hören, als die Polizei ihn mehrmals aufforderte, das Gelände zu verlassen. Ein Beamter griff deshalb zum Taser und verhaftete den Gamer. Die Polizei hat in Niedersachsen einen Mann angehalten, der mit 2,72 Promille am Steuer sass und Pokémon gejagt hat. Den Fahrausweis nahmen sie ihm auf der Stelle ab. (Symbolbild: Monsterjagd in einem parkierten Auto) Nick Johnson ist laut eigener Aussage der erste Spieler, der alle 142 in den USA verfügbaren Pokémon gefangen hat. «Pokémon hat mein Leben gerettet», ist der Brite Jack Kilbourn überzeugt. Aufgrund seiner Depressionen, sei er kaum mehr aus dem Haus gegangen. Das Spiel habe ihn dazu gebracht, das Leben wieder mit anderen Augen zu sehen. Dafür ist der New Yorker zwei Wochen lang knapp 13 Kilometer am Tag gelaufen - und das jede Nacht nach Feierabend. Dann machen Sies wie Logan Paul. Der Amerikaner wurde mit witzigen Kurzfilmen auf Vine.co bekannt und nahm sich für sein neuestes Werk die Monsterjäger im New Yorker Central Park vor. Dazu blieb er einfach in der Nähe einer grossen Gruppe von Spielern stehen und rief lau «Dragoran», den Namen eines seltenen Pokémon (im Bild). Ergebnis: Die Gamer überrannten ihn fast. mit Pokémon-Figuren in den Händen erobern das Netz. Die Botschaft: «Finde und rette mich!» Kurz nachdem «Pokémon Go» offiziell in seinem Heimatland launchte, stürzte ein Spieler in Osaka so schwer, dass er mit der Ambulanz ins Spital gebracht werden musste. Im US-Bundesstaat New Jersey rief eine Frau die Feuerwehr, weil sie beim «Pokémon Go» spielen auf einen Baum geklettert war und nicht mehr alleine herunter kam. Monsterjäger lernen sich neu auf der App PokéDates kennen. Das zumindest hoffen wohl die Entwickler, die für jedes eingefädeltes Date 20 Dollar verlangen. Während er mit seinem Cousin auf der Strasse nach Pokémon suchte, wurde ein 18-Jähriger in Guatemala von Unbekannten niedergeschossen. Er verstarb kurz darauf im Spital. (Im Bild: Sanitäter kümmern sich um einen der Teenager) - das alles erwartet Pokémon-Spieler, die es bis in Level 30 schaffen. Über den AppStore gekaufte PokéCoins könnten dem Unternehmen in den nächsten ein bis zwei Jahren bis zu drei Milliarden Dollar in die Kasse spülen, prophezeien Analysten. Statt auf ein virtuelles Monster, stiess ein 49-Jähriger an einem Abwasserkanal in Dänemark auf der Insel Fünen auf eine Leiche. Laut Polizei muss diese wohl schon länger dort gelegen haben. Im wird der Park nicht mehr nur von Patienten besucht. Weil sich dort wichtige Spielpunkte befinden, tummeln sich seit neuestem auch jede Menge Monsterjäger. Deshalb wurden am Mittwoch rund um den Palastkomplex Warnschilder mit der Aufschrift «Spielen oder Jagen von Pokémon ist im Palastbereich verboten» aufgestellt. Ein Team aus Ernährungsexperten und Personal Trainern hat sich den Effekt der «Pokémon Go!»-App auf die Fitness genauer angesehen - und gibt ihr einen fetten Daumen nach oben. Das Game soll besser funktionieren, als jede Fitness-App. Offenbar können 20 gelaufenen Kilometer, die es braucht um zwei der sogenannten Glückseier auszubrüten, gar 8 Stunden Seilspringen ersetzen. In den USA liefen die Spieler am Lancierungswochenende der App fast doppelt so viele Schritte, wie zuvor. Das beweisen die Daten der Jawbone Fitness-Armbänder. Nachdem sie ja sowieso die ganze Zeit draussen unterwegs seien, könnten sie auch die Augen nach diesem gestohlenen Velo offen halten, bitttet die Facebook-Gruppe «Pokémon Go Schweiz». Pokémon-Spieler sollten das Handy beim Fahren schon aus Vernunft stecken lassen, offenbar halten sich aber nicht alle Schweizer Fans daran. In einem Facebook-Post warnte die Polizei von Crans-Montana nun, dass die Verkehrskontrollen bereits verschärft wurden. Ein Pokéstop bei einer Pferdestatue im Foyer im zweiten Stock lockt die Spieler an. Die Hotelleitung reagiert mit einer Pokémon-Happy-Hour an der Bar. Das musste sich auch ein Paar aus dem deutschen Neu-Ulm eingestehen, dass beim Sex im Park von einem Spieler überrascht wurde, der letztendlich sogar die Polizei rief. Weil jemand sein Pokémon gestohlen hatte, rief ein Spieler in England bei der Polizei an. Die war «not amused» und hielt ihm eine Standpauke. (Symbolbild) User aus aller Welt berichten in den sozialen Netzwerken von romantischen Begegnungen mit anderen «Pokémon Go»-Spielern... So zum Beispiel Twitter-Nutzerin Dschenny oder ... ... Tipsy Gypsy, die übersetzt so viel wie: «Wer braucht schon Tinder, wenn man