«Filthy»

05. Januar 2018 13:42; Akt: 05.01.2018 13:42 Print

Justin Timberlake hat ein sehr harziges Comeback

Gestern um Mitternacht (US-Zeit) veröffentlichte Justin Timberlake nach vier Jahren Pause seine neue Single «Filthy». Doch der Start war äusserst harzig.

Justin Timberlake – «Filthy» (Video: Justin Timberlake VEVO)
Zum Thema
Fehler gesehen?

Über vier Jahre mussten Justin-Timberlake-Fans auf neue musikalische Zeichen des 36-Jährigen warten. In bester Erinnerung an das Nummer-eins-Album «The 20/20 Experience» aus dem Jahr 2013 war darum gestern um Mitternacht US-Zeit die Aufregung gross, als Justin auf Youtube seine neue Single «Filthy» präsentierte. Doch die Ernüchterung bei seinen Anhängern ist nach einem ersten Anhören gross.

Umfrage
Wie gefällt Ihnen «Filthy» von Justin Timberlake?

Und auch Justin dürfte den Champagner im Kühlschrank gelassen haben. Mehrere Stunden nach dem Single-Release dümpelt die Performance der Single auf nur knapp über 300'000 Klicks dahin. Zum Vergleich: Ed Sheeran (26) sammelte in der gleichen Zeit weit über eine Million Views auf Youtube.

«Ich bin ja Justin-Fan – aber WTF!»

«Filthy» stammt unter anderem aus der Hit-Feder von Star-Produzent Timbaland, der Justin mit «SexyBack» schon einmal in den Pop-Olymp hievte. Doch dieses Mal scheint der Schuss nach hinten losgegangen zu sein. Zwar loben viele den frischen, neuartigen Sound von «Filthy», den meisten ist der Track aber zu sperrig. «Ich bin ja Justin-Timberlake-Fan, aber dieser Song? WTF!», kommentiert Darwin G auf Youtube. Michael Scott findet: «Was für eine schräge Single!». Und ein weiterer Hörer schreibt das vernichtende Urteil: «Meine Ohren lehnen das Lied ab.»

Musik ist Geschmackssache – darüber lässt sich nicht streiten. Und Justin Timberlake war schon immer einer, der sich an neuen Stilen versuchte, mit völlig neuen Sounds überraschte. Doch ist er mit «Filthy» einen Schritt zu weit gegangen? Vielleicht liegt der lahme Start aber auch nur am Soundsystem der Kritiker. Justin Timberlake gibt auf Instagram nämlich genaue Anweisungen, wie man den Song hören muss. Nämlich: «Sehr laut!»

Wie gefällt Ihnen die neue Single von Justin Timberlake? Schreiben Sie einen Kommentar und stimmen Sie ab.

Das neue Album von Justin Timberlake – «Man of the Woods» – soll am 2. Februar 2018 erscheinen.

(lme)

Kommentarfunktion geschlossen
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Wir bitten um Verständnis.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Tom G am 05.01.2018 14:11 Report Diesen Beitrag melden

    Blabla

    4 Jahre? Was ist mit Cant Stop the Feeling?

    einklappen einklappen
  • spongi am 05.01.2018 14:00 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    harzig? schaurig!

    kein wunder bei der musik. das klingt ja echt mies wenn man bedenkt was er mal für musik gemacht hat

  • Luca am 05.01.2018 14:29 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Top

    Ich finde den Sound interessant, halt nicht vergleichbar mit seinen alten Liedern und genau das macht einen Künstler aus.

    einklappen einklappen

Die neusten Leser-Kommentare

  • Alex am 06.01.2018 17:30 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Justin ist nun mal nicht Mainstream!

    Sorry, finde Sound und Clip genial, wer all die gesellschaftskritischen Hints übersieht, hat den Kopf nicht bei der Sache,

  • Domi am 06.01.2018 14:24 Report Diesen Beitrag melden

    Domi

    Nah gut justin war früher a bissel besser ... sexy back ist auch echt schwer zu toppen !! Vor allem Futuresex/Lovesound das album war mit Abstand eines der Besten Alben auf dem Markt !!! Ich wüsche mir echt Eine Futursex/Lovesound Vol.2 platte !!!!!

  • Pop Justice am 06.01.2018 09:57 Report Diesen Beitrag melden

    Ich höre da

    ein wenig George Michael und Anleihen an Paranomia von the Art of Noice heraus so gesehen voll retro, dies aber gepaart mit aktuell angesagten Sounds. Also mir gefällts. Ist definitiv ein Grower.

    • I_AM_VAMPIRE am 06.01.2018 14:03 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Pop Justice

      Ninr inch nails auch einbischen.

    einklappen einklappen
  • Manuel am 06.01.2018 08:39 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Ein echter Musiker

    Ein Ausnahmekünstler. Wer beim Song genauer hinhört wird Elemente entdecken, die einen an Prince, Michael Jackson und George Michael erinnern. JT ist und bleibt einer der wenigen noch verbliebenen wahren Musiker, der sich Zeit nimmt für ein Album, eine Evolution durchmacht, Instrumente spielen kann und jeden Song selbst schreibt oder zumindest mitschreibt. Die Kritiker hier dürfen gerne weiter unpersönlichen Mainstreammüll à la Rihanna hören. Viel Spass damit..

    • Pepsy am 06.01.2018 13:52 Report Diesen Beitrag melden

      Heeeee?

      In dem Artikel oben steht doch, dass der neue Song unter anderem aus der Hit-Feder von Star-Produzent Timbaland, der Justin schon einmal mit "Sexy Back" in den Pop-Olymp hievte stammt. Seine Stimme finde ich nun auch nichts aussergewöhnliches... für mich ist ein Ausnahmekünstler etwas anderes, sorry. Aber ich glaube solche gibt's heute gar nicht mehr. Ansonsten finde ich den neuen Song nicht so übel :)

    einklappen einklappen
  • M.k am 06.01.2018 07:53 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Grauenhaft

    Einfach nur grauenhaft. Eventuell sollt er lieber Steve Jobs double der Musikindustrie , peinlich .

    • I_AM_VAMPIRE am 06.01.2018 14:05 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @M.k

      Was genau ist denn peinlich? Würde mich schon interessieren.

    einklappen einklappen