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Ausbau in Italien
12. November 2012 08:31; Akt: 12.11.2012 08:31 Print
Julius Bär verbindet sich mit Kairos
Die Privatbank Julius Bär arbeitet in der Zukunft eng mit dem Vermögensverwalter Kairos zusammen. In Italien haben sie Grosses vor.

Julius Bär bewegt sich nach Italien. (Bild: Keystone)
Die Privatbank Julius Bär kooperiert inskünftig in Italien eng mit dem Vermögensverwalter Kairos. Gemeinsam wollen die beiden Finanzinstitute zu einem der führenden Vermögensverwalter des Landes werden. Dazu beteiligt sich Julius Bär an Kairos.
Bildstrecken Stellenabbau bei wichtigen Schweizer BankenIm Gegenzug zur 20-Prozent-Beteiligung bringt Julius Bär die italienische Tochtergesellschaft Julius Bär SIM in die Mailänder Bank ein, wie es am Montag in einem Communiqué hiess. Julius Bär und Kairos vereinbarten zudem, miteinander eine neue Privatbank aufzubauen. Das ganze Vorhaben muss noch von den italienischen Aufsichtsbehörden genehmigt werden.
Stärkung in Italien
Gemäss Mitteilung sollen fortan alle Vermögensverwaltungsaktivitäten der beiden Bankhäuser in Italien unter dem Namen Kairos Julius Bär abgewickelt werden. Die an der Schweizer Börse kotierte Bank Julius Bär verspricht sich durch das Zusammengehen mit Kairos eine erhebliche Stärkung ihrer Position in Italien.
Kairos ist nach Angaben von Julius Bär mit rund 4,5 Mrd. Euro verwalteten Vermögen einer der wichtigsten unabhängigen Vermögensverwalter in Italien. Das Unternehmen beschäftigt 115 Mitarbeiter. Bereits vereinbart ist, dass in einigen Jahren über eine Aufstockung der Beteiligung von Julius Bär an Kairos diskutiert wird.
(sda)

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