Die besten Dschungelsprüche

03. Februar 2018 20:23; Akt: 03.02.2018 20:23 Print

«Ich bin ein cooler Dummer»

Sobald die unterschiedlichsten Promi-Charaktere im Dschungelcamp aufeinander prallen, hagelt es wieder legendäre Zitate. 20 Minuten hat die besten Quotes von 2018 gesammelt.

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konnte die meisten Zuseher von sich überzeugen und schnappte sich im Finale die begehrte Krone inklusive Zepter. Für die 25-Jährige ist der Platz am Dschungelthron ein grosser Erfolg, zog sie vor zwei Wochen schliesslich als Aussenseiter-Kandidaten in das australische Camp. Daniele Negroni freut sich über den Titel des Dschungelprinzen. Der dritte Platz geht an Tina York. Schon der Morgen startet emotional. Kattia Vides darf zurück ins Hotel. Jenny Frankhauser ist betrübt – sie verliert ihren Dschungel-BFF. «Jetzt musst du kämpfen», versucht Kattia sie zu trösten. Bald ist die Stimmung wieder besser, ... ... denn Tina York bringt die Zigaretten zurück, die den Kandidaten aufgrund von Regelverstössen entzogen wurden. Besonders Daniele Negroni hat darunter gelitten – und keine Gelegenheit ausgelassen, darüber zu fluchen. Jetzt hüpft er jauchzend durch den australischen Dschungel. Nach seinem Freudentanz will er ... ... mit David Friedrich gleich eine rauchen. Doch der zögert: «Ich bin am Überlegen, überhaupt zu rauchen», meint der Musiker. Das Fazit seiner Überlegung sehen Sie im Bild. Es scheint Danieles Glückstag zu sein, denn kurze Zeit später ... ... kann er schon wieder einen Sieg verbuchen. Er schafft die Dschungelprüfung, bei der Matthias Mangiapane am dritten Tag gar nicht erst angetreten ist. Daniele muss durch verschiedene Kammern durchtauchen und Sterne sammeln – mit Erfolg. Stolz kehr er mit fünf Sternen ins Camp zurück. Tina und Matthias müssen später zur Schatzsuche antreten – und vor allem Tina ist darüber erfreut: «Endlich komme ich auch mal raus hier.» Die Aufgabe: mithilfe von Pantomime in 15 Minuten so viele Begriffe wie möglich erklären. Die beiden erklären Stichworte wie Intimpiercing oder Mehlwurm und gewinnen am Ende ihre Belohnung – eine Runde Kaffee für die Kandidaten. Der Tag endet wie immer mit einer Entscheidung – und auch wenn Tina die Zuschauer angefleht hat, sie rauszuwählen, muss die Schlagersängerin noch im australischen Busch ausharren. Prüfungskönig Matthias muss dafür gehen, enttäuscht scheint er aber nicht zu sein. Jubelnd verabschiedet er sich von seinen Mitstreitern. Damit bleibt der Kampf um die Dschungelkrone spannend. (1. Februar) Meine Damen und Herren, eins vorneweg: Wir biegen auf die Ekel-Zielgerade ein. Noch drei Tage bis wir einen neuen Dschungelkönig oder eine -königin haben. Darum geniessen wir heute den Anblick des verschleimten und gefederten Daniele Negroni noch so richtig. Er ist definitiv ... ... einer der Kronfavoriten der Staffel, zusammen mit Matthias Mangiapane, mit dem er die Prüfung am 13. Tag zu bewältigen hatte. Sie sind die beiden Schwerarbeiter der Staffel – Daniele trat schon fünf Mal zur Sternensuche im Schlabber- und Krabbelumfeld an, der frisch verlobte Matthias gar acht mal. Wer so wacker leidet, hat gute Chancen auf die Dschungelkrone. Kurzzusammenfassung der Prüfung: Die beiden mussten sich durch Tunnel kämpfen, in denen ihnen kleine und mittelgrosse Viecher aller Art über den Weg krochen und schleimige Flüssigkeiten über sie ergossen wurden. Resultat: Null Sterne. Reis und Bohnen. Laune: Nicht so gut. Was uns bleibt: Danieles Spruch: «Nichts zu sehen ist nicht so mein Ding. Aber ich muss.» Das ist der Dschungel-Spirit. Hier ein Bild von Natascha Ochsenknecht, die von den Zuschauern rausgewählt wurde und das Camp verlassen musste. Ein unglückliches Gesicht sieht anders aus. Nach dem Auszug wurde es noch besser: Natascha checkte auf dem Weg Richtung Versace-Hotel gleich noch bei McDonalds ein. Unbedingt raus aus dem Dschungel möchte auch ... ... Irgendwann-mal-erfolgreich-Sängerin Tina York. Sie packt schon mal ihren Sack – in der Hoffnung, dass die TV-Zuschauer endlich Gnade walten lassen und sie rauswählen. «Erlöst mich bitte morgen. Bitte, bitte, bitte. Ich hoffe jeden Tag aufs Neue.» Nun: Sie bleibt. Später reden Kattia Vides, Jenny Fankhauser, Tina (und auch ein bisschen Daniele, von rechts) noch über ihre verflossenen Beziehungen und über ihre Idealvorstellungen von Beziehungen. Wir fassen die Highlights zusammen. Kattia findet: «Das Wichtigste ist, einen Partner zu suchen, der die ähnlichen Vorstellungen vom Leben hat, wie du selbst. Dann passt es.» Denken Sie das mal in Ruhe durch. Jennys letzte Beziehung dauerte übrigens: sieben Wochen. Sie nennt das eine «kurze» Beziehung. Immerhin. Und irgendwann äussert Kattia den Satz: «Ich kann nicht richtig die Mumu da unten waschen.» Ist das Oversharing? Nun, das ist die Realität im RTL-Dschungel. Ebenso real: Kattia ist raus, sie muss den das Camp kurz vor dem Finale verlassen. Noch fünf sind drin: Tina, Matthias, David, Daniele, Jenny. (31. Januar) im Dschungelcamp: Schon wieder gibts Knatsch um die Feuerwache. Denn selbst nach knapp zwei Wochen haben die Bewohner die Regel noch nicht begriffen. Nachts müssen immer zwei, tagsüber eine Person am Feuer sitzen. Tina York ist allein im Einsatz und weckt Tatjana Gsell für die Ablöse. Die steht dann auch ... ... kurz auf, legt sich aber ein paar Meter weiter gleich wieder hin und döst weiter. Regelverstoss! Immerhin Camp-Küken ... ... Daniele Negroni fällt das Vergehen auf. «Tatjana, warum ist keiner am Feuer?», will er wissen. «Weil Tina mich geweckt hat!», antwortet Tatjana. Hä? Auch Daniele versteht die Welt nicht mehr, setzt sich dann aber nach langer Diskussion selbst an die lodernden Flammen. Nicht etwa aus Nächstenliebe: «Ich mach das jetzt, denn ich will ja meine Kippen zurück.» Tatjana wird kurz darauf für immer von der Feuerwache erlöst: Stolzen Schrittes verlässt sie über die Hängebrücke das Camp, die Zuschauer haben es so gewollt. Hat ihr niemand gesagt, dass sie nicht gewonnen hat? Egal, sie denkt sowieso nur noch an eins: «Ich muss jetzt etwas dafür tun, damit ich wieder vernünftig aussehe», sagt Gsell. «Furchtbar sehe ich aus – aber das kriege ich wieder hin.» Davon