ESC 2018

02. Februar 2018 19:05; Akt: 02.02.2018 19:05 Print

Darum müsste Naeman am Sonntag gewinnen

Am 4. Februar entscheidet sich, wer als Schweizer Hoffnung im Mai zum Eurovision Song Contest reisen darf. 20 Minuten hat die sechs Finalisten einem Social Watch unterzogen.

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aus Ronco sopra Ascona TI wird mit dem Song «Secrets And Lies» bei der ESC-Entscheidungsshow am Sonntag, 4. Februar, auf der Bühne stehen. Ihre Fans sind durchaus begeistert von ihrem Lied. Es gibt allerdings vereinzelt Gegenstimmen, wie man auf ... ... Youtube lesen kann. Unter ihrem Song auf Youtube schreibt etwa MrKylieM: «Sehr langweilig.» User Pedro Mariani sieht das anders, denn er ist sich sicher, dass die Schweiz mit diesem Song eine Chance beim diesjährigen ESC hat. Ihr Instagram-Profil ... ... hat die Sängerin auf privat gestellt. Dort zählt sie auch nur 231 Follower. Ihre Chancen auf einen Sieg bei der Entscheidungsshow stehen trotz positiver Kommentare nicht gut. Ihr ESC-Song ist nicht auf Spotify. Fazit: Ihre Bekanntheit hat Chiara in der Phase vor der Ausscheidung weniger aktiv zu steigern versucht als ihre Kontrahenten. aus Neuchâtel tritt in der Entscheidungsshow mit der Liebesballade «A Thousand Times» an. Einige dürften die Sängerin aus der Show «The Voice of Switzerland» kennen, wo sie 2013 den zweiten Platz erreichte. Nun möchte sie für die Schweiz beim Eurovision Song Contest mitmachen und ... ... ihre Fans auf Insta sind beeindruckt. So schreibt _louloute_005 «Ich liebe dieses Lied.» Und User linksone_watches wünscht Angie viel Glück bei der Show am Sonntag. Auf Youtube ... ... erhält sie von Bence Tóth aus Ungern bereits «12 Punkte». Youtube-User Philou 01 findet: «Es ist der perfekte Song, um die Schweiz in Lissabon zu vertreten. Er hat grosses Potential, eben ein typisches ESC-Lied. Die beste Wahl für mich.» Bei den durchwegs positiven Kommentaren auf Youtube finden sich nur vereinzelt Negativ-Meldungen, wie jene von Sanio Santos: «Der schlechteste Song.» Doch sind ihre Chancen auf einen Sieg intakt? Auf Spotify wurde ihr «A Thousand Times» nur 1'772-mal angehört und auf Youtube zählt sie mit 21'256 Aufrufen weniger als vier ihrer Mitstreiter. Die dritte Finalistin heisst und kommt aus Freiburg in Deutschland. Mit ihrem Song «Redlights» möchte sie die Schweiz vertreten. Das nationale Publikum kennt sie – wie auch Angie Ott – bereits aus der Musikshow «The Voice of Switzerland», bei der sie 2014 begeisterte und sogar das Halbfinale erreichte. 2016 nahm sie bei der deutschen Version teil und kam bis zu den Sing-offs. Ihr ESC-Song wird bei ihren Instagram-Fans ... ... durchwegs positiv aufgenommen. Für User Herzbebenboy gehört die Sängern bereits an den ESC 2018. Er fragt auch gleich nach einem Fanshirt. «Du hättest es am meisten von allen 6 verdient.» schreibt Instagram-Nutzer riccard0.cmn. Auf Youtube darf sich Vanessa Iraci ebenfalls über positive Kommentare zu ihrem Song freuen. Allerdings sehen die meisten Zuhörer den Song nicht beim Eurovision Song Contest in Lissabon. «Ich glaube nicht, dass es das richtige Lied ist, um die Schweiz für das Finale zu qualifizieren. Aber ich mag es sehr gerne, vor allem der Refrain ist toll», schreibt ArgyESC. Smith Jones findet, dass Vanessas Stimme wie die von Sängerin Lana Del Rey klingt. Ihre Stimme ist zwar sehr professionell und auch der Song hat Ohrwurm-Potenzial, doch auch Vanessa tut nicht besonders viel, um ihre Bekanntheit ausserhalb von TV-Shows zu steigern. So ist «Redlight» nicht auf Spotify vertreten, und auf Instagram zählt die Deutsche mit 2'123 Abonnenten weniger als einige ihrer Konkurrenten. Vielleicht kann sie aber mit ihrer Performance am Sonntag noch die Zuschauer und die Fachjury für sich gewinnen. Mit dem Popsong «Compass» tritt aus Lausanne in der Entscheidungsshow gegen seine Gegner an. Der Sänger wurde in Chile geboren und kam im Alter von zehn Jahren in die Schweiz. Sein