Personalisierte Zeitung

30. November 2012 11:21; Akt: 30.11.2012 14:28 Print

Post stellt «MyNewspaper» ein

Das Bedürfnis sich eine persönliche Zeitung aus verschiedenen Titeln zusammenzustellen ist offenbar gering. Das Angebot der Post wurde nur wenig genutzt.

storybild

Nach einjährigem Testlauf stellt die Post «MyNewspaper» ein.

Zum Thema
Fehler gesehen?
Fehler beheben!
Senden

Nach einem Jahr stellt die Schweizerische Post die personalisierte Zeitung «MyNewspaper» ein. In der Testphase wurden nicht genügend Abonnemente abgeschlossen. «Da die Nachfrage unter den Zielsetzungen des Markttests lag, verzichtet die Post auf die definitive Markteinführung von 'MyNewspaper'», teilte das Unternehmen am Freitag mit.

Nun will die Post die Testergebnisse auswerten und das weitere Vorgehen prüfen. Die Abonnentinnen und Abonnenten erhalten ihre persönliche Zeitung noch bis Ende Jahr.

Mit «MyNewspaper» konnten sich Abonnenten im Internet ihre individuelle Zeitung zusammenstellen - beispielsweise aus dem Inlandteil der Zeitung A, dem Lokalteil der Zeitung B und dem Sportteil der Zeitung C. Die Post hat diese personalisierte Zeitung dann gedruckt und zugestellt. Zudem konnte die Zeitung als E-Papier abonniert werden.

(sda)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleissig - durchschnittlich gehen Tag für Tag 4000 Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Gibt es eine Möglichkeit, dass mein Beitrag schneller veröffentlicht wird?»

Wer sich auf 20 Minuten Online einen Account zulegt und als eingeloggter User einen Beitrag schreibt oder auf einen Kommentar antwortet, der wird vorrangig behandelt. Hat ein eingeloggter User bereits viele Kommentare verfasst, die freigegeben wurden, so werden seine neuen Beiträge mit oberster Priorität behandelt.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in Dialekt verfasst. Damit alle deutschsprachigen Leser den Kommentar verstehen, ist Hochdeutsch bei uns Pflicht. Sofort gelöscht werden Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken. (oku)

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

20 Minuten ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@20minuten.ch
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.

Kommentarfunktion geschlossen
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Deshalb können Storys, die älter sind als 2 Tage, nicht mehr kommentiert werden. Wir bitten um Verständnis.

Die neusten Leser-Kommentare

  • schweizer am 02.12.2012 09:46 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    landessprache

    habe davon mal was gehört, sah aber nicht ein, warum das unter englischem namen laufen soll. ist für mich grund genug, etwas gar nicht erst genauer zu betrachten.

  • F. B. am 01.12.2012 11:47 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Außer Spesen nichts gewesen

    Schuster bleib bei deinen Leisten!

  • Sabrina Serena am 30.11.2012 14:30 Report Diesen Beitrag melden

    Gabs das?

    Ich hatte nicht mal Kenntnis davon, dass es sowas gibt! :-D

  • Sigi Meyer am 30.11.2012 14:19 Report Diesen Beitrag melden

    Blind gegen die Wand gerennt!

    Die Post beschäftig ein Heer an Kaderleuten welche Bussinespläne durchrechnet ... das reicht nicht, wenn man weder Visionen noch Verständnis für die Realität aufbringt!

  • Isaak Meyer am 30.11.2012 12:17 Report Diesen Beitrag melden

    Werbung?!?

    Wurde für diesen Dienst überhaupt Werbung gemacht? Ich hatte noch nie davon gehört.