sind auch wir überzeugt. Matthias Mangiapane hingegen gehört schon jetzt zu den Abräumern der diesjährigen Staffel: Denn wenn er nicht gerade zur Dschungelprüfung antreten muss, dann zur Schatzsuche. Noch vor kurzem hat er wegen der Ungerechtigkeit Rotz und Wasser geheult – jetzt grinst er uns siegessicher aus seinem Mais-Einteiler entgegen. Steht hier etwa der nächste Dschungelkönig? Bald wissen wir es, am Samstag erfolgt die Krönung. Am zwölften Tag nimmt zudem die Reis- und Bohnendiät ein Ende. Zumindest für Jenny Frankhauser und David Friedrich. Die dürfen den Valentinstag vorfeiern – im Dschungel-Jargon liebevoll «Qualentinstag» genannt. Auf dem Bild sehen wir Jenny beim Verzehr der Vorspeise «Augstern». Übersetzt sind das zwei rohe Fischaugen. Und mit offenem Mund ... ... sieht das dann so aus. Das Urteil der Feinschmeckerin: «Das war so ekelhaft wie Austern, ohne Scheiss.» Für Kollege ... ... David geht dafür ein Traum in Erfüllung: «Ich wollte das schon immer mal probieren.» Dem Gesicht nach zu urteilen dürfte es es auch letzte Mal gewesen sein. Das Moderatoren-Duo kredenzt den zweiten Gang: Suppe «Kotzpacho» – fermentierte Enten-Eier, garniert an pürierten Mehlwürmern und eine pürierte Taube. David füttert erst die blinde Jenny: «Eins, zwei, drei: Mund auf.» Und er hat hat einen weisen Trick für seine Mitstreiterin: «Denk einfach an die Spaghetti von der Oma.» Funktioniert bei Jenny aber nicht. «Oh Gott, ich kotze. Warte. Ihr Männer seid immer so schnell.» Okay. Wir lassen das mal so stehen und gehen weiter ... ... zum dritten Gang: «Murwillumbahs Allerlei» heisst dieser und besteht aus fünf toten Kakerlaken, zwanzig toten Fliegen, zwei toten Huntsman-Spinnen und zwei toten Motten. Jetzt ist ausserdem Speed Dating angesagt, denn Jenny und David haben nur eineinhalb Minuten, um die Delikatessen runterzuwürgen. Der Ex-«Bachelorette»-Sieger ganz gentlemanlike: «Ich beide Spinnen und du alles andere.» Jenny sieht schwarz: «Das schaffen wir nicht. Ich kann das nicht. Das ist echt viel.» Warum immer so pessimistisch? Beim vierten Gang wirds romantisch: David und Jenny dürfen Susi und Strolch spielen und «Spaghetti al amore» schlürfen, inklusive Kuss zum Schluss. Die Nudeln sind aus Sandwürmern, schmecken gemäss Jenny aber nach Calamari. Nach einem Küsschen ist dann auch diese letzte Challenge geschafft. Sieben Sterne gibts unter dem Strich – und ein neues Dschungel-Traumpaar. «Wir würden uns sehr freuen, wenn wir auf die Hochzeit eingeladen werden», so Sonja Zietlow. Jenny und David dürfen dann auch beide im Camp bleiben. Sein Beutelchen packen muss Natascha Ochsenknecht. Ausgerechnet am Tag von dessen freiwilligem Abgang müssen sich Kattia und Daniele in der Ansgar-Brinkmann-Gedächtnisprüfung «Wenn ich Du wäre, wäre ich lieber ich» (so lautet der Titel seiner Biografie) beweisen. Dabei muss sich Kattia in ein sternenförmiges Gehege legen, während über ihr sechs nummerierte Trichter schweben. Auf einem Tisch neben dem Gehege warten sechs – ebenfalls nummerierte – Kisten, die mit insgesamt acht Sternen und diversen Tierchen gefüllt sind. Nun kommt Daniele zum Einsatz, der den Inhalt ... ... der Kisten binnen 10 Minuten in der richtigen Reihenfolge in die Trichter entleeren muss, so dass am Ende die Tiere auf Kattia landen und die Sterne in den Trichtern stecken bleiben. Es gibt allerdings noch zwei kleine Haken: 1. Daniele bekommt eine Augenbinde und muss den Anweisungen von Kattia folgen und 2. am Zaun des Geheges ist ein Elektrodraht gespannt. «Es kann also sein, dass es ab und zu ein bisschen zischt und brizzelt», wirft Moderatorin Sonja Zietlow ein. Tja, wäre ja sonst auch viel zu einfach. Bereits die ersten beiden Gefässe leert der temporär erblindete Daniele korrekt über dem Trichter – und somit die Krabbeltiere über der am Boden liegenden Kattia aus. Die Viecher landen aber daneben. Es gibt Verständigungsschwierigkeiten bei der gebürtigen Kolumbianerin und dem Deutschen, der schimpft: «Das war zu weit! Kattia, du musst bisschen langsamer reden!». Schwierig, denn Kattia kämpft eher mit der steigenden Zahl von Tieren, die auf ihrem Körper landen: «Es tut so weh – sau weh!». Zum Schluss ergattern ... ... die beiden Bewohner nur drei Sterne, nicht genug für den hungernden Daniele. Kattia ist hingegen stolz auf sich, lächelt und versucht die übrig gebliebenen Krabbeltierchen abzuschütteln. Das Universum hilft ihr dabei, denn nach der Dschungelprüfung fängt es prompt an aus Kübeln zu schütten. «Wie das wohl ist, wenn wir beide gemeinsam duschen?», fragt Moderatorin Sonja ihren Kollegen Daniel Hartwich, der «The Time Of My Life» anstimmt. Über den starken Regen kann Tina York nur lachen. Vor allem als sich Matthias plötzlich mitten in der Nacht über seine nasse Pritsche ärgert. Trotz feuchter Unterlage verschläft er allerdings den wichtigen Nachtdienst. Nur Tina hält die zweite Nacht alleine die Stellung am Lagerfeuer. Erneut zu viel für Daniele, der gerade erst wieder seine heiss geliebten Zigaretten zurück bekommen hat und sich mächtig vor dem nächsten Regelverstoss fürchtet: «Wir haben das 300 Mal gesagt, dass wir zu zweit da sitzen müssen. Und dann sitzt du da wieder alleine. So läuft es nicht.» Er ahnt bereits ... ... Böses: «Schlimm wird es dann, wenn wir keine Zigaretten mehr haben. Dann werde ich echt zum Tier.» Und als hätte Daniele hellseherische Kräfte, flattert bereits am Morgen die Nachricht ein, dass die Zigaretten bis auf weiteres gestrichen werden. Daniele rastet aus, rügt seine Mitbewohner und beschimpft das Redaktionsteam von RTL: «Ich bin echt sauer auf die Produzenten, die Kameramänner, einfach auf alle. Ihr glaubt ... ... echt, ihr könnt alles mit uns machen. Ich wurde noch nie für so dumm verkauft.» Ist Daniele etwa der Nächste, der das Camp freiwillig verlässt? Und wäre das nicht genug, macht den Bewohnern weiterhin der Regen ganz schön zu schaffen. Betten, Kleidung, einfach alles ist nass. Um die Gemüter etwas zu beruhigen, bekommen die verbliebenen acht Camper Post von ihren Liebsten. Jeder Promi darf sich einen im Team aussuchen, der seinen Brief laut vorliest. In Matthias Brief (den Natascha vorliest) hält dessen Lebensgefährte Hubert