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Luftraumsperre
11. Mai 2010 13:56; Akt: 11.05.2010 14:14 Print
Aschewolke verdüstert Swiss-Bilanz
Der Vulkanausbruch auf Island hat Folgen auf das Geschäft der Swiss: Die Airline transportierte im April über 16 Prozent weniger Passagiere.
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Island im Bann des Vulkans
Die Fluggesellschaft Swiss hat im April wegen der Luftraumsperre nach dem Vulkanausbruch in Island 16,1 Prozent weniger Passagiere transportiert. Im vergangenen Monat flogen
Die Lufthansa-Tochter konnte auch weniger Flüge durchführen. Diese nahmen im Vergleich zur Vorjahresperiode um 12,8 Prozent auf
Auf den Interkontinentalstrecken stieg die Auslastung um 5,3 Prozentpunkte auf 84,8 Prozent. Im Europaverkehr verzeichnete SWISS mit 70,5 Prozent einen um 3,8 Prozentpunkte tieferen SLF. Der leichte Rückgang sei vor allem auf eine schwächere Auslastung unmittelbar nach der schrittweisen Aufhebung der Luftraumsperren zurückzuführen.
Die Konsequenzen des Vulkanausbruchs zeigten sich auch deutlich im Angebot an Sitzkilometern, das im April um 12,5 Prozent unter dem entsprechenden Vorjahreswert lag. Die verkauften Sitzkilometer lagen um 10 Prozent tiefer als im April 2009.
Im April verzeichnete Swiss WorldCargo einen volumenmässigen Frachtladefaktor von 82,2 Prozent. Damit lag der Wert des Frachtladegeschäfts mit plus 18,4 Prozentpunkten deutlich über dem Vorjahr (2009: 63,8 Prozent).
(sda)




























