Ihre Story, Ihre Informationen, Ihr Hinweis?
feedback@20minuten.ch 
Atomdebatte
02. Juli 2012 12:15; Akt: 02.07.2012 12:21 Print
Swisspower bereitet Atomausstieg vor
Der Ausstieg aus der Atomenergie ist nach Überzeugung der Swisspower Stadtwerke technisch machbar und nach marktwirtschaftlichen Grundsätzen finanzierbar.

Sitz der Swisspower in Zürich. (Bild: Keystone)
19 Vertreter der Swisspower Stadtwerke unterzeichneten im Juni den «Swisspower Masterplan 2050». In diesem fassen sie ihre gemeinsame Vision zur Umsetzung der von Bundesrat und Parlament beschlossenen Energiewende zusammen, wie Swisspower am Montag mitteilte.
Infografik Atommüll in EuropaTiefenlager für AtommüllSwisspower setze sich für einen effizienteren Umgang mit Strom ein, aber auch für eine Gesamtsicht im Energiebereich: So sollen alle Energieträger, insbesondere auch Erdgas und Fernwärme, in eine nachhaltigere Energiezukunft einbezogen werden.
Politisch mehrheitsfähige Lösungen
«Wenn wir die Kernenergie in der Schweiz bis 2035 oder 2040 ersetzen möchten, müssen wir sowohl bei der Energieeffizienz wie auch bei der Produktion von erneuerbaren Energien noch deutliche Anstrengungen unternehmen», wird Hans-Kaspar Scherrer, Verwaltungsratspräsident der Swisspower Netzwerk AG, im Communiqué zitiert.
Bei der konkreten Umsetzung der Energiewende wollen die Stadtwerke eine aktive Rolle übernehmen, wie es weiter hiess. Swisspower will auf Lösungen hinarbeiten, die politisch mehrheitsfähig sind. Diese sollen die langfristig nachhaltige Versorgungssicherheit gewährleisten und den lokalen Gegebenheiten optimal angepasst sein.
(sda)
Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»
Unsere Leser kommentieren fleissig - durchschnittlich gehen Tag für Tag 4000 Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.
«Gibt es eine Möglichkeit, dass mein Beitrag schneller veröffentlicht wird?»
Wer sich auf 20 Minuten Online einen Account zulegt und als eingeloggter User einen Beitrag schreibt oder auf einen Kommentar antwortet, der wird vorrangig behandelt. Hat ein eingeloggter User bereits viele Kommentare verfasst, die freigegeben wurden, so werden seine neuen Beiträge mit oberster Priorität behandelt.
«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»
Womöglich wurde der Beitrag in Dialekt verfasst. Damit alle deutschsprachigen Leser den Kommentar verstehen, ist Hochdeutsch bei uns Pflicht. Sofort gelöscht werden Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken. (oku)
Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?
Schreiben Sie an feedback@20minuten.ch
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Deshalb können Storys, die älter sind als 72 Stunden, nicht mehr kommentiert werden. Wir bitten um Verständnis.
-
Alle 26 Kommentare

Die Printausgabe von 20 Minuten gibts jetzt auch als ePaper.
Die 20 Minuten App Familie
Thank god it's Friday!
DIE Nightlife-Website für Partyverrückte aus aller Welt






















Auf jedem Dach Solarzellen
Auf jedem Dach der Schweiz Solarzellen montieren und ade Atomstrom. eifacher geht's wirklich nicht.
Durchziehen
Einfacht nur Spitze! Weiter so und durchhalten!
Atomstrom ist gut
Atomstrom ist sauber und effizient. Die Alternativen sinds allesamt nicht. Ausserdem will ich für ineffizienten Strom nicht mehr bezahlen müssen.