überraschend um die Hand des Dschungelbewohners an, der unter Tränen den Antrag annimmt. Berechnung ... ... oder wirklich geplant? Kattia erhält einen Brief von ihrer Mama, Natascha von ihrer Tochter Chayenne, Tina von ihrer besten Freundin, David von seinem Bruder, Tatjana von ihrem Chihuahua-Hund (wie auch immer er den Brief geschrieben hat), Daniele und Jenny ebenfalls von ihren Müttern. Kurz vergessen die Dschungelbewohner ihre Probleme – und Daniele sogar die Zigaretten. Am elften Dschungeltag gibt es auch endlich wieder einen Rauswurf. Tatjana und Matthias stehen auf der Abschlussliste. Am Ende bekommt Tatjana aber nicht genügend Anrufe und so endet das Abenteuer für sie. Über die Entscheidung ist Tatjana richtig glücklich. Weil alle anderen ständig über Schlafmangel klagen, übernimmt Tina die komplette Nachtwache, drei Schichten. Das ist für die Sängerin ja nicht so ein Problem, sie pennt schliesslich tagsüber (mit offenen Augen) und powert sich bei Dschungelprüfungen nicht aus, weil Dr. Bob sie meistens dafür sperrt (stecken die beiden etwa unter einer Decke)? Als Daniele am Morgen feststellt, dass Tina die ganze Nacht Wache geschoben hat, schnauzt er ... ... seine Mitcamper an: «Das kann doch nicht sein, dass hier die älteste Frau von allen die ganze Nacht wach ist!» Der türkishaarige «DSDS»-Zweite ist aktuell sowieso schnell auf die vielen Palmen zu bringen: Schon drei Tage muss er ohne Zigaretten auskommen! Im Dschungeltelefon klagt er erneut sein Leid und entwickelt langsam dieses Kilometerstarren, das sonst eher bei Soldaten auftritt, die zu lange den Grausamkeiten des Krieges ausgesetzt sind. Zur Dschungelprüfung antreten muss diesmal David. Als ihm das Moderatoren-Duo erklärt, dass er in einen Tank gesteckt wird, der mit zwickendem Getier gespickt ist und dessen Wasserpegel stetig steigt, sagt der «Bachelorette»-Gewinner 2017 das, was sich die meisten von uns denken, wenn Sonja Zietlow und Daniel Hartwich den Mund aufmachen: «Ihr zwei seid ja echt Assis!» Des Davids Leid ist des Zuschauers Freud: Während der Metalcore-Drummer im Tank um sein Leben (respektive neun Sterne) dschungelprüft, ... ... geniesst das Publikum den Ausblick auf seinen freien Oberkörper. Und der müsste kurze Zeit später ... ... in den Arm genommen werden: Obwohl David ordentlich aufs Gaspedal drückt, kommt er am Ende in Zeitnot, macht einen Fehler – und versiebt die Chance auf die Sterne und damit Essen jenseits von Reis und Bohnen. «Genau jetzt könnte man eine Zigarette gut gebrauchen», findet der Glücklose daraufhin im Camp und stürzt Daniele damit noch weiter in die Nikotinkrise. Eine neue Nachricht wartet im Dschungeltelefon. David holt sie und befürchtet wie schon vor drei Tagen eine neue Bekanntgabe von Regelverstössen und damit verbundene Sanktionen für die Lager-WG. Er öffnet den Brief und ... ... liest vor: Weil keine weiteren Regeln gebrochen wurden, erhalten die Camper ihre mitgenommenen Luxusgegenstände zurück. Und! Die! Zigaretten! Mehr als David selbst feiert diese Nachricht nur Daniele («Das ist fast besser als Sex, würd ich sagen»), der dem Heilsbringer um den muskulösen Hals fällt und ... ... völlig enthemmt einen dicken Schmatzer aufdrückt. Die Laune im australischen Busch hat sich damit schlagartig von «Einzelhaft im Gefangenenlager» zu «Wolke sieben mit rosaroter Brille» gesteigert. Natascha und David verbringen den Tag mit einer Schatzsuche, bringen die Truhe zurück ins Camp und die Gruppe beantwortet die Frage richtig. Die Belohnung: Salz zum Würzen der Reis-mit-Bohnen-Rationen. Ansgar ... ... ist das nicht Schatz genug. Als er danach auch noch bestraft werden soll, weil er beim Schlafen sein Mikrofon abgelegt hat, sieht der Ex-Fussballer – wie schon damals auf dem Platz) rot. Zu viele Regeln, zu viele Befehle für den selbsternannten Freigeist: «39 Trainer wollten mir sagen, was ich machen soll. 39-mal habe ich gemacht, was ich wollte. Die Regie ist mein 40. Trainer – glaubt ihr im Ernst, dass ich jetzt etwas ändere?» Er zieht die Konsequenzen, ... ... sagt den berühmten Satz «Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!» und wird am Sonntagabend (beziehungsweise Montagmorgen in Australien) von den grimmigen Tarnfarben-Gorillas, die ihn vor rund einer Woche in den Dschungel geschleppt haben, aus selbigem rausgeholt. Das bedeutet für ... ... die acht verbleibenden Dschungelcamper: Diesmal fliegt niemand raus, Ansgar hat seinen Platz schliesslich freiwillig geräumt. Die eingegangenen Anrufe zählen damit für den Folgetag. Am Sonntag wurde die Nummer von Tina (ganz links) am wenigsten gewählt. Ihre Ausstiegs-Chancen sind also äusserst intakt, was die 63-Jährige durchaus freut, schliesslich wäre sie am liebsten heute schon gegangen worden. – der Tag nach Giuliana Farfallas freiwilligem Abflug. Es herrscht gedrückte Stimmung unter den Kandidaten. Und Daniele Negroni hat mit dem Zigarettenentzug zu kämpfen. «Wir sind alle am Ende unserer Kräfte», sagt Tina. Es dauert nicht lange, bis sie in Tränen aufgelöst ist. Sydney plant nämlich mal wieder seinen Aufbruch und packt bereits seine Sachen. «Ich kann einfach nicht mehr», jammert der Sänger und versucht erfolglos, die traurige Tina zu trösten. Das schafft er letztlich nur ... ... mit einem (erneuten) Gesinnungswandel. Sydney verkündet, dass er doch noch ein paar Tage bleibt. «Mal schauen, was passiert», meint er. Es bleibt also spannend. Doch es scheint nicht Tinas Tag zu sein, denn kurze Zeit später zieht die nächste dunkle Wolke auf. «Ich habe keine Kraft mehr, weil ich nichts essen kann», vertraut sie sich Ansgar Brinkmann an. Noch bevor dieser tröstende Worte an Tina richten kann, mischt sich Daniele ... ... in das Gespräch ein. «Niemals!», entgegnet er Tina. «Dann wärst du ja tot – acht Tage ohne Essen, das überlebt kein Mensch», so der Sänger. Prompt fängt die ohnehin schon gesundheitlich angeschlagene Schlagersängerin an zu weinen und beteuert, dass sie ausser «vier Trauben und einem Löffel» des Eintopfs nichts gegessen habe. Doch Daniele ist zu geladen, um auf Tina einzugehen und behauptet, sie erhalte ... ... heimlich Hilfe. «Wie soll das klappen? Acht Tage ohne Essen. Ohne alles? Ehrlich, Tina?» Dann verschwindet