Neu im Kino

14. März 2018 14:40; Akt: 14.03.2018 15:01 Print

Helen Mirren am Rande des Wahnsinns

Im Kinofilm «Winchester» lädt ein echtes Spukhaus zum Gruseln ein. Die wahre Geschichte der von Geistern verfolgten Witwe Sarah Winchester ist ab sofort im Kino zu sehen.

Erfahre mehr über die Legende des unheimlichsten Geisterhauses aller Zeiten.
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Setting des neuen Horrorfilms «Winchester – das Haus der Verdammten» ist das Zuhause von Sarah Winchester, das auch in der realen Welt zu den bekanntesten Geisterhäusern weltweit gehört. Auf einem abgeschiedenen Stück Land, 50 Meilen vor San Francisco, liess Sarah Winchester in einem permanenten Wahn in jahrzehntelanger, ununterbrochener Bautätigkeit ein gigantisches und unübersichtliches Anwesen mit über 500 Zimmern sieben Stockwerke hoch errichten – voller Irrwege, falscher Türen und im Nirgendwo endender Treppen.

Sarah Winchester war die Witwe von William Winchester und Erbin seines Waffenimperiums. Einer wahren Legende zufolge glaubte Sarah Winchester, von den Toten heimgesucht zu werden, die durch Winchester-Waffen ums Leben gekommen waren und nach Vergeltung suchten. Sie war davon überzeugt, ein Gefängnis für diese Hunderte von rachsüchtigen Geistern und gequälten Seelen errichten zu müssen, um sich und ihre Familie vor dem Fluch der Verdammten schützen zu können.

Die Horrorspezialisten Peter und Michael Spierig («Jigsaw», «Predestination») haben ihre einmalige Chance erkannt: einen übersinnlichen Mystery-Streifen zu schreiben und zu inszenieren, inspiriert von einer wahren Geschichte, die unglaublicher ist als alles, was sie sich bis dahin ausgedacht hatten.

Sarah Winchester wird von keiner Geringeren als der Oscar-Preisträgerin Helen Mirren verkörpert. Jason Clarke spielt den Psychologen Dr. Eric Price, der damit beauftragt wird, den Geisteszustand der Millionenerbin zu untersuchen. Doch auch der Arzt muss nach seinem Eintreffen im Geisterhaus bald feststellen, dass es in der Villa tatsächlich nicht mit rechten Dingen zugeht.