Noch im Dezember

13. Dezember 2012 13:23; Akt: 13.12.2012 13:36 Print

EU gibt 34 Milliarden Euro für Athen frei

Die EU-Finanzminister haben die Freigabe weiterer Hilfen im Umfang von 34 Milliarden Euro für Griechenland beschlossen. In den kommenden Monaten sollen 49 Milliarden Euro an Athen fliessen.

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Nach dem Abschluss des griechischen Schuldenrückkaufprogramms haben die Euro-Finanzminister die nächsten Notkredite für Athen in Höhe von 34,4 Milliarden Euro freigegeben. Das teilte der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) am Donnerstag in Brüssel mit. Insgesamt sollen in den kommenden Monaten 49,1 Milliarden Euro an Athen fliessen. Die 34,4 Milliarden Euro sollen noch im Dezember und ohne weitere Auflagen fliessen, der Rest dann bei Erreichen bestimmter Meilensteine bis März. Auch der Bundestag hat dafür bereits grünes Licht gegeben.

Athen hatte am Mittwoch bekannt gegeben, dass Investoren Anleihen im Wert von 31,9 Milliarden Euro zum Marktpreis von 30 bis 40 Prozent des Nennwertes zurückgeben wollen. Rund 20 seiner 340 Milliarden Euro Staatsschulden wird Griechenland durch die Einigung mit den Privatgläubigern auf einen Schlag los. Dieser erfolgreiche Schuldenrückkauf war auch eine Voraussetzung für die Freigabe der nächsten Tranche aus dem Rettungspaket.

(sda)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Gerhard B. am 13.12.2012 16:15 Report Diesen Beitrag melden

    Merry X-Mas

    Griechenland ;-) Oder wie sagte eins Franz Beckenbauer; Ja ist den heut schon Weihnachten!

  • tinu am 13.12.2012 13:54 Report Diesen Beitrag melden

    kleiner Lichtblick

    Das ist ja schon gut so, wenn Athen ein bitzeli Schulden abbauen konnte. Doch nun kommen gleich wieder 34.4 Milliarden dazu. = Nullsummenspiel. Das ganze dauert auch zu lange. Sorry, wäre gerne anderer Meinung aber: Europa ist auf dem absteigenden Ast. Es kommen Länder aus Südamerika und Asien, welche halt billiger produzieren und kein Wohlfahrts-System kennen. Diese Länder schnappen sich Marktanteile, welche vorher durch die Europäer besetzt wurden.

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  • Erleichterter am 13.12.2012 16:45 Report Diesen Beitrag melden

    Endlich

    Nun wird alles gut! Griechenland ist gerettet und der Euro auch!

Die neusten Leser-Kommentare

  • Erleichterter am 13.12.2012 16:45 Report Diesen Beitrag melden

    Endlich

    Nun wird alles gut! Griechenland ist gerettet und der Euro auch!

  • Gerhard B. am 13.12.2012 16:15 Report Diesen Beitrag melden

    Merry X-Mas

    Griechenland ;-) Oder wie sagte eins Franz Beckenbauer; Ja ist den heut schon Weihnachten!

  • Aristoteles am 13.12.2012 14:57 Report Diesen Beitrag melden

    Verlorenes Geld

    Schon wieder 34 Mia Euro zum Fenster hinausgeworfen. Wann hört diese Geldverschwendung mit Griechenland endlich auf. Diese Schmarotzer lachen sich doch ins Fäustchen, weil sie weiterhin auf fremde Kosten ihre Partys weitermachen können. Dreht endlich den Geldhahn zu, so dass die Griechen mal statt streiken auch arbeiten.

  • xenia am 13.12.2012 13:59 Report Diesen Beitrag melden

    Schulden

    Das finde ich gut, dann kommt die EU noch mehr ins minus , ade EU !

  • tinu am 13.12.2012 13:54 Report Diesen Beitrag melden

    kleiner Lichtblick

    Das ist ja schon gut so, wenn Athen ein bitzeli Schulden abbauen konnte. Doch nun kommen gleich wieder 34.4 Milliarden dazu. = Nullsummenspiel. Das ganze dauert auch zu lange. Sorry, wäre gerne anderer Meinung aber: Europa ist auf dem absteigenden Ast. Es kommen Länder aus Südamerika und Asien, welche halt billiger produzieren und kein Wohlfahrts-System kennen. Diese Länder schnappen sich Marktanteile, welche vorher durch die Europäer besetzt wurden.

    • Roger am 13.12.2012 14:38 Report Diesen Beitrag melden

      teilen oder verteilen?

      ja, so ist das nun mal, erst zurückkaufen, dann wieder wird hineingebutter. Bei der Politkrechnerei kann ein normaler Bürger sowieso nie mithalten, schliesslich müssen wir mit dem eigenen Geld umgehen, was Politiker gar nicht wissen, wie das funktioniert. Oder fragen Sie mal einen Bundesrat, was der Unterschied zw. rechnen und verteilen ist! Wir Bürger haben ja in der Schule noch teilen gelernt, die Bundesräte sassen wohl an einem Fensterplatz und haben das falsch verstanden.....

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