er gemeinsam mit Matthias zur Dschungelprüfung und lässt eine aufgelöste Tina zurück. Doch im Dschungel hält man eben auch zusammen: Von ihren Mitstreitern wird die Camp-Älteste getröstet. «Ich hab nichts bekommen, ich schwöre bei Gott», beteuert sie. «Es ist so gemein, mir so etwas zu unterstellen, dass ich irgendetwas kriege, was ihr nicht bekommt», regt sie sich über Danieles Verhalten auf. Die Situation beruhigt sich – vorerst. Am siebten Dschungeltag gibt es auch den ersten Rauswurf. Die Zuschauer dürfen für ihre Favoriten anrufen – Tatjana Gsell und Sandra Steffl stehen auf der Abschussliste. Am Ende hat Tatjana Glück und darf noch ein wenig bleiben, Sandra muss ihre Sachen packen. Die Show beginnt mit einer Giuliana Farfalla mit schlechtem Gewissen. Das Model trägt nämlich eine Mitschuld an der dramatischen Zigarettenknappheit. Weil sie barfuss durchs Camp gelaufen ist, wurden die täglichen Zigi-Rationen reduziert. Daniele Negroni (der ärgste Raucher unter den Teilnehmern) wäscht ihr deswegen den Kopf, was zu viel für Giuliana ist. Sie geht aufs WC um zu heulen. Immerhin wird sie dabei von Camp-Mutti Natascha Ochsenknecht betreut. Und schon droht der nächste Knatsch. Jenny Frankhauser wirft Tina York bei der Feuerwache vor, sie würde auch tagsüber schlafen, was die Sängerin gar nicht so sieht und ebenfalls in Tränen ausbricht. «Ich bin halt sehr empfindlich», so ihre Erklärung. ... ... Sie würde sich nicht vor den Aufgaben oder Prüfungen drücken, gibt sie zu bedenken und schluchzt: «Ich komme mir so nutzlos vor.» Doch dann bahnt sich echte Dschungel-Dramatik an: Giuliana vertraut sich Natascha Ochsenknecht an und eröffnet ihr, dass sie das Camp freiwillig verlassen möchte. «Ich will nicht erst gehen, wenn ich am Boden liege», so ihre durchaus schlüssige Erklärung. Doch Frau Ochsenknecht scheint sie mit dem Argument «wenn du früher gehst, verlierst du Kohle», (vorerst?) besänftigen zu können. Wer zur Dschungelprüfung mit dem Namen «Raumstation Murwillumbah» antreten muss, ist schon fast keine Überraschung mehr. Es ist ... ... Matthias Mangiapane. Sein Kommentar: «Ich strahle innerlich, weil ich mit einer Scheissdrauf-Einstellung in die Prüfung gehe.» Und der Allestester ist wieder erfolgreich: Sechs Sterne räumt er ab und ist mächtig stolz auf sich. Doch zurück zum Wesentlichen: Giuliana Farfalla ruft die Camper zusammen, um etwas mitzuteilen. «Es war schön mit euch, aber für mich ist es jetzt vorbei», verkündet sie und weint dabei neckisch in ihren Fächer. Doch was ist der Grund ihres Abgangs? «Meine Vergangenheit war nicht so toll, hier hatte ich viel Zeit nachzudenken», erklärt sie kryptisch. Und sagt den magischen Satz: «Ich bin ein Star – holt mich hier raus!» Die Reaktion von Musiker Sydney Youngblood: «Ich wollte doch vor dir gehen!» Und so endet Tag sechs im Dschungelcamp, wie er begonnen hat: mit schweigendem Beisammensein. Immerhin lässt eine Teilnehmerin einen flotten Spruch vom Stapel. «Beim nächsten Regelverstoss bekommen wir eine Kollektivstrafe und dürfen alle nicht mehr kacken», witzelt Schauspielerin Sandra Steffl. Girls Talk. «Ich hatte bisher eine richtige Beziehung. Die ging vier Jahre» eröffnet die 21-jährige Giuliana am Lagerfeuer gegenüber Tatjana, «ich war ja noch jünger. Er hat mit mir alles durchgemacht. Er war echt toll, aber es hat nicht funktioniert. Ich war so beschäftigt mit mir. Die ganze Geschlechtsumwandlung, alle Zeit ging nur dafür drauf.» Sein Kinderwunsch ... ... gab der Liebe schliesslich den Todesstoss – Giuliana könnte ihm diesen nicht erfüllen. «Ich kenne das bei mir auch», entgegnet Tatjana, «immer ist irgendwas, an dem es scheitert.» Im Dschungeltelefon sinniert Giuliana darüber, in Zukunft vielleicht mal Kinder zu adoptieren, die aus schwierigen Verhältnissen kommen. «Jedes Kind hat ein schönes Zuhause verdient.» Wer sagt, dass es im RTL-Dschungelcamp nur um Fleischbeschau und Gammelfleisch geht? Sandra Steffl und Tina York beschäftigt derweil viel Grundlegenderes: das nackte Überleben. «Da hat einer daneben gepisst», stellt Sandra beim Toilettenbesuch fest und sorgt sich um die Lagerhygiene. Und wenn auf dem Häuschen schon Stunk herrscht, macht die Schauspielerin selbigen auch im Camp. Als sie ihre Busch-WG mit dem feuchten Fund konfrontiert, will aber niemand der Verursacher und damit der treffunsichere WC-Gänger gewesen sein. Erste ... ... Lästereien machen daraufhin die Runde. Ein beliebtes Ziel: Kattia Vides. Ihre Art zu Sprechen rege auf. Und dass sie sich offensichtlich bei denen einschmeichle, bei denen sie es für wichtig halte. Kommt damit endlich Schwung in diesen bisher sehr harmonischen und darum durchaus spannungsarmen Dschungel-Jahrgang? Der lagerinternen Wildheit nicht förderlich ist David Friedrich – trotz Tattoos am Arm, Piercing in der Nase und Metalcore-Truppe daheim in Deutschland. «Ich hatte in meinem Leben drei lange Beziehungen», teilt der letztjährige «Bachelorette»-Sieger mit der Runde, «und jetzt als Single bin ich aber nicht jeden Tag mit einer anderen unterwegs. Ich brauche das nicht mehr.» Diese Aussage sorgt dafür, dass wir noch mehr über ... ... Giulianas Liebesleben erfahren. «Es ist schwierig, jemanden kennenzulernen, der dich so nimmt, wie du bist», findet sie. David möchte wissen, ob sie beim ersten Date enthülle, dass sie als Junge zur Welt gekommen ist. «Nicht beim ersten und ich hoffe, dass mir das keiner übelnimmt. Es ist schon blöd zu sagen: ‹Hör mal zu, ich bin umgebaut.