von einem Typ, den man im Park kennenlernte, zur gemeinsamen Pokémon-Jagd eingeladen wird?» schreibt. Auch diese Dame freut sich über die Einladung zu einem Date. Wir drücken die Daumen. In Florida hat ein Mann auf zwei Teenager (16 und 19 Jahre) geschossen, weil er sie für Einbrecher hielt. Verletzt wurde niemand. Nur das Auto der Jungen trug einen platten Reifen davon. (Symbolbild) Auf Ebay versteigern erfolgreiche Monsterjäger ihre «Pokémon Go»-Accounts inzwischen zu teils horrenden Summen. Ein Deutscher bietet beispielsweise Level 25 mit jede Menge Pokémon, Items und Glückseiern für 1'099.99 Euro zum Sofort-Kauf an. Die Polizei im US-Bundesstaat New Hampshire versucht gesuchte Personen mit seltenen Pokémon in die Falle zu locken. Die Beamten landeten mit diesem Facebook-Post einen viralen Hit. Die israelische Kriegsmarine schrieb zu diesem Bild auf Facebook: «Es gibt Pokémon an die nur wir rankommen». Eine 15-Jährige aus Pennsylvania lief beim Spielen auf den Highway und wurde dabei von einem Auto gerammt. Ihre Mutter gibt dem Game die Schuld. Die Hackergruppe OurMine übernimmt in einem Statement die Verantwortung für die Serverprobleme beim «Pokemon Go»-Entwickler Niantic. Sie hätten die letzten Tage damit verbracht, die Login-Server mit einer anzugreifen und würden solange nicht damit aufhören, bis die Entwickler reagieren. Mit der Aktion wolle man auf die schlechte Sicherheit des Spiels hinweisen, heisst es bei OurMine. Einer 16-Jährigen Deutschen entriss ein Mann auf dem Velo am vergangenen Wochenende das Handy, während sie dabei war, Pokémon zu jagen. Als ein Vaporeon-Pokémon in New York auftauchte, war der Andrang ähnlich gross wie bei einem Coldplay-Konzert. Ein Twitter-User hielt das Spektakel in einem Video fest (siehe Tickert). Im US-Staat Ohio sind zwei Spieler nahe dem Tiger-Gehege über einen Zaun geklettert, um dort Pokémon zu jagen. Die Aktion fing eine Überwachungskamera ein. Sie wurden wegen Hausfriedensbruch festgenommen und verzeigt. Eltern autistischer Kinder sind Medienberichten zufolge begeistert vom Effekt, den das Spiel auf ihre Nachkommen hat. Die Kinder hätten es durch das Spiel viel einfacher, einen Zugang zu den Mitmenschen zu finden und würden dadurch positive Emotionen zeigen können. Ein kleiner Stolperer kann grosse Folgen haben. Vier von zehn Invalidenrenten werden infolge eines solchen Unfalls gesprochen. Jährlich gibt es in der Schweiz 315'000 Stolper- und Sturzunfälle, heisst es in einer Mitteilung. Die Suva mahnt deshalb die Spieler zur Vorsicht. Die Sicherheitskräfte haben alle Hände voll damit zu tun, die Spieler davon abzuhalten, über Gräber zu rennen. (Symbolbild) Der Bürgermeister von Rio de Janeiro, Eduardo Paes, wünscht sich in einem an Nintendo adressierten Facebook-Post, dass das Game noch vor Beginn der Olympischen Sommerspiele in Brasilien lanciert wird. Der 24-jährige Tom Currie aus Neuseeland hat seinen Job an den Nagel gehängt, um zwei Monate durchs Land zu reisen und Pokémon zu jagen. Ein Hundeheim im US-Bundesstaat Indiana gibt Pokémon-Spielern jetzt Hunde mit auf die Monsterjagd. Seit heute Mittag gibt es «Pokémon Go» auch in den offiziellen AppStores in Grossbritannien. In der Schweiz ist es auch «bald» so weit, hiess es Anfang Woche auf Anfrage bei Nintendo. Eine Dienststelle in Florida wandte sich via Twitter an die Bürger und veränderte kurzerhand die bekannte Parole «Don't drink and drive» in «Don't catch and drive» (Dt. «Nicht fangen und fahren!»). Weil ein 28-Jähriger am Steuer versuchte, Pokémon zu jagen, hat er sein Auto gegen einen Baum gefahren, schreibt das Auburn Police Department in einer Mitteilung. Er erlitt leichte Verletzungen an beiden Beinen. Der Amerikaner Jonathan Theriot postete dieses Bild aus dem Kreisssaal auf Imgur. Während seine Frau ein Baby bekam, ging er auf die Jagd nach Pokémon. Auf Youporns Partnerportal Pornhub schossen die Suchanfragen nach Pokémon in den letzten Tagen um 136 Prozent in die Höhe. Bei den 18- bis 24-Jährigen waren es sogar 336 Prozent. «Pokémon Go» wird auf Google inzwischen häufiger in die Suchleiste getippt als «Pornos». Zu diesem Meilenstein gratulierte sogar das Porno-Portal YouPorn via Twitter. Vor genau einer Woche kam «Pokémon Go» in die US-AppStores - seitdem sind die Städte voll mit Monsterjägern. (Im Bild: Spieler in New York.)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Tina T. am 14.07.2016 11:51 Report Diesen Beitrag melden

