Sicherheit bestätigt

09. November 2012 15:19; Akt: 09.11.2012 23:01 Print

Italien gibt Novartis-Impfstoff wieder frei

Nachdem Vertriebsverbot der Grippeimpfstoffe von Novartis hat Italien wieder grünes Licht gegeben. Laut den Behörden sei die Sicherheit gewährleistet.

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Novartis-Impfungen sind auch in Italien wieder freigegeben. (Bild: Keystone)

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Italien hat die Auslieferungsstopps für die Grippeimpfstoffe von Novartis aufgehoben. Vom Unternehmen bereitgestellte Informationen sowie eine Beurteilung der italienischen Arzneimittelbehörde AIFA hätten die Sicherheit bestätigt, teilte der Pharmakonzern am Freitag mit.

Auch in Frankreich und in Österreich wurde der Vertriebstopp am Freitag aufgehoben. Das vorsorgliche Vertriebsverbot für Agrippal und Fluad war erlassen worden, nachdem in Spritzen weisse Partikel gefunden worden waren. Auch die Schweiz hatte den Verkauf gestoppt, aber schon Ende Oktober wieder freigegeben.

Laut damaligen Angaben von Swissmedic handelte es sich bei den Partikeln nicht um Verunreinigungen, sondern Verklumpungen von normalen Eiweissbestandteilen des Impfstoffs. Auch Kanada hatte Ende Oktober die Impfstoffe wieder freigegeben.

Eine Million Impfdosen verabreicht

In der EU ist Italien das regulatorische Referenzland für die zwei Impfstoffe. Laut Novartis wird der Vertrieb nun sofort wieder aufgenommen. Zudem wolle Novartis weiterhin mit anderen EU-Ländern kooperieren, um noch verbleibende Stopps aufzuheben.

In der laufenden Grippesaison sind laut dem Konzern bereits über eine Million Impfdosen verabreicht worden, ohne dass unerwartete Nebenwirkungen aufgetreten sind.

(sda)

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