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UBS-Boni
26. Januar 2009 12:17; Akt: 28.01.2009 15:24 Print
UBS will Boni nicht begründen
Die Grossbank UBS wird für 2008 ihren Managern Boni auszahlen. Die Höhe der Vergütungen kommuniziert die Bank an der kommenden Quartalsberichterstattung. Auf die Frage, wie diese Bonuszahlungen begründet werden, schweigt sich die Bank aus.
Nach mehreren Wochen intensiver Verhandlungen bewilligte die Finanzmarktaufsicht (Finma) der UBS Bonuszahlungen an ihre Manager. Die genau Höhe der Boni ist nicht bekannt, die Sonntagspresse berichtete aber von Barzahlungen in der Höhe von zwei Milliarden Franken. Es seien aber massive Kürzungen vorgenommen worden. Zu weiteren Details macht die UBS keine Angaben und verweist auf die kommende Quartalsberichterstattung am 10. Februar.
(Bild: Keystone)
Die hohen Chefs kriegen weniger
Einzig zur Verteilung der Gelder macht die Bank Angaben. Laut UBS-Sprecher Andreas Kern gilt folgendes: Je höher die Hierarchiestufe, desto höher fallen auch die prozentualen Kürzungen der variablen Vergütungen aus. So werde der verfügbare Cashpool hauptsächlich in den unteren Hierarchiestufen verteilt.
Grund für Boni: Kein Kommentar
Auf die Frage, wie die UBS diese Bonuszahlungen angesichts der 68 Milliarden Franken Staatshilfe und des enormen Verlustes begründe, antwortet Kern: «Wir planen am 10. Februar detailliert über die variable Vergütung zu berichten.»
(ap/scc/zac)
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Alle 1214 Kommentare






























bundesrat MERZ
sei einverstanden mit ubs Bonus u am gleichen stellt er das defizit der staatsrechnung wegen UBS vor.ist dieser Merz eigentlich noch 100% im Kopf
Zuerst informieren, dann kommentieren.
Wer die Staatshilfe wirklich verstehen will, dem empfehle ich die neutrale Informationsplattform Vernunft Schweiz. Bei den Kommentaren, die ich gelesen habe, glaube ich allerdings, dass der grösste Teil dazu wohl gar nicht fähig ist...
Geistige Elite hat versagt
UBS Spitze mit Menschen die schon versagt haben bei SWISSAIR, eine Frechheit, und jetzt auch noch SWISS RE der Filz und seine Doppelmandate, lässt sich noch mit Millionen bezahlen, Aktionäre sind mehrheitlich ohne Gewicht, da die Banken über Depotstimmen verfügen, wer könnte für Gerechtigkeit sorgen