«Ich schänke dir es Lied»

12. März 2017 15:25; Akt: 12.03.2017 18:25 Print

Neue SRF-Show versinkt in Tränen

Die neue Musik-Show «Ich schänke dir es Lied» ist zum Heulen: Bei der Premiere vergossen die Protagonisten reichlich Tränen. Auch die Stars haben mit den Gefühlen zu kämpfen.

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Viola Tami (r.) führte gestern Abend durch eine hoch emotionale Premiere von «Ich schänke dir es Lied». Dass bei den Gästen die Augen im Minutentakt mit Tränenwasser überquollen, war auch den Musikern zu verdanken (darunter Anna Rossinelli, Kunz, Ritschi, v.l.n.r.), die berührende Performances ablieferten. Neben den Live-Darbietungen im TV-Studio wurde auch in spezielleren Locations gesungen. Marc Sway etwa gab in einer Kapelle eine sehr reduzierte Version von «Din Engel» zum Besten. Seine Zuhörerinnen waren ergriffen. Tatjana erhielt den Song von ihrer Schwester Carmen geschenkt, ... ... die damit für den schwesterlichen Beistand in schweren Zeiten Danke sagen wollte. Hier flossen die Tränen schon vor der eigentlichen Überraschung: Familienvater Albert weint zwischen Frau und Tochter auf dem Weg ... ... zum Auftritt von Schluneggers Heimweh, der ihn tief bewegte. Roger bekräftigte vor laufender Kamera die Liebe zu seiner Frau Karolina – verständlich wurde diese ganz emotional. Laura und ihr Freund Ronny ... ... haben gemeinsam schwierige Zeiten durchgestanden. Die Erinnerungen sind bei Nicole Bereggers Cover von «All Of Me» noch einmal mit aller Wucht hochgekommen. Auch wenn so viel geweint wurde, wie selten im Schweizer Fernsehen: Letztlich stecken auch schöne Geschichten hinter den Tränen. Hier wünscht Mama Barbara ihrer Tochter Sofie einen guten Start in der ersten eigenen Wohnung. In Annas Geschichte mit ... ... Ehemann Stefan spielt ein Lied von Baschi eine grosse Rolle. Der Basler überrascht die beiden mit einem Auftritt in einem Möbelhaus. «Mein Herzschlag ging auf 250 hoch», sagt Stefan. Martina ist Fan von Bastian Baker. Dass er seinen Hit «I'd Sing For You» tatsächlich für sie sang, ... ... liess die Ostschweizerin Freudentränen vergiessen. Martinas Mutter hatte die Überraschung eingefädelt. Und musste schon bei der Ankündigung ein paar Tränchen verdrücken. Nach der ersten Folge von «Ich schänke dir es Lied» bliebt das Fazit: Viele Tränen, aber genau so viele glückliche Gesichter.

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Gestern Abend feierte die SRF-Musikshow «Ich schänke dir es Lied» Premiere. Das Konzept der neuen Samstagabendkiste: Zehn ausgewählte Personen erhalten von ihren Liebsten eine Überraschungsperformance eines Liedes geschenkt, das ihnen viel bedeutet.

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Insgesamt 5693 Teilnehmer

Die Sendung ist auf Emotion ausgelegt – und zwar doppelt und dreifach. Die Rechnung geht so: Persönliche Schicksalsgeschichten plus emotionale Balladen plus Überraschungseffekt mit Star-Bonus gleich Tränen. Das Konzept greift. Tatsächlich bleibt in der zweieinhalbstündigen Show kaum ein Auge trocken: Bei allen zehn Darbietungen werden die Augen der Protagonisten zumindest wässerig, bei vielen kullern die Tränen nur so runter.

«Wenn die Zuhörer anfangen zu weinen, wirds schwierig»

Auch die Musiker sind bei so viel Gefühlsduselei gefordert. Kunz sagt: «Wenn die Zuhörer anfangen zu weinen, wird es echt schwierig.» Baschi sagt nach seinem Auftritt in einem Möbelhaus: «Ich zittere am ganzen Körper.»

«Ich schänke dir es Lied» hat beim Start gleich eine «Gefühlsexplosion» gezündet, wie einer der Beschenkten nach der gelungenen Überraschung festhielt. Bleibt zu hoffen, dass die Show auch in den kommenden Folgen weiterhin so zielsicher auf die Tränendrüsen drückt.

Die Fortsetzung folgt am Samstag, 18. März um 20.10 Uhr auf SRF 1. Bis zum 8. April laufen noch vier weitere Shows. Im Video sehen sie das tränenreiche Treffen zwischen Bastian Baker und seinem Fan Martina.

(fim)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • fige am 12.03.2017 15:46 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Sinloses geld verschwenden

    Schade um das Geld.

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  • manu am 12.03.2017 15:46 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    ehm nei

    So eine schmarren Sendung habe ich schon lange nicht mehr gesehen.

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  • Mr. Spock am 12.03.2017 15:50 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Was hat das nun mit

    Service Public zu tun? Die Schweiz, ein einzig Volk vol Heulsusen und Jammerlappen? Soll das vermittelt werden? Für solchen Stuss muss ich auch noch bezahlen?

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Franziska am 18.03.2017 22:36 Report Diesen Beitrag melden

    Ich Schänke Dir äs Lied

    Ich sehe diese Sendung sehr gerneViel Gefühl und wahre Geschichten!Tolle Musik!

  • Rolf von Arx am 13.03.2017 16:56 Report Diesen Beitrag melden

    Mist, Mist, Mist

    Haben genug von Überschwemmungen, bringt besser Rollhockey, Hallenhockey, Hallenfussball, oder Grümpelturniere die Saison fängt ja gleich an. Da Wäre ja auch noch 3 und 4 Liga die man immer vergist. Als dieses Gesülze. Jazz Musik währe da auch noch besser Angesagt.

  • Andrea am 13.03.2017 16:31 Report Diesen Beitrag melden

    Unterirdische Zuschauer Quoten

    Mich würde einmal interessieren, wie die Zuschauerquoten für diesen aufgewärmten und abgekupferten Mist sind ?

    • Fritz am 13.03.2017 16:33 Report Diesen Beitrag melden

      Aus die Maus

      Zum Glück, gibt es auf der Fernbedienung eine AUS Taste.

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  • Tina am 13.03.2017 14:48 Report Diesen Beitrag melden

    Mir gefällt's!

    Zum Glück dürfen wir wählen! Was gibt es schöneres, als Menschen, die sich freuen und glücklich sind? Wem's nicht passt, der muss ja nicht zusehen! Und - ich bezahle auch Billag-Gebühren für sehr viele Sendungen, die ich nicht schaue. Kratzt mich aber nicht, denn ich kann ja selber entscheiden! Und ihr seid auch schon gross, oder?

    • Anna am 13.03.2017 16:55 Report Diesen Beitrag melden

      @ Tina

      In Sachen Zwangsgebühren, dürfen wir leider nicht wählen, eine Zumutung was für ein Mist dem Zuschauer vom SF vorgesetzt wird.

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  • Zaffke am 13.03.2017 14:27 Report Diesen Beitrag melden

    Zuckerwasser

    Was soll eigentlich diese Zuckerwasser-Sendung?? Meine Beiträge sind mir echt zu schade um solches Geheule mitzufinanzieren!