› Dann macht jeder Mann zu und will dich nicht weiter kennenlernen.» David hat Bedenken ... ... gegenüber dieser Einstellung: «Wenn du erst beim zweiten Date mit der Sache um die Ecke kommst, dann hat der Kerl Kopfkirmes.» Jesses, viel zu schwerer Stoff bisher in dieser Folge, oder? Ein paar eklige Speisen würden die Stimmung wahnsinnig auflockern, nicht? Gewünscht, ... ... geliefert: Matthias Mangiapane tritt wie schon die Tage zuvor auch heute zur Dschungelprüfung an. Die Zuschauer kriegen scheinbar nicht genug davon, den TV-Allestester vor Ekel kreischen und wütend ausrufen zu sehen. Immerhin: Diesmal ist er nicht ... ... alleine, Natascha Ochsenknecht leidet im auf Kilbi getrimmten Würg-Wettbewerb mit. Statt dem gewohnten Essensstand-Food werden im australischen Busch Kuh-Urin («Kuhrin», sozusagen – oder hier: «Bier»), Schweine-Anus auf Emu-Blut («Currywurst») und lebendige Witchetty-Maden mit pürierten Mehlwürmern an Emu-Blut («Pommes Rot-Weiss») serviert. Bei letzterem streikte Matthias: «Nichts Lebendiges, haben wir vorher gesagt!» Natascha versagte dafür bei ... ... fast allem Flüssigen, weil es ihr dabei zu schnell «hoch kommt». Schliesslich erschluckt sich das dynamische Dschungelduo sechs Sterne – vier davon dank Matthias' starkem Magen – und kehrt eigener Beurteilung nach «rundum zufrieden» ins Camp zurück. Dort schwitzen die 12 Dschungelcamper bei über 30 Grad Celsius. Was tut man da? Den Bikini ausführen, natürlich. Sehr zur Freude der meisten männlichen Buschmitbewohner verzichten Jenny Frankauser, ... ... Giuliana, Kattia und Tatjana auf jedes unnötige Stückchen Stoff. David, offenbar begeistert von diesem Entschluss, lässt die Zuschauer in sein Innerstes blicken: «Brüste sind ja auch etwas Schönes!» «Oh fuck, das werden wir nie finden», verkündet Jenny, als ihr und Tatjana eine Schatzkarte in die Hand gedrückt wird, «ich dreh die Karte zweimal um und weiss nicht mehr, wo ich bin.» Trotzdem gelingt es dem todesmutigen Tandem, den Fundort der Schatztruhe auszumachen. Um sich diese zu verdienen, ... ... müssen sie an einem Spiel teilnehmen, bei dem Jenny als blindes Känguru und Tatjana als kommandierende Zirkusdirektorin auftritt. Was nach einem geselligen Swingerabend am Wochenende klingt, ist im Dschungel genauso schweisstreibend – zumindest im Fall der eingepelzten Jenny. Die Mühen werden belohnt: Die Schatzkiste gehört ihnen! Der Schatz aber noch nicht. Erst müssen die Dschungelcamper im Lager eine Frage richtig beantworten: «Mit wie vielen Jahren haben Menschen in Deutschland ihr erstes Mal? Antwort A: mit 17,7 Jahren. Antwort B: mit 13,8 Jahren.» Nach demokratischer Abstimmung entscheidet sich die Gruppe für Antwort B – und liegt daneben. «Ich kenn niemanden, der mit 18 noch Jungfrau ist!», entrüstet sich Jenny. Hilft alles nichts: Die Belohnung in Form von Teebeuteln ist futsch. Die Laune kassiert gleich noch eine Breitseite; denn Daniele Negroni liest einen Brief der Aufseher an die zwölf Kandidaten vor: «In den vergangenen Tagen habt ihr wiederholt Regelverstösse begangen. Manche von euch sind barfuss rumgelaufen, ausserdem habt ihr eure Mikrofone abgelegt, wart ohne Begleitung im Camp unterwegs, habt über Interviews gesprochen oder euch diesen sogar verweigert. Das Feuer war nachts etliche Male von niemandem oder nur von einer Person bewacht. Ausserdem wurde versucht, Schokolade ins Camp zu schmuggeln und Zigaretten wurden verschenkt.» Wie lautet die Strafe dafür? Die Raucher erhalten bis auf Weiteres keine Zigaretten mehr. Ansgar Brinkmann ruft aus, dass das ja gar keine Kollektivstrafe sei, schliesslich würden nicht alle rauchen. Und Nachrichtenüberbringer Daniele keift sich in Rage: «Sorry, bei allem Respekt: Das ist ein Grund für mich, auszusteigen! Ich kann nicht auf Zigaretten verzichten, das ist Körperverletzung!» Sydney Youngblood droht, die Show wegen der Bestrafung zu verlassen, lässt sich aber doch noch davon abhalten. Kollektives Aufatmen – und Durchatmen, geht ja besser, so ohne Rauch. Der Zigi-Entzug und das trotz gewonnenen Dschungelprüfungssternen langsam eintönig werdende Essen drückt mächtig auf die Stimmung. Bald könnte die Laune kippen – und der Unterhaltungswert steigen. Und wer darf seinen Frust auf die Reality-TV-Welt in der nächsten Dschungelprüfung rauslassen? Matthias! Und zwar schon zum sechsten Mal in Folge. Damit schafft er den doppelten Hattrick – das dürfte selbst Ansgar zu seinen besten Fussballerzeiten nicht hinbekommen haben. Huch, wird das Dschungelcamp jetzt auch noch politisch? Seriös sogar??? Die Moderatoren Daniel Hartwich und Sonia Zietlow sowie Kandidat und bisheriger Prüfungsdauergast Matthias Mangiapane stehen vor einem Tor mit dem Emblem des US-Präsidenten drauf. Wir geben gleich Entwarnung ... ... und zoomen raus. Was wir hier sehen, ist der Ort, an dem Matthias (!) antreten muss. Die Challenge wird von RTL liebevoll und mit deutlichem Seitenhieb Richtung Washington und Trump «Das weisse Irrenhaus» genannt. Haben sie hübsch gebaut, oder? Matthias hat vor dem Antritt zur Prüfung noch ordentlich Stunk gemacht: «Psychoterror! Ich bin der Einzigste, der hier den Deppen spielen muss die ganze Zeit. Ich hätte eigentlich eine höhere Gage für diesen Scheiss hier aushandeln sollen. Ehrlich! Schmerzensgeld! Vielen Dank für diese ganze Scheisse!» Ja, lass es raus! Wir fühlen mit dir. Im Innern dieses Irrenhauses wartet dann unter anderem ein Zimmer voller Fleischabfälle (was für ein Wort!), unter denen Matthias die Sterne suchen muss. Bitte nehmen Sie sich einen Moment und stellen sie sich die Luft da drin vor. Daniel Hartwich: «Sag mal: ist es sehr schlimm?» Matthias: «Da kriegst du echt die Kotze hier.» Dann, taraa, findet er den ersten Stern. Im Zimmer, inspiriert vom Oval Office, muss der Prüfling dann Fischaugen aussaugen, um im Haus weiter voran zu kommen. Hartwich kann noch einen Schenkelklopfer landen: «Es ist Tradition, dass da Sachen mit dem Mund gemacht werden.» Matthias schlägt sich wacker, behält seinen Mageninhalt für sich ... ... und holt fünf Sterne. Zurück im Camp kann er endlich wieder lachen. Neuer Dschungeltag, neue Abgründe. «Ich war zwölf Jahre magersüchtig», gesteht Tina York (l.) unvermittelt vor der Toilette ihren geschockten Mitcampern Sandra Steffl (M.) und Tatjana Gsell. Sie habe zur schlimmsten Zeit nur noch 40 Kilo gewogen. Die Folgen spürt sich noch heute. «Deswegen sind meine Knochen so beschissen.» Sie habe die Krankheit aber besiegt. Tatjana war ebenfalls magersüchtig. «Ein paar Jahre lang. Das ist eine Scheisskrankheit, die von vielen unterschätzt wird.» Puh. Sandra ordnet schliesslich ein: «Jede Frau hat Probleme mit ihrem Körper. Das muss doch mal aufhören.» Später machen sich die Dschungelbewohner im Kollektiv Sorgen um die Camp-Älteste Tina: In fünf Tagen habe sie praktisch noch nichts gegessen, sagt Daniele Negroni (r.). «Es geht ihr nicht gut. Sie isst nicht, sie trinkt nicht, sie