ESC-Song zeichnet sich durch Reggaeton-Einflüsse aus und handelt davon, seinem Herz zu folgen oder sich führen zu lassen – sei es durch die Liebe, eine Passion oder die Musik. Der Sänger kann sich auf seiner Instagram-Seite ebenfalls über unterstützende Kommentare freuen. «Ich liebe deinen Song und hoffe, du gewinnst die Entscheidungsshow», schreibt User planetarioo. Ein weiterer Fan aus Russland stimmt zu und wünscht Alejandro viel Glück für Sonntag. Die Zuhörer auf Youtube sind jedoch nicht begeistert von seinem Song «Compass». Danny Geske vergleicht das Lied mit dem Sommerhit «Despacito» und würde es «als schlechte Wahl» für den ESC sehen. Auch Mme. Kastaffiore ist der Meinung, dass der Song «nichts Besonderes» sei. Wie bei Vanessa Iraci und Chiara Dubey ist auch Alejandros Song nicht auf Spotify vertreten. Allerdings zählt er zumindest auf Youtube (28'963) und Instagram (6'888) mehr Abonnenten und Follower. Seine Chancen scheinen im Vergleich zu Zibbz und Naeman intakt, aber gering – zumindest wenn es nach den User-Kommentaren geht. gelten neben Naeman als Top-Favoriten in der «ESC 2018 – Entscheidungsshow». Mit dem energiegeladenen Power-Pop-Rock-Song «Stones» möchten die Geschwister Corinna Gfeller und Stee Gfeller die Schweiz in Lissabon vertreten. Auf ihrer Instagram-Seite, die am Stichtag ... ... 7'586 Abonnenten zählt, stehen ihre Fans hinter ihnen. «Ich wünsche euch viel Glück. Ich verdient es», schreibt etwa philcudderland. Auch bei Zibbz fragt herzbebenboy nach einem Fanshirt. Der kann sich scheinbar nicht entscheiden, ob er Vanessa Iraci oder die Geschwister besser findet. Ebenso aus Spanien bekommen sie von spanishdua Zuspruch: «Wow. Ich liebe diesen Song. Ich hoffe, ihr werdet die Schweiz vertreten.» Unter ihrem Song teilen zahlreiche Youtube-User ebenfalls vermehrt positive Meinungen. Pascal Beutler findet, es sei «der beste Song von den sechs ausgewählten» und wird für Zibbz abstimmen. Esc JNL ist sich hingegen sicher, dass der Song das Semifinale überstehen kann und somit im Finale zwischen dem 10. und 20. Platz landet. User Tom Schilling fragt sich hingegen: «Wann singt eigentlich der Bruder?» Mit ihren 7'586 Fans auf Instagram und 13'037 Fans auf Facebook haben sie eine starke Fanbase und somit wohl gute Chance auf den Sieg in der Entscheidungsshow. Ihr Song ist im Gegensatz zu einigen ihrer Kollegen auch auf Spotify vertreten und wurde bereits 9'727-mal gehört. Allerdings haben sie ... ... mit starke Konkurrenz. Der 23-Jährige wird mit dem Song «Kiss Me» am Sonntag auf der Bühne stehen. Naeman nahm bei «Die grössten Schweizer Talente» und «Deutschland sucht den Superstar» teil. Vor allem ist er aber ein Strassenmusiker. Mit seiner letzten Tour besuchte er über 35 Grossstädte wie Paris, Madrid, Berlin und Mailand. Vielleicht ist der nächste Halt ja Lissabon. Für seine Instagram-Follower ist Naeman allen voran «schön». Aber auch sein Song «Kiss Me» kommt bei seinen Fans super an. «Ist richtig, richtig gut geworden», findet Userin fraukeeeee. Und auch allofyoursins schreibt: «Ich liebe dich so viel und dieses Lied auch. Ich bin so stolz auf dich Junge.» Auf Youtube bewerten die Zuhörer eher seine musikalischen Künste, die viel Anklang finden. «Bisher der stärkste Song mit den grössten Chancen», denkt Dominik Bigler. Aus Grossbritannien bekommt Naeman ebenfalls Unterstützung: «Ich höre den Song in Dauerschleife. Oh mein Gott. Ich liebe dieses Lied.» Und Sakii wundert sich über die wenigen negativen Kommentare: «Warum drückt jeder den Dislike-Button. Der Song ist grossartig.» : Geht es nach den Social-Media- und Zuhörer-Zahlen, geht Naeman als Favorit ins Rennen und hat die besten Chancen, in der Entscheidungsshow am Sonntag zu gewinnen. Bisher haben 78'373 Menschen seinen Song auf Spotify gehört. Mit seinen 21'700 Followern auf Instagram und 20'580 Followern auf Facebook ist er zumindest in den sozialen Netzwerken der Gewinner unter den sechs ESC-Finalisten.

