«Get the F*ck out of my House»

13. Januar 2018 11:12; Akt: 13.01.2018 11:12 Print

«Einer hat sogar auf den Boden gekackt»

In der Prosieben-Sendung «Get the F*ck out of my House» leben 100 Menschen in einem Einfamilienhaus. Eine Ex-Teilnehmerin erzählt, wie sie den Aufenthalt erlebte.

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In diesem 116 Quadratmeter grossen (für 100 Kandidaten eher kleinen) Einfamilienhaus leben aktuell die Teilnehmer der Prosieben-Show «Get the F*ck out of my House». Vier Wochen lang müssen sie es mit 99 anderen Bewohnern in dieser idyllischen Immobilie aushalten, um sich den Gewinn von 100'000 Euro zu sichern. Dass es aber verdammt ekelig werden kann, verriet ... ... nun die Ex-Kandidatin Sunny Woodpecker (29) gegenüber der Zeitung «Bild». Die Düsseldorferin gehörte zu den rund 100 Teilnehmenden, ist nach der ersten Folge aber bereits wieder zu Hause. Im Interview mit der Zeitung packte sie nun über die Zustände im Haus aus. Beim TV-Experiment gibt es nämlich für die Kandidaten . Für einen Bewohner scheint das aber kein Problem zu sein, denn er wusste sich auch anders zu helfen, wie Sunny erzählt. «Das waren alles solche Ferkel. Einer hat sogar auf den Boden gekackt. Das war echt nicht normal», verriet die Düsseldorferin. Klar, dass sich manche Bewohner beim beissenden Geruch und der in den Toiletten nicht wohlfühlen: «Die Mädels waren fast schlimmer als die Männer. Es hat bei uns mehr gestunken als bei den Männern», so die 29-Jährige zu «Bild». Der Geruch dürfte aber ein generelles Problem im Haus darstellen: «Man muss sich einen Puma-Käfig mit 20 Pumas vorstellen, die drei Wochen kein Wasser gesehen haben. Unser Lichtblick war ... ... der Besuch der Moderatoren. Die haben so gut gerochen», verriet Sunny Woodpecker weiter. Moderator Thore Schölermann – hier mit seiner Kollegin Jana Julie Kilka – wäre aber eher am fehlenden Rückzugsraum im Haus gescheitert, wie er gegenüber Prosieben verriet. Ein . Woodpecker: «Viele Mädels haben sich nur geschminkt, und die Jungs haben sich Spiele gebastelt oder irgendwelche Krümel gezählt. Es wurde der Dreck auf dem Boden in eine Reihe gelegt und damit gespielt.» Doch vor allem die Raucher wurden im Haus ... ... beziehungsweise auf der kleinen, neun Quadratmeter grossen Terrasse, die ihnen zur Verfügung steht, kreativ: «Sie haben überlegt, die Pflanzen zu rauchen, weil es keine Zigaretten mehr gab.» Und wer einen kennt, weiss, dass bei einem ... ... kalten Entzug die Emotionen schnell hochkochen können. «Viele Streite wurden gar nicht gezeigt. Es war definitiv viel schlimmer. Das ist echt Big Brother extrem», sagt die Ex-Kandidatin. Die Erlebnisse bei «Get the F*ck out of my House» haben sie aber nicht wirklich abgeschreckt: «Ich würde es immer wieder machen.» Eine zweite Staffel kommt bestimmt, wagen wir mal zu sagen.

Zum Thema
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Ein 116 Quadratmeter Haus in dem kleinen Örtchen Satzvey in der Eifel (Deutschland) ist Schauplatz der neuen Prosieben-Show «Get the F*ck out of my House». 100 einander völlig fremde Menschen wohnen vier Wochen lang unter einem Dach. Wer es bis zum Schluss aushält, dem winken umgerechnet 116'980 Franken.

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Klingt eigentlich nach leicht verdientem Geld, wären da nicht nur zwei winzige Badezimmer mit jeweils einer Toilette. Die Ex-Kandidatin Sunny Woodpecker (29) hat nun gegenüber der «Bild»-Zeitung verraten, wie schlimm es wirklich im Ekel-Haus zugeht.

Fäkalien, Dreckspiele oder Streitigkeiten: Welches unzivilisierte Verhalten die 100 Kandidaten auf engstem Raum entwickeln, erfahren Sie in der Bildstrecke.

(kao)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Indie1 am 13.01.2018 11:29 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Und alle machen mit...

    Tschüss Bildung und Niveau... Ich krieg noch ein Schleudertrauma vom vielen ungläubigen Kopfschütteln über das alles.

  • TV-Muffel am 13.01.2018 11:25 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Generation NoBillag

    Privatfernsehen at its best. Wer schaut sich das freiwillig an? Echt jetzt?

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  • Women's Feet lover am 13.01.2018 11:38 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    schaut was ihr wollt

    zum glück kann jeder sein programm selber bestimmen

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Martial2 am 13.01.2018 16:53 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Unglaublich...

    Und das sollte lustig und gemütlich sein? Einfältig, dumm und geschmacklos... Da bin ich lieber 10 Tage in Böschwies mit 3 Menüs zur Wahl, eigene Zelle und sauberes WC!!

  • Mark am 13.01.2018 15:12 Report Diesen Beitrag melden

    typisch schwiizer

    Wenn ich die Kommentare hier so lese stelle ich fest... ich bin in der Schweiz.. Echt, geht heulen.

  • Türli am 13.01.2018 15:03 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Von nun an gehts bergab!

    Oh Du gute alte Fernsehzeit, wo bist Du geblieben? Die Jüngeren werden es nicht mehr kennen! wünsch Dir was, einer wird gewinnen, am laufenden Band, Teleboy , Ohnsorgtheater, Willi Myllowitsch, um nur einige Strassenfeger von den Anfängen des Fernsehens im deutschsprachigem Raum zu nennen. Wir hatten damals nur ein, später zwei Programme, aber mit hohem Niveau! Heute scheint es bei den Grossen nur noch abwärts zu gehen!

  • r.d am 13.01.2018 14:52 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    darum schaue ich diesen mist

    nicht! schon traurig dass man so was schon guckt und so sachen unterstützen muss..

  • Dörrfritzli am 13.01.2018 14:17 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Ganz arg..

    Und was kommt als Nächstes... Die grosse Suche nach dem Licht, der Endspurt etwa auf die letzten Hirnzellen?