Tatort-Pressespiegel

11. Februar 2013 09:39; Akt: 12.02.2013 14:18 Print

«Geht doch!»«Geht doch!»

«Schmutziger Donnerstag» erhält von der Presse fast durchwegs gute Kritiken: «Kurzweilig, spannend und schwungvoll» sei der Schweizer Tatort gewesen – aber eben auch zu brav.

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Es scheint, als sei dem Basler Regisseur Dani Levy ein kleines Meisterstück gelungen: Der «Tatort»-Krimi «Schmutziger Donnerstag» vermochte sowohl das TV-Publikum wie auch die Kritiker zu überzeugen. Gelobt wurden vor allem das hohe Tempo des Films und die Spannung. Kritisiert wurde wiederum die schlechte Synchronisation. Auch der Plot wurde bemängelt.

Das gute Feedback auf den vierten Schweizer Tatort war bitter nötig: Der erste Luzerner Krimi mit dem Titel «Wunschdenken» wurde unter anderem als «Schweizer Käse» abgetan und erntete vernichtende Kritiken. Auch «Skalpell» wurde von weiten Teilen der deutschen Presse verrissen. Das Boulevardblatt «Bild» forderte gar: «Liebe Schweizer, lasst es sein».

Die Genugtuung über den Erfolg ist beim Schweizer Fernsehen gross: «Wir freuen uns natürlich über die guten Kritiken. Sie zeigen uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind», erklärt Lilian Räber, SRF-Redaktionsleiterin Fersehfilm gegenüber 20 Minuten. Warum fand gerade diese Produktion so viel Anklang? «Wir evaluieren die einzelnen -Folgen stetig und verbessern uns. Und wir entwickeln unsere Ermittlerfiguren weiter», so Räber weiter: «Sicher hat auch Dani Levys Renommee und sein Inszenierungsstil zur positiven Resonanz beigetragen.»

(mor)

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  • adrian Meier am 12.02.2013 21:20 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    gut

    ich fand ihn gut. besonders gut fand ich dass die Vergewaltigung gar keine Rolle gespielt hat. Gruss

  • Deutscher am 12.02.2013 20:34 Report Diesen Beitrag melden

    Was mich gewundert hat:

    Was mich gewundert hat, ist , das sich bei der Polizei alle angeschrieen haben. Gehört das zum "guten Ton" in der Schweiz? Ich dachte, die Schweizer wären stolz auf ihre Demokratie. Bei der Schweizer Polizei scheint sich aber nicht die Mehrheit sondern nur der Lauteste durchzusetzen.

  • Andreas hetz am 12.02.2013 16:23 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    peinlich

    Wenn die Schweizer Schauspieler nicht synchronisiert worden wären. Aber so peinlich