Ihre Story, Ihre Informationen, Ihr Hinweis?
feedback@20minuten.ch 
Benefizkonzert
03. November 2012 02:06; Akt: 03.11.2012 11:19 Print
US-Stars sammeln Geld für Sandy-Opfer
Zahlreiche Stars mit Wurzeln in New York und New Jersey wie Christina Aguilera haben am Freitagabend an einer TV-Spendengala für die Opfer teilgenommen.
Sängerin Christina Aguilera eröffnete das Spektakel am Freitagabend (Ortszeit) mit ihrem Song «Beautiful». Mit von der Partie waren unter anderem Bruce Springsteen, Mary J. Blige, Jon Bon Jovi und Sting. Das Konzert war eine Initiative des Fernsehsenders NBC.
Die meisten der teilnehmenden Stars stammen ursprünglich aus den betroffenen Gebieten in New York und New Jersey. Christina Aguilera zum Beispiel kommt aus Staten Island, einer New Yorker Gemeinde, die Wirbelsturm Sandy bis zur Unkenntlichkeit verwüstet hatte.
Aufmunterung der Stars
«Diese Katastrophe betrifft jeden Menschen auf der Welt», sagte Schauspieler Danny DeVito. Aber die Stars verbreiteten auch Optimismus: «Diese Gegend wird sich wieder aufrappeln», war sich «The Daily Show»-Moderator und Comedian Jon Stewart sicher. «Es geht nicht um die Häuser oder die Stege, es geht um die Menschen. Und da sind hier einige der besten, die ich je kennengelernt habe.»
Die betroffenen Regionen würden es schaffen, war sich auch die Schauspielerin Whoopi Goldberg sicher. «Wir müssen nur zusammenhalten.» Sting sang seinen Hit «Message in a Bottle», Bon Jovi spielte «Living on A Prayer». Joel hatte eigens ein Lied über den Sturm Sandy geschrieben.
Andere Networks lehnten Ausstrahlung ab
Das Konzert wurde auf mehreren Kanälen von NBC Universal Networks ausgestrahlt. Auch andere Sender waren eingeladen, das Konzert zu übertragen. Viele lehnten das Angebot ab. Der Unterhaltungskonzern Walt Disney, dem der Sender ABC gehört, kündigte an, ohne das Konzert zwei Millionen Dollar an das Rote Kreuz zu spenden. Zahlreiche Sendungen auf ABC sollen am kommenden Montag für einen «Tag des Gebens» werben. Auch CBS, Viacom, MTV und das Fox Network kündigten Spenden an.
NBC hatte bereits nach den Anschlägen vom 11. September 2001 und nach dem Wüten von Hurrikan «Katrina» je ein Benefizkonzert veranstaltet.
Jon Bon Jovi:
(dapd)
Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»
Unsere Leser kommentieren fleissig - durchschnittlich gehen Tag für Tag 4000 Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.
«Gibt es eine Möglichkeit, dass mein Beitrag schneller veröffentlicht wird?»
Wer sich auf 20 Minuten Online einen Account zulegt und als eingeloggter User einen Beitrag schreibt oder auf einen Kommentar antwortet, der wird vorrangig behandelt. Hat ein eingeloggter User bereits viele Kommentare verfasst, die freigegeben wurden, so werden seine neuen Beiträge mit oberster Priorität behandelt.
«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»
Womöglich wurde der Beitrag in Dialekt verfasst. Damit alle deutschsprachigen Leser den Kommentar verstehen, ist Hochdeutsch bei uns Pflicht. Sofort gelöscht werden Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken. (oku)
Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?
Schreiben Sie an feedback@20minuten.ch
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Deshalb können Storys, die älter sind als 72 Stunden, nicht mehr kommentiert werden. Wir bitten um Verständnis.
-
Alle 17 Kommentare

Die Printausgabe von 20 Minuten gibts jetzt auch als ePaper.
Die 20 Minuten App Familie
Thank god it's Friday!
DIE Nightlife-Website für Partyverrückte aus aller Welt

















cost rica
ich finde es ja gut sammeln die Amerikaner für ihre Leute.Was mich traurig stimmt, das praktisch kein Wort über die schweren Erdbeben in Costa Rica in den Medien zu finden ist.Dort leiden die Menschen sehr und keinen interessierts :(
Die USA sammelt für Opfer in den USA
Ist das etwa verwerflich? Für Haiti, Jamaika und Kuba sammelt anscheinend niemand - übrigens auch nicht die Schweiz. Warum werden aber die USA kritisiert? Coop unterstützt ja auch die Schweizer Bergbauern. Muss ich Coop jetzt dafür kritisieren, dass sie die österreichischen, nepalesischen, tibetanischen Bergbauern etc. NICHT unterstützt?
USA nicht die Welt.
Das Amerikaner Geld für ihr Land/Heimat sammeln ist doch logisch. Das die benachteiligten Länder wie Haiti und Jamaica leer ausgehen ist nicht toll. Aber warum USA die selbst Opfer von Sandy wurden kritisiert werden, weil sie den anderen Staaten nicht helfen ist schwachsinnig. Jedes andere reiche Land, das nicht spendet ist nicht besser. Aber hauptsache USA-Bashing.