schwankt», so Sandra. Tina beschwichtigt: «Mir gehts gut, ich habe vier wunderbare Trauben gegessen.» Auf den Reis- und Bohnen-Eintopf verzichtet sie aber. Die Moderatoren erklären, dass Dschungel-Arzt Dr. Bob sie untersucht habe und alles okay sei – obwohl er sie für die nächste Prüfung sperrt. Der Vollständigkeit halber wollen wir hier noch erwähnen: Kattia Vides wurde bei der Nachtwache von einem Tierchen in den Hintern gebissen, worauf sie vor Danieles Augen die Hose runterliess, um sicherzustellen, dass sich das Krabbelvieh nirgends in den Kleidern verkrochen hat. Und: David Friedrich und Natascha Ochsenknecht traten zur ersten Schatzsuche der Staffel an (die Spielregeln hier zu erklären wäre zu kompliziert). So sah die Versuchsanlage jedenfalls aus. Die beiden erledigten ihre Aufgabe äussert erfolglos. Null Sterne. Vielleicht auch deswegen muss Natascha jetzt zur nächsten Prüfung antraben. Und zwar mit... ... MATTHIAS! Natürlich. Er nimmts, wie er es wohl oder übel nehmen muss: «Ich wäre enttäuscht gewesen, wenn nicht!» Der Überlebensinstinkt funktioniert. (22. Januar) im Dschungelcamp – aber wo steckt Daniele Negroni (22)? Tatjana Gsell (46) will den ehemaligen «DSDS»-Teilnehmer zur Nachtwache wecken, kann ihn aber nirgends finden. Sydney Youngblood (57) soll helfen. Bis dieser ... ... Daniele aber in dessen Hängematte findet, ist praktisch das ganze Camp wach. Schon wieder muss die selbsternannte «heulende Schwuppe» Matthias Mangiapane (34) zur Dschungelprüfung antreten. Nach den (theoretisch) zehn ergatterten Sternen vom Samstag dürfte die neue Challenge aber kein Problem sein. Oder etwa doch? Zehn Minuten hat Matthias Zeit, um in fünf verschiedenen Unterwasserkammern insgesamt zwölf Sterne zu sammeln. Er hat Bedenken, lächelt aber noch tapfer, ... ... dann wird sein Blick kritischer und ... ... kritischer. Noch gestern hat er nach der Dschungelprüfung mit Jenny Frankhauser (25) vor Selbstbewusstsein gestrotzt. Jetzt steht ihm die Angst ins Gesicht geschrieben. Auch die Mais-Badehose machts nicht besser. Matthias bricht ab, noch bevor die Challenge angefangen hat und sagt den berühmten Satz «Ich bin ein Star – holt mich hier raus». Fazit: null Sterne. Kein Essen. Und pures Entsetzen. «Ich konnte es nicht», erklärt Matthias seinen Mitbewohnern. «Und wenn ich morgen und übermorgen wieder zur Prüfung gewählt werde, sag ich: Ich schaff es nicht.» Immerhin wird der Dschungel-Tümpel noch für die Moderatoren zum «Spassbad». «Na Daniel, Arschbombe?», fragt Sonja Zietlow (49) und Daniel Hartwich (39) lässt nicht zweimal bitten. Und dann wirds noch ganz intim am dritten Tag im Busch. Giuliana Farfalla (21) spricht über ihre Geschlechtsanpassung, die sie mit 16 Jahren vollzogen hat. «Ich bin durch die Hölle gegangen», sagt die «GNTM»-2017-Teilnehmerin. Die OP sei so schlimm gewesen, dass sie jeden Tag geblutet habe. «Es war echt heftig für mich. Also mit einem Mann habe ich noch nie geschlafen, weder vor noch danach!» Daniele will es ... ... ganz genau wissen: «Aber du stehst schon auf Männer?» Giuliana: «Ja, alles ganz normal. Ich stehe auch nicht auf Männer, die auf so besondere Frauen stehen.» David Friedrich (28) hat auch noch eine Frage: «Aber schwanger werden kannst du nicht?» Giuliana antwortet artig: «Nein, das kann ich nicht.» Gut, hätten wir das auch geklärt. im Dschungel und diese zwei müssen zur Prüfung antreten, denn das TV-Publikum wollte es so: Matthias Mangiapane (34) und Jenny Frankhauser (25). Kein Dreamteam, wie sich noch herausstellen wird. Matthias sucht in einem unterirdischen Baumhaus nach Sternen und bekommt dabei Gesellschaft von Krokodilen, Schlagen, Skorpionen und anderen Dschungel-Tierchen. Seine Mission: An drei Sternen hängen Schlüssel, die er benötigt, um Kollegin ... ... Jenny zu befreien. Die liegt ebenfalls im Baumhaus, im «Schlafzimmer», und wartet zusammen mit nervösen Krabbeltierchen auf die Befreiung. Ihre Strategie: Mund und Ohren zu. Matthias findet alle Sterne, leer geht das Duo am Ende trotzdem aus. Grund: die Zeit. Jenny zog es vor, noch die restlichen Sterne einzusammeln, statt sich rechtzeitig aus der Höhle zu begeben. Das ist Matthias' Theorie. In Wahrheit hätte auch er es nicht mehr rechtzeitig nach draussen geschafft. Egal, Hauptsache ... ... schon mal zünftig beleidigte Leberwurst spielen. Matthias ist eingeschnappt, Jenny die Spielverderberin. Ihre Nullnummer ist dann auch im Camp ... ... grosses Thema. Matthias macht seinem Frust Luft und ... ... Jenny gibt sich geknickt: «Ich bestätigte hiermit, ich bin dumm.» Und dann gabs noch weitere kleine Dramen, inklusive Tränen: Tatjana Gsell (46, r.) spricht über ihre Zeit, als sie unschuldig im Knast sass. Damals wurde sie verdächtigt, etwas mit dem Tod ihres Ex-Mannes zu tun zu haben. Kattia Vides (29, r.) tröstet und ... ... heult wenig später selber. Auch sie hat ihren Ex-Mann verloren. Ebenfalls in ... ... in Tränen aufgelöst ist Sydney Youngblood (57). Grund: Die (zu) plötzliche Abreise ins Camp, bei der er sich nicht von seiner Frau verabschieden konnte. Willkommen in der harten Realität des Dschungelcamp, lieber Sydney. Die Stars lernen sich am Lagerfeuer näher kennen. Kattia Vides, Matthias Mangiapane, Sydney Youngblood, Daniele Negroni, Ansgar Brinkmann, David Friedrich, Jenny Frankhauser, Giuliana Farfalla, Tina York, Tatjana Gsell, Sandra Steffl und Natascha Ochsenknecht (v.l.). Die Dschungelschule wartet auf die zwölf Camper. Die Promis müssen die mittlere Campreife ablegen. Es stehen vier Fächer und zwei Pausen auf dem Stundenplan. Pro Fach und pro Pause treten zwei Camper an. Jeweils zwei Sterne können erspielt werden. Erdkunde mit Kattia und Giuliana: Beide Camperinnen müssen in ein Becken voller Fleischabfälle steigen. In dem Bottich sind sechs magnetische Tafeln versenkt. Auf jeder Tafel ist eine Sehenswürdigkeit eines Landes abgebildet. Kattia Vides (l.) und Giuliana Farfalla müssen... ...nach den Tafeln tauchen und dann auf einer grossen Weltkarte die Sehenswürdigkeit auf dem richtigen Land platzieren. Für Natascha Ochsenknecht gibt es einen Krokoriegel, einen kleinen Krokodilpenis. Tina York muss pürierte Kakerlaken trinken. Daniele Negroni steht ihr zur Seite.

