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Rausschmiss
01. Juni 2012 11:05; Akt: 01.06.2012 13:02 Print
Brauner Bauer sucht Frau
In der Reality-Doku «Bauer sucht Frau» wollte er eigentlich seine Traumfrau finden. Wegen seiner Neonazi-Vergangenheit wird das aber so schnell nichts. RTL hat den Landwirt gefeuert.
Das Highlight aus der vergangenen Staffel «Bauer sucht Frau», mitte 2011.
Landwirt Fritz hat einen schönen Bauernhof, den er mit 15 Ziegen und einem Schäferhund teilt. Nur die grosse Liebe fehlt dem 28-Jährigen noch.
Bauer Fritz darf bei «Bauer sucht Frau» nicht mehr mitflirten. (Bild: RTL)
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Pferdewirt sucht Mann bei «Bauer sucht Frau»
Kuppel-Moderatorin Inka Bause von «Bauer sucht Frau» sollte nun Abhilfe schaffen - in der Pfingst-Sendung wurde Fritz der willigen Damenwelt vorgestellt. Doch der Auftritt des einsamen Hirten vom Pfingstwochenende wird auch sein letzter gewesen sein: Der Sender hat den TV-Bauern gefeuert. Der Grund? Fritz war bis 2005 aktives Mitglied der rechtsextremen NPD und soll Kontakte zur rechten Gruppe «Nationales Bündnis Schlesien» gepflegt haben, schreibt Bild.de.
RTL handelte sofort: «Nachdem wir von der politischen Vergangenheit des Landwirtes Fritz erfahren haben, haben wir entschieden, ihn aus der Sendung zu nehmen und ihn darüber informiert», so Sendesprecher Christian Körner. «Ein Unterhaltungsformat wie ‹Bauer sucht Frau› ist nicht die richtige Bühne für Typen wie ihn.»
«Ich war frustriert und suchte nach Anerkennung»
Immerhin: Der braune Bauer zeigt Reue. «Ja, es stimmt. Als ich 16 war, habe ich mich der NPD angeschlossen. Ich hatte Hauptschulabschluss, war frustriert und suchte nach Anerkennung.» Jetzt ist er sich sicher: «Das ist meine Vergangenheit, heute denke ich nicht mehr so, halte die Ziele der NPD für nicht vertretbar.» Vielleicht findet ja Fritz mit dieser Einstellung demnächst die passende Frau an seiner Seite.
Und alle Damen, die sich für die Singleshow beworben hatten, seien getröstet: Der warmherzige Witwer Friedhelm und der patente Kuhbauer Johannes sind immer noch mit von der Kuppel-Partie.
(sim)
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Alle 44 Kommentare

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Bruchts nöd
Diese Sendung ist sooo langweilig, sollte ersetzt werden durch etwas bessers. (Das ist meine Meinung)
mhmm
das ist auch meine Meinung ;-)
Ach je..
Wäre er bei ner Komipartei gewesen würds niemanden jucken.. wieder mal typisch..
Widersprüchliches
Brüste, Beulen und Fäkalsprache ist mittlerweise gang und gäbe im Fernsehprogramm, aber wegen einer damaligen "Jugendsünde" politischer Art macht man ein Drama? Das geht für mich nicht ganz auf...
Blödsinn
Jeder kann sich doch ändern! Wie waren doch auch einmal Jung und dumm, und haben uns weiterentwickelt zum Besseren! Also sollen die noch nie etwas dummes gemacht haben, den ersten Stein werfen!!!