Ihre Story, Ihre Informationen, Ihr Hinweis?
feedback@20minuten.ch 
Ranking 2012
12. Juni 2012 05:30; Akt: 12.06.2012 08:40 Print
Das sind die teuersten Städte für Ausländer
An der Spitze der teuersten Städte der Welt für ausländische Besucher hat es einen Wechsel gegeben. Europäische Städte verlieren an Boden. Schweizer Städte mischen aber immer noch oben mit.
Tokio hat einer Studie zufolge den wenig beneidenswerten Titel der für Ausländer teuersten Stadt der Welt zurückerobert. Die japanische Hauptstadt verdrängte die angolanische Öl-Boom-Stadt Luanda vom ersten Platz.
BildstreckenGanz unten auf der Liste der 214 untersuchten Städte steht die pakistanische Hafenstadt Karachi, wo die Lebenshaltungskosten rund drei Mal billiger sind als in Tokio, wie es in einer am Dienstag von der Beratungsfirma Mercer vorgestellten Rangliste der teuersten Städte der Welt heisst.
Günstiger dank Euro-Krise
Luanda rutschte der Studie zufolge auf Platz zwei der teuersten Städte, gefolgt vom japanischen Osaka. Auf Platz vier steht die russische Hauptstadt Moskau, auf Platz fünf landete Genf.
Mit der Eurokrise sei das Leben in zahlreichen europäischen Städten günstiger geworden, hiess es in der Studie. Paris beispielsweise rutschte 10 Plätze nach unten auf Rang 37, Rom um 8 auf 42 und Athen um 24 auf 77. London fiel von Platz 18 auf 25. Für die Studie wertet Mercer unter anderen Kosten für Wohnen, Lebensmittel oder Nahverkehr aus.
Zweitteuerste Schweizer Stadt ist Zürich auf Rang 6, gleich auf mit Singapur. N'Djamena (Tschad) auf Rang 8, Hong Kong auf Rang 9 und Nagoya vervollständigen die Top Ten. Die teuerste Stadt in Lateinamerika ist São Paulo (Rang 12) vor Rio de Janeiro (13) und Caracas (29). Weiter hinten folgen New York und Brasilia (beide 33).
(aeg/sda)
Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»
Unsere Leser kommentieren fleissig - durchschnittlich gehen Tag für Tag 4000 Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.
«Gibt es eine Möglichkeit, dass mein Beitrag schneller veröffentlicht wird?»
Wer sich auf 20 Minuten Online einen Account zulegt und als eingeloggter User einen Beitrag schreibt oder auf einen Kommentar antwortet, der wird vorrangig behandelt. Hat ein eingeloggter User bereits viele Kommentare verfasst, die freigegeben wurden, so werden seine neuen Beiträge mit oberster Priorität behandelt.
«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»
Womöglich wurde der Beitrag in Dialekt verfasst. Damit alle deutschsprachigen Leser den Kommentar verstehen, ist Hochdeutsch bei uns Pflicht. Sofort gelöscht werden Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken. (oku)
Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?
Schreiben Sie an feedback@20minuten.ch
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Deshalb können Storys, die älter sind als 2 Tage, nicht mehr kommentiert werden. Wir bitten um Verständnis.
-
Alle 41 Kommentare

Die Printausgabe von 20 Minuten gibts jetzt auch als ePaper.
Die 20 Minuten App Familie
Thank god it's Friday!
DIE Nightlife-Website für Partyverrückte aus aller Welt




















Jetzt bin ich ...
richtig stolz darauf, dass wir zu den teuersten Städten der Welt gehören.
ALLE WERDEN WIE DOMINO-STEINE FALLEN
Die Weltweite Finanz-/-Wirtschafts + Immobilien - Krisen lassen grüssen - das kommt davon, wenn man über seine Verhältnisse lebt - die Grossmächte reagieren erst, wenn alles am Boden liegt, vorher wird noch zünftig abgezockt - die Überhitzung wiederholt sich leider alle 50 Jahre wieder.
Bedenklich
Zwei Plätze in den Top-Ten und teurer als London und New York - das ist absolut bedenklich!