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Vor zwei Wochen zogen mit Natascha Ochsenknecht (53), Tatjana Gsell (46), David Friedrich (28), Daniele Negroni (22), Kattia Vides (29), Jenny Frankhauser (25), Matthias Mangiapane (34), Giuliana Farfalla (21), Sandra Steffl (47), Ansgar Brinkmann (48), Sydney Youngblood (57) sowie Tina York (63) wieder zwölf mehr oder minder prominente Personen in das RTL-Dschungelcamp. Nun befindet sich der Kampf um Krone, Geld und Ruhm im Endspurt, denn bereits heute Abend erfahren wir, wer den australischen Busch als Dschungelkönig 2018 verlässt.

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Wer war 2018 der unterhaltsamste Dschungelcamper?

Bevor es aber so weit ist, lassen wir die vergangenen 14 Tage noch einmal Revue passieren. Schliesslich sorgte auch in diesem Jahr die Kombination aus drückender Hitze und der Mangel an diversen Nährstoffen bei den Bewohnern für interessante verbale Ergüsse.

So weinte Jenny anfangs um ihre Intelligenz, Sydney freute sich über die «geilsten, schärfsten Titten im Camp» und Kattia war damit beschäftigt, ihre «Mumu richtig zu waschen». Wir haben die legendärsten, lustigsten aber auch fragwürdigsten Kommentare der zwölften Staffel von «Ich bin ein Star – Holt mich hier raus» zusammengetragen – raten Sie unten mit, wer was von sich gegeben hat.

