3D-Printer für Daheim

06. Juni 2011 10:58; Akt: 06.06.2011 13:55 Print

So druckt man einen blauen Hasen aus

Dreidimensionales Drucken wird für jedermann erschwinglich: Eine Maschine modelliert für «wenig» Geld alles Erdenkliche aus geschmolzenem Kunststoff.

Mit einem 3D-Drucker lässt sich (fast) jede Vorlage zu einem 3D-Objekt aus Kunststoff modellieren. (Quelle: YouTube)

Zum Thema
Fehler gesehen?

Kommerzielle 3D-Drucker, wie sie etwa in der Industrie für die Entwicklung von Prototypen verwendet werden, kosten um die 20 000 Franken. Die New Yorker Firma Makerbot zeigt in einem Video, dass ihr 3D-Printer Thing-O-Matic für den Heimgebrauch eine interessante Lösung ist.

Ab rund 1100 Franken können Interessierte das Objekt ihrer Fantasie– vom Flaschenöffner bis zur Buddha-Statue - selbst erschaffen.

(owi)

Kommentarfunktion geschlossen
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Wir bitten um Verständnis.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • T.D. am 06.06.2011 12:31 Report Diesen Beitrag melden

    Der Teufel steckt im Detail

    Das ist ja schön und gut, aber wie modelliert man das Stück im Computer? CAD ist für die Allgemeinheit noch zu kompliziert und zu teuer, und mit standartmodellen aus dem Internet, kommt man seiner kreativität nicht nach. Ausserdem kostet der Kunststoff rund 500Fr/kg, also auch hier ist die "Tinte" das Teure und nicht der Drucker.

    einklappen einklappen
  • RepRapper am 06.06.2011 13:53 Report Diesen Beitrag melden

    Absolut Cool

    Kann das Ding nur empfehlen , hab mir einen zusammengebaut vor etwa einem Monat. Ist auch für normal Sterbliche durchaus machbar. CAD gibts übrigens auch als Freeware und und auch der Plastik kostet nicht alle Welt.

    einklappen einklappen
  • richi am 06.06.2011 14:39 Report Diesen Beitrag melden

    RepRap

    Der MakerBot ist eine Variation des RepRap projektes. Das ist ein gutes Beispiel für opensource hardware. Die RepRap Variationen werden von vielen Hackern laufend weiterentwickelt.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Skeptiker am 06.06.2011 18:14 Report Diesen Beitrag melden

    Plastik = Müll der bleibt

    Jeder kann nun seinen eigenen Plastikmüll herstellen. Wer schon mal in der Wüste oder im Meer die grossen Müllberge gesehen hat, die nicht verrotten, der wird sich nicht freuen, dass da noch mehr Müll aus jedem Haushalt kommen soll.

    • Maker Bot am 06.06.2011 21:14 Report Diesen Beitrag melden

      Bio-Plastik!

      Man muss nicht mit erdölbasiertem Plastik (ABS) drucken, es gibt auch alternativen aus pflanzlicher Stärke wie PVA (sogar Wasserlöslich) oder PLA. Zudem arbeitet die OpenSource-Community auch an einfachen Geräten um altes Thermoplastik auf erdölbasis zu rezyklieren und dann mit diesen Printern wieder in brauchbare Gegenstände zu verwandeln....

    einklappen einklappen
  • Peter Troxler am 06.06.2011 17:16 Report Diesen Beitrag melden

    Ultimaker inkl. Zusammenbau-Workshop

    Noch besser als der Makerbot ist der Ultimaker: genauer, einfacher, grösserer Druckbereich .... ein Ultimaker Bau Workshop wird vom FabLab Luzern organisiert, Kosten: 1800.--

    • Andreas am 06.06.2011 21:16 Report Diesen Beitrag melden

      Zu spät

      Schade. Hab mir vor nem Jahr nen gebrauchten Makerbot gekauft, jetzt möcht ich nicht noch einmal das Doppelte für nen neuen Drucker bezahlen...

    einklappen einklappen
  • Diego U. am 06.06.2011 16:27 Report Diesen Beitrag melden

    Nur für Geeks

    Nun ja, nach einem Bericht in der c't hat es so seine Schwierigkeiten mit dem Bau und der Anwendung. Auch wenn ich mich als versierter User ansehe, würde ich mich vor diesen sehr offenen Open Source Sachen scheuen. Tolle Sache, aber für wirkliche Geeks.

  • richi am 06.06.2011 14:39 Report Diesen Beitrag melden

    RepRap

    Der MakerBot ist eine Variation des RepRap projektes. Das ist ein gutes Beispiel für opensource hardware. Die RepRap Variationen werden von vielen Hackern laufend weiterentwickelt.

  • RepRapper am 06.06.2011 13:53 Report Diesen Beitrag melden

    Absolut Cool

    Kann das Ding nur empfehlen , hab mir einen zusammengebaut vor etwa einem Monat. Ist auch für normal Sterbliche durchaus machbar. CAD gibts übrigens auch als Freeware und und auch der Plastik kostet nicht alle Welt.

    • Isotop am 06.06.2011 14:53 Report Diesen Beitrag melden

      Eigenbau

      Gibt's das "Rezept" zum Eigenbau irgendwo frei verfügbar?

    einklappen einklappen