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Zibbz aus Gisikon LU, Angie Ott aus Neuchâtel, Naeman aus Zürich, Chiara Dubey aus Ronco sopra Ascona TI, Alejandro Reyes aus Lausanne und Vanessa Iraci aus Freiburg (Deutschland) sind die sechs Kandidaten, die am Sonntag, 4. Februar, um das Flugticket nach Lissabon kämpfen. Ab dem 8. Mai treten dort Acts aus ganz Europa (und Australien) zum 63. Eurovision Song Contest an.

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Wer soll für die Schweiz zum «Eurovision Song Contest» nach Lissabon?

In der SRF-Entscheidungsshow stellen sich die Hoffnungsträger einer internationalen Fachjury aus sieben Ländern – und dem Fernsehpublikum. Deren Voten entscheiden am Schluss in einer 50/50-Mischung, wer für Switzerland auf Twelve-Points-Jagd gehen darf.

Der Social-Media-Vergleich der sechs Finalisten

Doch wie kommen die Interpreten eigentlich beim Schweizer Publikum an? Wer hat die meisten Views, wer die meisten Fans und wie wird eigentlich auf deren Social-Media-Seiten so kommentiert? 20 Minuten hat den Fakten-Check gemacht und sich die Instagram-Seiten, Facebook-Profile und Streaming-Zahlen der Kandidaten mal genauer angesehen. Stichtag: 31. Januar, 18 Uhr.

Auf dem sechsten Platz landet Chiara Dubey:
Spotify: Auf ihrem Spotify-Profil zählt Chiara 54 monatliche Hörer, allerdings ist ihr ESC-Song nicht auf Spotify zu finden.
Youtube: Ihr ESC-Song «Secrets And Lies» hat über 21'2oo Aufrufe auf der Videoplattform.
Instagram: Nur 231 Abonnenten folgen Chiara auf ihrer Insta-Seite – doch Chiara hat ihr Profil auf privat gestellt.
Facebook: Ebenso auf Facebook kann sie nur 682 Follower aufweisen, das ist deutlich weniger als die meisten ihrer Mitstreiter. Ob sie die TV-Zuschauer noch für sich gewinnen kann, wird sich zeigen.

Angie Ott liegt laut Social-Media-Zahlen auf dem fünften Platz:
Spotify: Etwas über 60o monatliche Nutzer streamen ihre Lieder. Ihr ESC-Song «A Thousand Times» wurde knapp 1'800-mal gespielt.
Youtube: Immerhin auf Youtube erreicht sie 25'800 Aufrufe.
Instagram: Im Gegensatz zu Chiara hat Angie ihr Profil öffentlich gestellt, zählt aber dennoch nur 970 Abonnenten.
Facebook: Über 4'221 Fans kann sie sich auf Facebook freuen.

Auf dem vierten Platz ist vor dem grossen Finale Vanessa Iraci:
Spotify: Auch Vanessas Song «Redlights» ist nicht auf der Streaming-Plattform zu finden, ihrem eigenen Profil folgen dennoch 147 monatliche Hörer.
Youtube: Ihr Lied wurde bereits 31'500-mal aufgerufen, der drittbeste Wert in dieser Sparte.
Instagram: Mit 2'123 Abonnenten hat sie um einiges mehr Fans auf Instagram als Angie.
Facebook: Auf ihrer Fanseite auf Facebook kommt sie auf 10'046 Follower.

Alejandro Reyes hält sich momentan auf dem dritten Platz:
Spotify: Zwar zählt er auf seinem Profil 539 monatliche Hörer, aber auch sein ESC-Song «Compass» ist nicht auf Spotify zu finden.
Youtube: Er kann sich aber über knapp 29'000 Aufrufe für sein Teilnehmer-Lied auf Youtube freuen.
Instagram: Ebenso auf Instagram ist er aktiv – und dies wirkt sich auf die Followerzahl aus: 6'888 Abonnenten. Instagram-Rang drei im internen Vergleich.
Facebook: Mit 6'415 Follower hat er aber um einiges weniger Fans als etwa Vanessa Iraci.

