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Heisse Landung
29. November 2011 09:34; Akt: 29.11.2011 16:40 Print
iPhone «brannte» im Flugzeug
Aufregung an Bord einer Maschine der australischen Fluggesellschaft Rex: Ein überhitztes iPhone qualmte stark. Verletzt wurde niemand.

Das von der Fluggesellschaft Rex zur Verfügung gestellte Foto zeigt ein stark beschädigtes iPhone 4. (Bild: Keystone / PD)
Der Zwischenfall ereignete sich am vergangenen Freitag an Bord eines Flugzeugs der australischen Regionalfluggesellschaft Rex (Regional Express). Der Inlandflug ZL319 fand von Lismore in Ostaustralien nach Sydney statt. Nach der Landung ging das Smartphone eines Passagiers aus bislang ungeklärten Gründen kaputt, wie aus der Medienmitteilung der Fluggesellschaft vom
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«Während Landeanflug»
Laut unbestätigten Informationen des australischen Vielflieger-Forums australianfrequentflyer.com.au bemerkte ein Flugbegleiter schon während des Landeanflugs einen Passagier, der ein rauchendes Smartphone aus der Tasche zog und auf den Kabinenboden warf. Laut australischen Medienberichten gelang es dem Flugbegleiter, das rot glühende Gerät zu «löschen».
Gemäss Unternehmensangaben werden die Inlandflüge mit zweimotorigen Saab 340 durchgeführt. Sie bieten je nach Bestuhlung Platz für knapp 40 Passagiere. Regional Express bezeichnet sich als Australiens grösste unabhängige Regionalfluggesellschaft mit wöchentlich 1300 Flügen zu 36 Flughäfen auf dem ganzen Kontinent.
Gefährlicher Akku
Das defekte iPhone ist an die australischen Behörden übergeben worden und wird genauestens untersucht. Zuständig sind das Australian Transport Safety Board (ATSB) und die Civil Aviation Safety Authority (CASA), wie aus der Medienmitteilung hervorgeht.
Die Meldung ist von Medien rund um den Globus aufgegriffen worden. Verschiedentlich wird von «spontaner Selbstentzündung» eines Apple-Smartphones berichtet. Dies ist insofern nicht zulässig, als die Ursache des Defekts noch nicht bekannt ist. Die Vermutung liegt auf der Hand, dass der Geräteakku zu heiss wurde und schmelzende Kunststoffteile den Rauch verursachten.
In den vergangenen Jahren haben Lithium-Ionen-Akkus immer wieder für negative Schlagzeilen gesorgt. Laptop-Hersteller riefen Millionen Geräte wegen defekter Batterien zurück. 2006 musste ein Frachtflugzeug wegen starker Feuer- und Rauchentwicklung in den USA notlanden. Die Untersuchungsbehörde fand etliche Notebook-Akkus an Bord, die stark verbrannt waren, wie golem.de berichtete.
(dsc)
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Erundigen
Jedes Flugzeug heutzutage sind so abgeschirmt das man rein theoretisch telefonieren könnte oder warum sollen dann WLAN in den Flugzeugen rein dann dürften die das nicht machen die Hersteller wie zb boing oder Airbus erstmal erkundigen dann schreiben
Racletteofen mit Telephon!
Ich hoffe, auf meinem nächsten Ferienflug hat niemand ein iPhone dabei. Das wäre eine Gefahr. In Flugzeugen braucht es feuerfeste Abfalleimer mit gut schliessendem Deckel, damit die Passagiere ihre in Brand greatenen Elektronikgeräte darin entsorgen können.
AppleFlop
Nicht der erste AppleFlop: Akku schnell unten, Empfangsprobleme, Weckerprobleme, Explodierende Displays. Wäre das genau gleiche Gerät nicht von Apple, würde es halb so viel kosten.