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Türken, Osteuropäer
08. November 2012 11:05; Akt: 08.11.2012 13:48 Print
Der Arbeitsmarkt benachteiligt Ausländer
Hochqualifizierte Personen mit Migrationshintergrund werden auf dem Schweizer Arbeitsmarkt teilweise diskriminiert. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der Universität Basel.

Hochqualifizierte mit Migrationshintergrund finden gemäss EKR nur schwer Zugang zu Schweizer Firmen.
Diskriminiert werden gemäss der Studie auch jene, die ihr Studium in der Schweiz abgeschlossen haben. Am meisten benachteiligt sind Personen aus der Türkei, aus Südosteuropa und aus Portugal, wie die Eidgenössische Kommission gegen Rassismus (EKR)am Donnerstag mitteilte.
Infografik Kennzahlen der Schweizer WirtschaftDie Kommission empfiehlt den Unternehmen, bereits bei der Stellenausschreibung und den Bewerbungsgesprächen auf ein nichtdiskriminierendes Vorgehen zu achten. Unternehmen, die auf Vielfalt setzten, hätten eine gute Performance, schreibt sie.
Soziale Institutionen, Hilfswerke und Nichtregierungsorganisationen fordert die EKR auf, ihre Anstellungsrichtlinien zu überprüfen. Zu solchen Institutionen finden gemäss der Studie Hochqualifizierte mit Migrationshintergrund nämlich ebenfalls nur schwer Zugang.
Weiter plädiert die EKR dafür, die Anerkennung von Diplomen aus Drittländern zu fördern und zu vereinheitlichen.
Dass hochqualifizierte Personen aus Nicht-EU-Ländern auf dem Arbeitsmarkt benachteiligt sind, sieht sie als Folge des Personenfreizügigkeitsabkommens mit der EU.
(sda)
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Wie wär's, wenn man erst
die eigenen Leute vorziehen würde? Wir haben z. B. zehn-tausende Ü50 mit z.T. bester Ausbildung. Die sind aber offensichtlich seit der PFZ zu teuer. Die Profiteure des Ju-gendwahns und des Lohndumpings sollten in einem Fonds die in der Sozialhilfe gelandeten Fachleute unterstützen müssen. In den letzten Jahren sind übrigens hunderttau-sende Menschen in die Schweiz u. a. wegen der falschen Arbeitslosenzahlen (echte ALZ liegen bei ca. 6%) einge-wandert, es sind aber in dieser Zeit keine neuen Stellen ge-schaffen worden =Verdrängungsmarkt = Profiteure sind Arbeitgeber mit Hilfe der Mitte/Links
Mitte/Links = Arbeitgebermajonetten
Wie wär's, wenn man erst die eigenen Leute vorziehen würde? Wir haben z. B. zehntausende Ü50 mit z.T. bester Ausbildung. Die sind aber offensichtlich zu teuer (war alles vor der PFZ kein Thema). Die Profiteure des Jugend-wahns und des Lohndumping sollten in einem Font die in der Sozialhilfe gelandeten Fachleute unterstützen müssen. In den letzten Jahren sind übrigens hundertausende Men-schen in die Schweiz u. a. wegen der falschen Arbeitslosen-zahlen (echte ALZ liegen bei ca. 7%) eingewandert, aber es sind in dieser Zeit keine neuen Stellen geschaffen worden =Verdrängungsmarkt= PFZ gescheitert
Die Schweiz schafft sich ab.....
Vorzugsweise Schweizer einstellen - wie vor der Freizü-gigkeit. Doch dann könnten die Arbeitgeber ja keine billigeren Leute finden.... Dies ist nur eine von einer Reihe von negativen Symtomen der PFZ. Weitere sind Begriffe wie Ü50, Lohndumping, Jugendwahn etc. Also Rücknahme der PFZ, sonst schafft sich die Schweiz mithilfe der Mitte/Links-Regierung ab. Mit Kontingenten war es übrigens auch immer möglich gewesen, Ausländer zu rekrutieren - allerdings kontrolliert. Also aufwachen bevor die Nacht vorbei ist.....