Ihre Story, Ihre Informationen, Ihr Hinweis?
feedback@20minuten.ch 
«5 Minutes»
23. November 2012 14:31; Akt: 23.11.2012 15:20 Print
«Bundesrätin zeigt im Steuerkrieg null Weitblick»
Zwei Journalisten, ein Talk: Laurina Waltersperger befragt 20-Minuten-Online-Autor Lukas Hässig. Diese Woche mit den Themen: Widmer-Schlumpfs Crash im Steuerkrieg, UBS zahlt für Adoboli und Paris verliert AAA.
-
Nationalratskommission : Nein zu rückwirkenden Gruppenanfragen
-
Widmer-Schlumpfs Analyse: Die Schweiz hat drei Achillesfersen
-
Einschätzung: Adobolis Schuld ist kein Freispruch für die UBS
-
2 Milliarden verspielt: Sieben Jahre Knast für UBS-Zocker Adoboli
-
Plädoyer der Anklage: «Adobolis Verteidigung ist lächerlich»
WIDMER-SCHLUMPF:
Totales Versagen der Finanzministerin
ADOBOLI-Prozess:
UBS muss zahlen
BESTNOTE WEG:
Paris wird Bittstellerin
Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»
Unsere Leser kommentieren fleissig - durchschnittlich gehen Tag für Tag 4000 Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.
«Gibt es eine Möglichkeit, dass mein Beitrag schneller veröffentlicht wird?»
Wer sich auf 20 Minuten Online einen Account zulegt und als eingeloggter User einen Beitrag schreibt oder auf einen Kommentar antwortet, der wird vorrangig behandelt. Hat ein eingeloggter User bereits viele Kommentare verfasst, die freigegeben wurden, so werden seine neuen Beiträge mit oberster Priorität behandelt.
«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»
Womöglich wurde der Beitrag in Dialekt verfasst. Damit alle deutschsprachigen Leser den Kommentar verstehen, ist Hochdeutsch bei uns Pflicht. Sofort gelöscht werden Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken. (oku)
Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?
Schreiben Sie an feedback@20minuten.ch
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Deshalb können Storys, die älter sind als 72 Stunden, nicht mehr kommentiert werden. Wir bitten um Verständnis.
-
Alle 32 Kommentare

Die Printausgabe von 20 Minuten gibts jetzt auch als ePaper.
Die 20 Minuten App Familie
Thank god it's Friday!
DIE Nightlife-Website für Partyverrückte aus aller Welt




















Nicht gerade sehr glaubhaft
Laurina Waltersperger wirkt einfach nicht kompetent und überzeugend. Gut wäre auch eine Person aus der Privatwirtschaft zu befragen und nicht einen Journalist. Wäre glaubhafter.
besserwisser
Ich denke keiner der hiesigen Besserwisser hätte da mehr Erfolg beim Verhandeln gehabt. Aber jetzt haben alle einen dummen Latz. Wenn einer der Verhandlungspartner schon die grundsätzliche Stossrichtung des Vertrages nicht durchringen dann ist Hopfen und Malz verloren. Naechstes Mal schicken wir den Blocher der ist so ein kluger Typ.
Nicht EWS ist Schuld
Wenn ich die Kommenatere lese, muss ich laut lachen. Die Meisten haben null Ahnung. EWS hat den Sauladen übernommen die andere vor ihr "verwirklicht" haben. Das die Deutschen links und grünen Parteien den Deal abgelehnt haben, zeigt mal wieder wie weltfremd die Linken und Grünen weltweit sind und überall wo links Regierungen sind, die Länder auf dem absteigenden Ast sind. Daher kann keine Rede sein, das EWS schlecht verhandelt hätte. Es ist alles halb so schlimm, man sollte es nicht dramatisieren. Das aber nun einige von der unfähigen Sommaruga ablenken können, kommt deren nur entgegen. EWS ist volksnah, Sommaruga volksfern!!