    Simply the Best

    Job aufgeben um "der Beste" zu sein? Schön und gut wenn man sich mit solchen Spielchen die Zeit etwas vertreibt aber wenn man sich dadurch sein Ego stärken muss dann ist man echt arm dran. Oder?

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  • David H. am 14.07.2016 11:57 Report Diesen Beitrag melden

    Von mir aus

    Ist zwar ein wenig extrem, doch jeder kann ja machen was er will. Wenn er es sich leisten kann, wieso auch nicht. Solange es ihm Spass macht ;)

  • Andre am 14.07.2016 13:28 Report Diesen Beitrag melden

    Ich spiele es in der Schweiz

    Habe gestern von der App erfahren und interesse halber runter geladen. Heute in Zürich mal angefangen und obwohl mich das Thema garnicht interessiert hat das game schon etwas. Aber spätestens wenn ich kostenpflichtig meine Pokemons hochleveln muss is für mich vorbei. Mal sehen. Es gibt bereits etliche Spieler in der Stadt.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Arme Hunde am 02.08.2016 14:38 Report Diesen Beitrag melden

    Wer.

    Wer sich entscheidet Geld in ein Game zu investieren, soll nicht jammern, wenn dann mit Updates was verloren geht.

  • Ein Leser am 02.08.2016 12:39 Report Diesen Beitrag melden

    schon wieder vorbei?

    Ich spiele es nicht mehr, mir ist es verleidet. Ich glaube der Pokemonhype ist schon wieder vorbei.

    • Peter am 03.08.2016 11:39 Report Diesen Beitrag melden

      hocken und zahlen statt bewegen

      Würde ich nicht sagen. Es ist einfach konzentrieter und die Spieler faul. Die hocken alle dort wo sie auf 3 Stops (oder mehr) zugreifen können und lassen non stop die Lockmodule durch, dass die Pokemons zu ihnen kommen. Je nach Paket kostet ein Lockmodul umgerechnet 50rp - 1 CHF. Keine Bälle mehr? Kaufen. Kein Wunder machen die so viel Profit.

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  • Genervert am 27.07.2016 11:42 Report Diesen Beitrag melden

    Würde mich nicht wundern...

    ...wenn Tesla ihren Autopilot um die Funktion "Pokemon fangen" erweitern würde, dann müsste der Mensch auch dieses nicht mehr selbst machen und wenn es zu einem Unfall kommt: Sorry der Tesla wollte gerad ein Pokemon fangen.

  • Meister am 27.07.2016 07:14 Report Diesen Beitrag melden

    Alle Fail

    Was ihr spielt immernoch Pokemon? Das ist doch sowas von 1996! Ich war damals schon auf Level 30.

  • Röschtifresser am 26.07.2016 17:22 Report Diesen Beitrag melden

    Tiere sehen Pokémon

    Selbstverständlich sehen Tiere Pokémon. Die sind nicht virtuell, sondern echt. Wir Menschen denken nur, die seien virtuell! Chunsch drus?