Lagebeurteilung

14. Dezember 2017 09:52; Akt: 14.12.2017 12:05 Print

«Löhne werden nicht stark steigen»

Die SNB hat sich zum Zinsentscheid geäussert: Negativzinsen würden ein wichtiges geldpolitisches Instrument bleiben.

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Die Schweizerische Nationalbank belässt ihre Geldpolitk unverändert expansiv. Der Zins beträgt weiterhin -0.75 Prozent. Das gaben die Währungshüter heute Donnerstag bekannt. Zudem will die SNB am Devisenmarkt aktiv bleiben. Mit der Billiggeld-Politik will die SNB nach eigenen Angaben die Preisentwicklung stabilisieren und die Wirtschaftsaktivität unterstützen.

Wie begründet SNB-Chef Thomas Jordan den Entscheid?Verfolgen Sie mit uns das Mediengespräch mit Thomas Jordan um 10 Uhr im Live-Ticker.

(dob)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Daniel H am 14.12.2017 10:19 Report Diesen Beitrag melden

    Diebstahl an der Bevölkerung

    Die Geldpolitik der Nationalbank ist Diebstahl an us, weil die Pensionskassen ohne Zins nicht arbeiten können und unsere Bankkonten keinen Zins mehr abgeben. Eine gesteuerte Deflation der Nationalbank. Zumindest die riesen Gewinne, die sie auf unsere Kosten macht, müsste in die Pensionskassen eingezahlt werden. Dann bräuchten wir auch keine Rentenreform.

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  • Alder Ego am 14.12.2017 10:20 Report Diesen Beitrag melden

    Danke

    Ja, meine Rente ist im A.... Ich muss entweder hochspekulative Anlagen tätigen oder auch in die Immobilien einsteigen um überhaupt irgendwo noch Rendite zu machen. Das Ganze wird sich in 10-15 Jahren massiv rächen weil dann der Bund oder der Staat die Leute unterstützen muss welche jetzt 10 oder mehr Jahre keine Zinsen erhalten...aber Hauptsache der Wirtschaft gehts gut..mh?

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  • Mimi am 14.12.2017 11:00 Report Diesen Beitrag melden

    Broke4eva

    Sie drucken da 200er Noten als wärs nix, ich hab nicht mal einen Drucker um meine RAV-Dokumente auszudrucken.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Ein Leser am 15.12.2017 19:48 Report Diesen Beitrag melden

    Krankenkassenprämien sind ein Problem

    Die Krankenkassenprämien sind für mich ein Grund zum auszuwandern. Ich finde eine freiwilige Krankenkasse sollte bald in betracht gezogen werden. Es kann nicht sein das die Prämien immer steigen und der Lohn bleibt gleich.

  • Räfu am 15.12.2017 18:17 Report Diesen Beitrag melden

    Ironie

    Immer hin sind die versicherungsprämien gestigen.

  • G.G am 15.12.2017 14:36 Report Diesen Beitrag melden

    Ay ya yay

    Die Sache ist die' heutzutage wird einem Hoffnung gemacht und dann wird sie dir wieder geraubt! Und man ist wie vorher wenn nicht schlimmer down

  • Swissone am 15.12.2017 13:17 Report Diesen Beitrag melden

    Einfache Lösung

    JA zu No-Billag = 450.- CHF gerettet !

  • Thomas am 15.12.2017 10:52 Report Diesen Beitrag melden

    Ursache der heutigen SNB-Massnahmen

    Alle die hier Wut-Kommentare an die falsche Adresse abgeben: Denkt wenige Jahre (2008) zurück und ihr werdet erkennen, dass es die verantwortunglosen, gieren Geschäftsbanken inkl. UBS und CS und Konsorten waren, welche die heutigen SNB-Massnahmen verurachten und damit u.a. die Altersvorsorge jedes Normalbürgers schmälern. Leider ist die Bänkler-Maffia lernresistent und wird periodisch weitere "Krisen" zu Lasten der Gesellschaft herbeiführen.

    • Heinz Maier am 15.12.2017 15:23 Report Diesen Beitrag melden

      @Thomas

      was hat eine ubs mit der altersvorsorge zu tun? ich denke kaum, dass eine pensionskasse zu 100% mit ubs aktien kapitalisiert ist.

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