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16. Dezember 2011 16:14; Akt: 16.12.2011 16:41 Print
Microsoft startet soziales Netzwerk
Microsoft will jungen Leuten das Lernen erleichtern und hat dazu ein soziales Netzwerk namens So.cl lanciert. Das sei kein Angriff auf Facebook und Google+, sondern ein Experiment.

So.cl ist vom Microsoft-Labor Fuse Labs entwickelt worden. (Bild: Screenshot so.cl)
Ein soziales Netzwerk, aber keine Konkurrenz zu Facebook: Microsoft hat eine Kommunikationsplattform für Studenten namens So.cl gestartet. Noch befinde sich die Plattform in einer Experimentierphase, erklärte das Unternehmen in einem Blogbeitrag.
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Ausserdem ist So.cl vorerst nur für Studenten an drei US-Universitäten zugänglich. Im Laufe der Zeit sollen weitere Hochschulen hinzukommen. Wer sich für das Projekt interessiert, kann sich auf der Website mit dem Facebook-Account anmelden. Daraufhin wird man auf eine Warteliste gesetzt. Den Namen und das Profilbild bezieht So.cl von Facebook, gleichzeitig wird versichert, dass keine Inhalte von So.cl an Facebook weitergegeben würden.
Bing steht im Zentrum
So.cl (ausgesprochen wie «Social») richte sich an Studenten, die sich mit Sozialen Medien beschäftigen, erklärte das Microsoft-Labor Fuse Labs, das den Dienst entwickelt hat. Nutzer sollen Kommilitonen mit ähnlichen Interessen finden und mit ihnen Gemeinschaften rund um bestimmte Lernziele einrichten können.
Im Zentrum steht Microsofts Suchmaschine Bing. Suchanfragen im Netzwerk werden veröffentlicht, um andere Mitglieder auf potenziell interessante Inhalte aufmerksam zu machen. Wie bei Facebook können Nutzer Beiträge aus Text, Fotos und Videos veröffentlichen oder Inhalte als explizit privat markieren.
Eine Konkurrenz zu Facebook, Twitter oder Google soll der Dienst ausdrücklich nicht sein. «So.cl ist nicht dafür gedacht, bestehende, umfassende Suchmaschinen und Soziale Netzwerke zu ersetzen», heisst es auf der Website. Microsoft ist an Facebook beteiligt und kooperiert eng mit dem Branchenprimus, etwa bei der Suche im Online-Netzwerk.
(dsc/sda)
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verlieren den Anschluss
Mir fällt auf, das Microsoft in den letzten Jahren die "me too" Strategie verfolgt. Leider "meist" schlechter als das Original. Auf alle Fälle verlieren die langsam den Anschluss.
Nette Idee, aber zu spät
Microsoft's idee ist nett, aber eindeutig ein paar Jahre zu spät da.
Wird sich nicht durchsetzen
Wer in die selbe schritte von jemand anderem tritt, wird ihn niemals überholen.
Fuss-Stapfen
Wer in den Fuss-Stapfen eines Anderen tritt, hinterlässt selbst keine Spuren.