Aufgeflogen

27. Januar 2012 21:20; Akt: 28.01.2012 22:00 Print

Drei Briten wollten Bank EFG betrügenDrei Briten wollten Bank EFG betrügen

Mit falschen Angaben wollte ein renommierter Londoner Rechtsanwalt die Schweizer Privatbank EFG um 26 Millionen Franken erleichtern. Der Anwalt wurde zu fünf Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt.

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Den Versuch eines Kreditbetrugs bei der Schweizer Privatbank EFG müssen drei Briten mit mehrjährigen Haftstrafen bezahlen. Ein ehemaliger Partner der renommierten Londoner Sozietät Mishcon de Reya wurde am Freitag zu einer Haftstrafe von fünf Jahren und sechs Monaten verurteilt.

Dies teilte das britisches Amt für Betrugsbekämpfung am Freitag mit. Das Londoner Gericht hatte den Anwalt bereits im Dezember für schuldig befunden, das Geldhaus um 22 Millionen Euro (26,5 Millionen Franken) betrügen zu wollen.

Seine zwei Gehilfen müssen eine Gefängnisstrafe von sechs Jahren und drei Monaten beziehungsweise anderthalb Jahren absitzen. Der Anwalt gab bei seinem Darlehensantrag bei der in Zürich ansässigen Bank an, das Kapital für Immobilienprojekte in der Türkei einsetzen zu wollen.

(sda)

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