Jungs bei «SNTM» willkommen

18. Januar 2018 05:42; Akt: 18.01.2018 05:42 Print

Nun sucht auch die Schweiz ein Topmodel

Was Heidi in Deutschland kann, das können auch TV-Macher in der Schweiz: Prosieben sucht im Herbst ein Topmodel aus dem echten Heidiland. Das Casting läuft ab sofort.

Nun sucht auch die Schweiz ihr Topmodel und lanciert «Switzerland's next Topmodel». (Video: Pro Sieben Schweiz)
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Seit zwölf Jahren sucht Heidi Klum (44) auf Prosieben jährlich ihr «Germany's next Topmodel». Die Sendung brachte mit Lena Gercke (29), Rebecca Mir (26) oder Stefanie Giesinger (21) schon einige Frauen hervor, die bis heute erfolgreich als Model, Influencer oder im Showbusiness unterwegs sind.

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Wer wäre das perfekte Schweizer Model-Mami für «SNTM»?

Im Herbst 2018 kommt die Erfolgsshow nun endlich als Adaption in die Schweiz. Unter dem Titel «Switzerland's next Topmodel» – natürlich – geht Prosieben Schweiz auf die Suche nach der Schweizerin oder dem Schweizer mit dem höchsten Model-Potenzial. Die Schweizer Sendungsmacher begnügen sich nicht damit, einfach «GNTM» zu kopieren. Erster Schritt dahin: In der Schweiz dürfen sich auch Jungs anmelden.

«Jungs und Mädels bringen Spannung»

Der Einbezug von Jungs im Schweizer Format hat laut Andrea Haemmerli, Geschäftsführerin von Prosieben Schweiz, einen entscheidenden Vorteil: «Das Format mit Jungs und Mädels hat sich in den USA und auch in Österreich bewährt und bietet viel Spannung.»

Die Anforderungen an das «Switzerland's next Topmodel» skizziert sie so: «Wir suchen Menschen, die das Zeug zum Topmodel haben, Charakter und Ausstrahlung mitbringen, Persönlichkeiten sind – und gerne dürfen sie auch Ecken und Kanten haben», erläutert die Prosieben-Chefin. «Die Person sollte eine moderne, aufgeschlossene Schweiz repräsentieren und eine gute Portion Glamour ausstrahlen», sagt Haemmerli.

«Eine moderne, aufgeschlossene Schweiz repräsentieren»

Wer die Schweizer Heidi Klum werden und die Show präsentieren wird, will Andrea Haemmerli noch nicht sagen. Sie verrät aber so viel: «Wir sind mit sehr spannenden Persönlichkeiten im Gespräch.» Der Siegerin oder dem Sieger winken ein Modelvertrag, ein Cover-Shooting mit einem bekannten Schweizer Lifestyle-Magazin und weitere attraktive Preise.

Ab heute können sich interessierte Jungs und Mädels ab 16 Jahren für das «Switzerland's next Topmodel»-Casting anmelden. Ein gutes, kreatives und selbstgemachtes Video erhöht die Chancen, in die engere Wahl zu kommen, steht in der Ausschreibung. Und: Piercings, Tattoos und Bärte müssen deklariert werden.


(lme)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Mensch am 18.01.2018 05:58 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Oh nein!

    Nicht das auch noch! Müsst ihr alles von den Deutschen kopieren

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  • Etie_nn_e am 18.01.2018 06:15 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Nicht auch das noch :(

    Warum muss jetzt die Schweiz dies jetzt auch noch auf Sendung bringen.

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  • Herdöpfel am 18.01.2018 06:53 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Warum denn nicht

    Ich schlage Herr Glättli vom Bundeshaus, sowie Funny Tschello vor. Wenn das klappt, dann haben wir schon mal zwei weniger.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Sing am 19.01.2018 13:08 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Akzeptiert es

    Wenn die Billag-Initiative angenommen wird, können wir mit noch mehr solchem werbefinanziertem Zeug rechnen.

  • Adi am 19.01.2018 09:16 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Seit ehrlich zu euch selbst

    Jetzt meckern noch alle, aber wen die Sendung anfangt, werden 90% von euch das anschauen.

  • Karin am 19.01.2018 08:52 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Mist

    Genau solche Kacksendungen braucht die Menschheit nicht.

  • Karin Späth am 19.01.2018 06:32 Report Diesen Beitrag melden

    O Graus

    Mit solchen Hiobsbotschaften treiben Sie ja noch den letzten, intelligenten Zuschauer in das NoBillag-Lager.

  • Dark Archon am 18.01.2018 18:40 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Keine eigenen Ideen

    Genau solch kopiertes Zeugs ist der Grund für mein JA!!! Ich will nicht für derart unkreative Institutionen bezahlen!!