«Team Ninja Warrior»

01. Juni 2018 07:44; Akt: 01.06.2018 07:44 Print

«Bei Beatrice Egli war der Wille da»

Für den guten Zweck jagt RTL 24 Promi-Athleten über den «Team Ninja Warrior»-Parcours. Mit dabei: Beatrice Egli und Luca Hänni.

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Die Schweizer Musiker Beatrice Egli (29) und Luca Hänni (23, r.) wagen sich gemeinsam mit GZSZ-Star Jörn Schlönvoigt (31) im Team Chartstürmer in den «Team Ninja Warrior»-Parcours. Jörn ist der Kapitän der musikalischen Truppe. Für Schlagerstar Beatrice Egli ist es die zweite Teilnahme bei «Ninja Warrior». Ende November versuchte sie sich bereits an den Hindernissen und sammelte dabei bereits Geld für den guten Zweck. Mit einem Personal Trainer bereitete sich Egli diesmal speziell auf die Herausforderung vor. «Ich habe mein Training erhöht», sagt sie zu 20 Minuten. Dennoch war die Nervosität am Tag der Aufzeichnung Anfang Jahr gross. «Ich dachte, dass ich mit den Erfahrungen aus dem ersten Parcours etwas gelassener sein kann», so die Sängerin. Doch die Aufregung sei grösser gewesen als beim ersten Mal. Der Parcours meinte es in diesem Jahr allerdings nicht gut mit ihr. Egli hat sich beim Promi-Special von «Team Ninja Warrior» beide Knie geprellt. Die Sängerin stürzte bei einem Hindernis so schwer, dass sie einige Zeit sogar an Krücken gehen musste. Ob sie ein drittes Mal bei der Show mitmachen würde, könne sie daher noch nicht sagen. Für ihren Teamkollegen Luca Hänni ist es die erste Teilnahme. Der Sänger hat sich im Gegensatz zu Beatrice nicht speziell auf den Parcours vorbereitet. «Ich wollte mich überraschen lassen.» Aber auch die Zeit für das richtige Training habe ... ... gefehlt. «Die Anfrage kam einen Monat vor der Aufzeichnung», verrät er im Gespräch mit 20 Minuten. Verständlich also, dass auch bei Luca viel Nervosität und Aufregung im Spiel waren. Angst zu versagen hatte der gebürtige Berner aber nicht. «Ich habe mir keine Gedanken gemacht, wann ich rausfliege», so Luca. Schliesslich seien auch schon extrem trainierte Leute bereits beim ersten Hindernis gescheitert. Nur die Himmelsleiter war seine Achillesferse. «Das ist verdammt schwer.» In der K.-o.-Runde musste Beatrice gegen die deutsche Stuntfrau und ehemalige «Germany's next Topmodel»-Kandidatin Miriam Höller (30) antreten. «Sie war sehr motiviert und hat sich sehr gefreut», so Hänni über Eglis Leistung, «der Wille war auf jeden Fall da.» Neben Team Chartstürmer mit Beatrice, Luca und Jörn kämpfen sich auch folgende Teams für den guten Zweck durch den «Team Ninja Warrior»-Parcours: Das Team Dschungelkönige mit Marc Terenzi (39), Melanie Müller (29, Kapitänin) und Peer Kusmagk (42). (jeweils von links nach rechts) Das Team «Let's Dance» mit Massimo Sinató (37, Kapitän), Isabel Edvardsson (35) und Gil Ofarim (35). Das Team Fussball-Legenden mit Mario Basler (49, Kapitän), Yasmina Filali (43) und Thomas Hässler (52). Das Team Sporthelden mit Björn Otto (40, Kapitän), Tanja Szewczenko (40) und Philipp Boy (30). Das Team Grosse Klappe mit Ansgar Brinkmann (48, Kapitän), Verena Kerth (36) und Jürgen Milski (54). Das Team «Bachelor» mit Paul Janke (36, Kapitän), Jessica Paszka (28) und Christian Tews (37). Und das Team Beach Action mit Julius Brink (35, Kapitän), Miriam Höller (30) und Lazy Dee (51).

Zum Thema
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Vergangenen Sonntag kämpften die Profis im finalen Staffel-Parcours um den Sieg bei «Team Ninja Warrior». Am Ende waren es die Magic Monkeys, die sich zum Titel und 100'000 Euro Preisgeld buzzerten. Kommenden Sonntag werden sich nun 24 prominente Ninja-Kämpfer in acht Teams den beeindruckenden Hindernissen stellen.

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Im Team Chartstürmer wagen sich auch zwei bekannte Schweizer über den Parcours: Beatrice Egli (29) und Luca Hänni (23). Gemeinsam mit GZSZ-Star und Schlagersänger Jörn Schlönvoigt (31) sammeln die Musiker mit jedem überwundenen Hindernis Geld für die RTL-Stiftung «Wir helfen Kindern».

Wie haben sie sich vorbereitet?

Speziell vorbereiten konnte sich Luca nicht. Die Zeit zwischen Anfrage und Aufzeichnung Anfang Jahr sei einfach zu kurz gewesen, wie er 20 Minuten verrät. «Deshalb habe ich mich einfach überraschen lassen.» Der Berner trainiere ohnehin zweimal wöchentlich.


Acht Promi-Teams gehen am Sonntag bei «Team Ninja Warrior» für den guten Zweck ans absolute Limit.