(kao)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • jane77 am 04.02.2018 08:52 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    kurzer Ruhm

    Fragt mal in zwei Wochen wer überhaupt im Dschungel war...denke dass die meisten schon morgen wieder im dunkeln verschwinden mit jenen die im Dschungel nicht gerade angenehm aufgefallen sind

  • marko 33 am 04.02.2018 05:53 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Genau

    Genau

  • Papa Bär am 04.02.2018 05:07 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    War dies nun ein Freudscher...

    ...oder der der Hilferuf eines Möchtegernpromless welcher nichts mehr zu verlieren hat? So weit muss es nicht kommen, sich vor Millionen von Menschen lächerlich zu machen. Findet zu Euch selbst zutück und es kann nur noch besser werden. Wir werden alle nicht jünger, Gipsies der Srassen und Feldwege, nur schlauer und unzufriedener. Nicht gut, nein.

Die neusten Leser-Kommentare

  • jane77 am 04.02.2018 08:52 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    kurzer Ruhm

    Fragt mal in zwei Wochen wer überhaupt im Dschungel war...denke dass die meisten schon morgen wieder im dunkeln verschwinden mit jenen die im Dschungel nicht gerade angenehm aufgefallen sind

  • Women's Feet lover am 04.02.2018 08:04 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    gut so

    gut ist das Verlierercamp fertig und sein Sieger gekürt. Nichts für mich aber wem es gefällt soll sich das reinziehen.

  • marko 33 am 04.02.2018 05:53 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Genau

    Genau

  • Papa Bär am 04.02.2018 05:07 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    War dies nun ein Freudscher...

    ...oder der der Hilferuf eines Möchtegernpromless welcher nichts mehr zu verlieren hat? So weit muss es nicht kommen, sich vor Millionen von Menschen lächerlich zu machen. Findet zu Euch selbst zutück und es kann nur noch besser werden. Wir werden alle nicht jünger, Gipsies der Srassen und Feldwege, nur schlauer und unzufriedener. Nicht gut, nein.