GNTM-Gerda

16. Februar 2018 15:34; Akt: 16.02.2018 15:34 Print

«Ich mag meine Brüste – die waren ja auch teuer»

Am Donnerstagabend fand in der Karibik das grosse Nacktshooting von GNTM statt. Für viele «Meeeddchen» ein Schock. Nicht so für Kandidatin Gerda.

In der 13. Staffel von «Germany's Next Topmodel» lassen die Models von Heidi Klum bereits in der zweiten Folge die Hüllen fallen. (Video: Glomex/Tamedia)

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Die Hüllen fielen so früh wie nie zuvor: Bereits in der zweiten Folge der 13. Staffel von «Germany's Next Topmodel» posierten die Nachwuchsmodels von Heidi Klum (44) fast nackt am Strand der Dominikanischen Republik. Von dicken Krokodilstränen bis hin zu übertriebener Sexyness war alles dabei.

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«Noch nie wurde es so früh so heiss», kündigte die Model-Mama bereits zu Beginn der Sendung an. Ein Satz, der bei vielen ihrer «Meeeddchen» Panikattacken und Heulkrämpfe verursachte: Nur mit einem hautfarbenen String bekleidet, mussten sich die Kandidatinnen vor der Kamera des britischen Starfotografen Rankin räkeln.

Einige Nachwuchsmodels waren mit dem Nacktshooting komplett überfordert. «Halt den Busen nur mal mit der Hand. Bauch nicht vergessen, anspannen!», versuchte Heidi den unsicheren Mädchen zu helfen. Bei anderen funktionierten die Aufnahmen hingegen fast zu gut.

Harte Worte von Starfotograf Rankin

Auf dem Weg zur Shooting-Location lässt Kandidatin Gerda bereits wissen: «Für mich kein Problem. Ich mag Wasser und ich mag meine Brüste. Die waren ja auch teuer!» Während Heidi die 25-Jährige als «sehr fraulich» beschreibt, findet der Fotograf deutlichere Worte für Gerda: «Sie ist wie ein ‹Playboy›-Model.» Rankin glaubt zudem nicht, dass sie Erfolg im High-Fashion-Bereich haben wird.

Seine Meinung zeigte Einfluss auf die finale Entscheidung. Gerda und ihre Kollegin Liane – der Rankin übrigens riet, dass sie sich überlegen solle, ob sie das Modeln nicht lieber sein lassen möchte –, müssen ins Shootout. Das bedeutet, die beiden Models kämpfen nächste Woche beim Fotoshooting gegeneinander, und nur eine kann bei der Castingshow weiterhin teilnehmen.

Zürcherin Sara konnte bei der Jury punkten

Bei der Schweizer Kandidatin Sara waren sich die Jury und der Fotograf hingegen einig: «Boah, superfotogen, supersexy, toller Ausdruck im Gesicht», lobte die Model-Mama die Zürcherin beim freizügigen Shooting.

Und auch bei der Walk-Competition vor der Entscheidung überzeugte die 23-Jährige mit einem sexy Lauf aus dem 27 Grad warmen Wasser. Nach so einem erfolgreichen Tag hatte Heidi natürlich auch ein Foto für Sara, die in der nächsten Folge weiter um den Titel «Germany's Next Topmodel 2018» kämpft.

Kein Ticket für die nächste Runde bekamen Victoria und Selma. Ihre Kollegin Ivana verliess wegen Heimweh freiwillig die Show und reiste zurück nach Deutschland.

Im Video sehen Sie die auffälligsten Kandidatinnen der diesjährigen Staffel und wie sich die Mädchen beim freizügigen Shooting schlugen.

(kao)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Dani am 16.02.2018 16:47 Report Diesen Beitrag melden

    Besorgt

    So jung und schon so in den Fängen der sexualisierten Ausbeutungsindustrie. Ich denke, dass viele von ihnen dieses Experiment in Zukunft bereuen werden.

  • Jellycoe am 16.02.2018 18:52 Report Diesen Beitrag melden

    Relativ

    Hatte kürzlich einen small talk mit einer Frau die niemals bei GNTM eine Chance hätte. Sie hat nicht die Topfigur dazu und hat sogar leicht gestottert: Aber sie war umwerfend, nur schon wegen ihrem Humor. Da kommt mir bei den Kommentaren dieser "Model-Mama" nur noch das grosse Gähnen! Bei den Ausdrücken "perfekt und makellos" kommt mir das Wort langweilig in den Sinn.

  • P.Miller am 16.02.2018 17:34 Report Diesen Beitrag melden

    Plastik ist nur dann gut....

    Und ich mag nur Tupperware, wo ich mein Essen für die Arbeit mitnehmen kann. In Brüsten Plastik zu sehen, vergeht mir die Lust.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Jellycoe am 16.02.2018 18:52 Report Diesen Beitrag melden

    Relativ

    Hatte kürzlich einen small talk mit einer Frau die niemals bei GNTM eine Chance hätte. Sie hat nicht die Topfigur dazu und hat sogar leicht gestottert: Aber sie war umwerfend, nur schon wegen ihrem Humor. Da kommt mir bei den Kommentaren dieser "Model-Mama" nur noch das grosse Gähnen! Bei den Ausdrücken "perfekt und makellos" kommt mir das Wort langweilig in den Sinn.

  • Unknown am 16.02.2018 18:51 Report Diesen Beitrag melden

    OP

    Ich habe absolut nichts dagegen, wenn Frauen sich die Brüste operieren, kann nur besser aussehen wenn man es im Mass macht.

  • Thomas am 16.02.2018 18:02 Report Diesen Beitrag melden

    Schließe mich an.

    Ich mag sie auch ihre Beiden!

  • Dermitder am 16.02.2018 17:48 Report Diesen Beitrag melden

    Arme Frau

    Sein Selbstvertrauen aus seinem Aussehen und noch operierten Brüsten zu ziehen, ist etwa das Bemitleidenswerteste was es gibt. & das sage ich als muskulöser Typ! Warum können die Leute ihr Selbstbewusstsein nicht aus ihren moralischen Grundwerten, Disziplin, errungenem Wissen oder aus ihrer Art wie man hald ist ziehen? Wem sein ganzes Leben wichtig ist, wie er aussieht, wird niemals bewundernswerte Dinge erreichen.

  • P.Miller am 16.02.2018 17:34 Report Diesen Beitrag melden

    Plastik ist nur dann gut....

    Und ich mag nur Tupperware, wo ich mein Essen für die Arbeit mitnehmen kann. In Brüsten Plastik zu sehen, vergeht mir die Lust.