Seine Schweizer Kollegin hat sich hingegen mit einem Personal Trainer speziell auf den Parcours vorbereitet. «Allein an diese körperlichen Grenzen zu kommen, war, besonders als Frau, nicht zu schaffen», so Beatrice Egli. Fürs gemeinsame Promi-Training fehlte aber die Zeit.

Wie haben sie sich geschlagen?

Beatrice befürchtete, dass ihre männlichen Kollegen schlappmachen könnten. «Die Jungs waren mental erst etwas am Schwächeln», sie hätten es aber schnell in den Griff bekommen. Luca Hänni widerspricht: «Wir waren alle mega aufgeregt und dachten uns nur: ‹Scheisse, jetzt geht es los›.» Mental geschwächelt hätten Jörn und er aber nicht, sagt Luca.

Körperlich seien die Jungs aber bestens vorbereitet gewesen, so die Schwyzerin, und: «Luca ist ein sehr flinker, athletischer Schweizer Junge.» Auch der Sänger findet lobende Worte für seine Teamkameradin. «Der Wille war bei Beatrice auf jeden Fall da (lacht)», sie sei sehr motiviert gewesen.

Was machte ihnen Bauchweh?

Trotz der Vorfreude stand Beatrice die Angst ins Gesicht geschrieben, als sie das ganze Gebilde zum ersten Mal sah, verrät die Musikerin. «Ich hatte vor dem ganzen Parcours Schiss.»

Für Luca war der schwierigste Teil die Himmelsleiter. Dabei hängen die Kandidaten an einer horizontalen Stange und müssen sich mit dem kompletten Körpergewicht Stufe für Stufe hinaufschwingen. «Es ist wirklich verdammt schwer und man kann sich kaum vorstellen, dass das überhaupt möglich ist.»


Beatrice Egli ist keine Unbekannte bei «Ninja Warrior». Bereits im November kämpfte sich die Sängerin beim Promi-Special durch den Parcours. Zumindest teilweise

Wollen sie nach Sonntag nochmals ran?

Dennoch würde der gebürtige Berner bei einer erneuten Anfrage zusagen. «Es war ein cooles Erlebnis.» Bei Beatrice Egli ist eine weitere Teilnahme hingegen unsicher.

Die 29-Jährige hat sich beim Promi-Special von «Team Ninja Warrior» beide Knie schwer geprellt und musste sogar einige Zeit an Krücken gehen. «Nach meiner Verletzung kann ich es zum jetzigen Zeitpunkt nicht sagen, ob ich noch einmal mitmachen werde.»

Am Sonntag, 3. Juni, treten die 24 Promi-Athleten um 20.15 Uhr auf RTL bei «Team Ninja Warrior» an. Die Hindernisse sind bei diesem Special übrigens etwas einfacher gestaltet als sonst.

(shy/kao)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Gerda am 01.06.2018 08:32 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    aus der Klamotzenkiste

    Spiele ohne Grenzen, kennt das noch jemand? Das war in den 70ern mit noch Dalli dalli die lustigsten Spiel/Sport/Shows. Naja, das Rad wird soeben neu erfunden.

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  • Waterpolo1s am 01.06.2018 08:13 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    mitmachen zählt ... smile

    Mitmachen zählt und nicht der Erfolg ... smile ... Super Beatrice !

  • bleib locker am 01.06.2018 12:08 Report Diesen Beitrag melden

    weshalb immer so verstellt?

    Wünsche Ihr, dass Sie lernt sich selbst zu sein. Alles andere ist unsympathisch & sehr unsexy. Bis heute weiss ich nicht wer Beatrice Egli ist.

Die neusten Leser-Kommentare

  • bleib locker am 01.06.2018 12:08 Report Diesen Beitrag melden

    weshalb immer so verstellt?

    Wünsche Ihr, dass Sie lernt sich selbst zu sein. Alles andere ist unsympathisch & sehr unsexy. Bis heute weiss ich nicht wer Beatrice Egli ist.

  • Peter Pan am 01.06.2018 11:52 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Wie sagt man so schön?

    Nur der Wille zählt - passt

  • Alex Be am 01.06.2018 11:45 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Trotz Schock

    Denn Beatrice Egli immernoch in den Knochen ist wegen der Vorfälle im Europapark. Zeigte die Frau einen tollen Einsatz. Trotz der schweren Erfahrung,in einem sicheren Abstand einem Brand beizuwohnen

    • C.K. am 01.06.2018 12:33 Report Diesen Beitrag melden

      Aufzeichnung

      "Ninja Warrior" wurde bereits im Februar aufgezeichnet.

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  • Sarah am 01.06.2018 11:43 Report Diesen Beitrag melden

    Guter Zweck

    Wenn ein Privat TV Sender etwas für "den guten Zweck" macht, dann ist damit, die Kasse des Senders zu füllen gemeint. Aber abgesehen davon glaube ich, dass die 70er Jahre zurück gekehrt sind. Unterhaltung auf einem Niveau, das längst keiner mehr sehen will. Gleich kommt noch Otto und macht den Autobahn Witz.

    • Innerschweizer am 01.06.2018 13:05 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Sarah

      Wie schön das hier ein Straffreier Raum herscht und Verleugnung legitim sind.

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  • joe.waschl. am 01.06.2018 11:40 Report Diesen Beitrag melden

    fischer nicht egli.

    viel glück urs,in berlin.