Zynga

25. Oktober 2012 13:51; Akt: 25.10.2012 13:51 Print

Mit Online-Poker gegen rote Zahlen

Der Online-Spielehersteller Zynga hat erneut rote Zahlen geschrieben und will nun mit Glücksspiel im Internet Geld verdienen.

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Zynga kündigte an, künftig in Grossbritannien Online-Poker und andere Glücksspiele anzubieten, bei denen echtes Geld eingesetzt wird. (Bild: Keystone)

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Zynga, der Erfinder von «FarmVille», «CityVille» und «Words With Friends», verzeichnete im dritten Quartal einen Verlust von 52,7 Millionen Dollar oder sieben Cent pro Aktie. Der Verlust ging hauptsächlich auf die Übernahme des Spieleherstellers IMGPop zurück, die im März 183 Millionen Dollar gekostet hatte.

Zynga steigerte seinen Umsatz in der Zeit zwischen Juli und September um drei Prozent auf 316,6 Millionen Dollar. Das war etwas mehr als von den Analysten erwartet. Das Unternehmen kündigte an, künftig in Grossbritannien Online-Poker und andere Glücksspiele anzubieten, bei denen echtes Geld eingesetzt wird. Die Glücksspiele sollen in der ersten Hälfte des kommenden Jahres starten. Die Investoren schien das zu überzeugen: Die Zynga-Aktien verzeichneten im nachbörslichen Handel am Mittwoch einen Zuwachs von fast 14 Prozent auf 2,42 Dollar.

Stellenabbau

Einen Tag zuvor hatte Zynga zum ersten Mal in seiner jungen Unternehmensgeschichte einen Stellenabbau angekündigt. Knapp fünf Prozent der rund 3200 Mitarbeiter würden entlassen, teilte das im kalifornischen San Francisco ansässige Unternehmen am Dienstag mit.

Erst Anfang Oktober hatte Zynga angesichts einer schwachen Nachfrage nach einigen Spielen ein verlustreiches drittes Quartal angekündigt.

(dapd)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Bruder Motzi am 25.10.2012 14:17 Report Diesen Beitrag melden

    Werde künftig diesen Spielen

    weiterhin fern bleiben.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Bruder Motzi am 25.10.2012 14:17 Report Diesen Beitrag melden

    Werde künftig diesen Spielen

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