Erklärung

28. Juni 2010 09:47; Akt: 28.06.2010 11:27 Print

Warum Firefox 4 wie Chrome aussieht

In der neuen Version des Browsers werden Tabs standardmässig oben zu finden sein. Das gefällt nicht jedem in der Mozilla-Community. Entwickler Alex Faaborg liefert nun Gründe für die Entscheidung.

Quelle: Mozilla
Zum Thema
Fehler gesehen?

Im kommenden November soll die fertige vierte Version des Feuerfuchses zum Download bereitstehen. Wie es jeweils bei grösseren Updates üblich ist, soll die Javascript-Engine so optimiert werden, dass der Firefox 4 deutlich schneller arbeitet. Zudem sollen die User mehr Kontrolle darüber erhalten, welche Informationen übermittelt werden und welche nicht. Auserdem soll HTML5 unterstützt werden. Je nach aufgerufener Webseite können Cookies, gespeicherte Passwörter oder Einstellungen zu Popups und Addons individuell verwaltet werden.

Auch das User-Interface wird überarbeitet. Auffälligste Änderung: Standardmässig sollen die Tabs oben angeordnet werden - wie man es von Googles Chrome und dem Browser Opera kennt. Über diese Neuerung wurde in der Mozilla-Community jahrelang diskutiert. Im obigen Video erläutert Alex Faaborg vom User Experience Design Team nun, warum die Neuerung Anwendern das Surfen mit dem Firefox erleichtern soll. Nutzern, denen das Ganze nicht gefällt, können die Einstellung übrigens mit wenigen Klicks zurücksetzen.

(hst)