Zibbz liegt derzeit auf dem zweiten Platz:
Spotify: 3'577 monatliche Hörer lauschen den Songs von Zibbz. Auch ihr ESC-Song «Stones» kommt gut an – über 9'700 Aufrufe.
Youtube: Auf der Videoplattform liegen die Geschwister mit über 49'000 Aufrufen deutlich vor Fan-Favorit Naeman.
Instagram: 7'600 Fans folgen Zibbz auf der Social-Media-Plattform und nehmen so am Leben der Musiker in Los Angeles und der Schweiz teil.
Facebook: Mit 13'037 Followern hat das Duo deutlich mehr Fans auf Facebook als etwa Alejandro Reyes. Beim Telefonvoting am Sonntag könnten diese Zahlen ausschlaggebend sein.

Als Favorit geht Naeman in der Entscheidungsshow ins Rennen:
Spotify: Beeindruckende 44'384 monatliche Hörer zählt der 23-Jährige auf Spotify, und auch seinen ESC-Song haben bereits 78'373 Nutzer gehört.
Youtube: 16'900 Song-Aufrufe und somit deutlich weniger als Zibbz hat Naeman auf Youtube. Seine Zielgruppe ist also eher auf Spotify unterwegs.
Instagram: Auf Insta liegt der Sänger aber mit 21'700 Abonnenten wieder deutlich vor seinen fünf Mitstreitern.
Facebook: Ebenso auf Facebook kann er sich mit 20'580 Followern über den Sieg im Social-Media-Vergleich freuen.

Naeman selbst glaubt aber nicht an einen Gewinn bei der Entscheidungsshow, wie er auf Anfrage von 20 Minuten zugibt: «Diese Meinung ist unabhängig davon, dass ich 100 Prozent geben werde und zeigen werde, was ich kann. Aus vergangenen Castingshow-Erfahrungen weiss ich jedoch, dass sich das Schweizer Volk für jemand anderen entscheiden wird. Ich denke aber, dass jeder eine Chance hat.» Auf die Sendung am Sonntag bereitet sich der Sänger nicht nur gesanglich, sondern auch tänzerisch vor. «Wir trainieren fast jeden Tag.»

Die Entscheidungsshow läuft am Sonntag, 4. Februar, um 20.05 Uhr auf SRF 2.

(kao)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Jamaika Jamal am 02.02.2018 19:59 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Meine Meinung (auch wenns niemand interessiert)

    ESC ist ein abgekartetes Spiel.

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  • nachtgeist am 02.02.2018 20:01 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    sinnlose "Never ending story"

    Tut mir leid, das sagen zu müssen - aber es ist total egal, wer die Schweiz vertritt. Denn sie hat eh keine Chance, egal wer singt. Wie oft hat sich das wiederholt in den letzten Jahren?! verstehe ehrlich gesagt nicht, dass man da nicht längst ausgestiegen ist, sondern sich das Jahr für Jahr antut.

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  • Schreiberling am 02.02.2018 19:35 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Gar nicht mitmachen!

    Gar nicht mitmachen wäre ein wirklicher Gewinn!! Das viele Geld lieber sparen...

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Die neusten Leser-Kommentare

  • C.b am 03.02.2018 17:44 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Wer wettet mit mir???

    Habt ihr Hoffnung? Ich mach mit euch eine Wette. Keiner wird je für die Schweiz den ESC gewinnen so einfach ist dass. Nicht heute , nicht morgen in einem Jahr oder in Zehn Jahren . Wer dass noch nicht gemerkt hat sollte sich mal Gedanken darüber machen wie es in den letzten Jahren gelaufen ist

  • Herr Bünzlig Max Live Stammtisch am 03.02.2018 13:19 Report Diesen Beitrag melden

    ja genah

    Lady Zibbz aus Gisikon LU Schweiz, wird das Rennen versuchen

  • Poodel am 03.02.2018 11:12 Report Diesen Beitrag melden

    Mit unseren Billag-Gebühren...

    ...wird so etwas mitfinanziert!

  • Tommyva am 02.02.2018 22:59 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Hopp Schwiz!!

    Ich bin für ZIBBZ!Das sind zwei humorvolle und symphatische Personen.Wäre auch mal schön zu sehen, wenn die schweizer Bevölkerung hinter den Künstlern die unser Land vertreten stehen würde.So werden sich nie schweizer Künstler bewerben die etwas neues ausprobieren möchten.Ich persönlich finde die Songs von Naeman und ZIBBZ haben Potential etwas zu erreichen am ESC.Allerdings wenn kaum jemand an die Künstler glaubt werden sie auch einen Auftritt hinlegen ohne selbstvertrauen.Wäre wirklich mal schön zu sehen das die Schweiz hinter ihren ESC Vertretern stehen würde!

  • Luca am 02.02.2018 21:30 Report Diesen Beitrag melden

    Finale ist am 4. März

    Das Abstimmungs-Finale! No Billag!