Weniger Elendsviertel

13. März 2018 16:17; Akt: 13.03.2018 16:17 Print

Autonome Autos sollen Armut bekämpfen

Selbstfahrende Autos könnten nicht nur der Bequemlichkeit dienen, sondern auch die Armut in Grossstädten lindern, sagt ein Experte.

Andreas Herrmann, Professor an der Universität St.Gallen, erklärt, warum er so begeistert von selbstfahrenden Autos ist. (Video: SDA)
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Automatisch gesteuerte Fahrzeuge können zur Bekämpfung der Armut in Grossstädten beitragen – davon ist Andreas Herrmann, Professor für Betriebswirtschaftslehre an der Universität St. Gallen und Autor des Buches «Autonomous Driving», überzeugt. «Wenn wir Menschen mobilisieren, können sie der Armut entfliehen», sagt der Experte. Herrmann stellte sein Buch am Auto-Salon in Genf vor. Sehen Sie im Video, warum Herrmann von selbstfahrenden Autos so begeistert ist.

(rkn/sda)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Short_Stop am 13.03.2018 17:12 Report Diesen Beitrag melden

    Autonome (Autos)

    Wenn "Autonome" am Werk sind, entsteht in der Regel viel Sachschaden.

  • Sozialarbeiter am 13.03.2018 17:25 Report Diesen Beitrag melden

    Ausbildung und Eigenverantwortung

    Armut kann man bekämpfen, indem man den Leuten eine gute Ausbildung anbietet und ihnen Eigenverantwortung lernt und überträge. Das, was die SP heute tut, in der CH und in D, hilft sicher nicht. Hohe Zwangsgebühren für alle (Diverse Abgaben wie Krankenkasse), aber Zuschüsse für alle ,und in D Hartz 4. Von Eigenverantwortung keine Spur, jeder wird sich selbst überlassen, und viele der Armen sind überfordert und hängen am liebesten rum, oder wissen, wie sie das System ausnutzen können.

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  • Nuzzi am 13.03.2018 17:56 Report Diesen Beitrag melden

    Alkohol am Steuer ade

    Ich meine eher, autonome Autos können Alkohol am Steuer bekämpfen, was sehr erfreulich wäre für alle.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • gogg am 14.03.2018 22:12 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Schöner Gedanke

    Nur leider reine Utopie. So einfach geht das nicht, ganz speziell nicht in Elendsviertel. Dort werden diese Autos innert Kürze zerstört und ausgeschlachtet, die Teile weiterverwendet oder verkauft. Laufen den Gangs die Mitglieder davon, weil sie eine chance sehen, raus zu kommen, werden diese Autos als erstes wieder beseitigt.

  • Sven Skeptiker am 14.03.2018 19:04 Report Diesen Beitrag melden

    Sarg auf vier Rädern

    Und wehe jemand äusserte sich zu gewissen Sachen skeptisch, sagt die Wahrheit über etwas, findet was unrechtes vom Staat heraus. Bums machts, die Person im Nirvana und es war ein Veragen von irgend etwas. Dabei wart es gewollt und von aussen so gesteuert worden...

  • Robert am 14.03.2018 18:34 Report Diesen Beitrag melden

    Plötzlich sind Autos in Ordnung?

    So ein quatsch. Und dann sind diese Fahrzeuge innert kurzer Zeit verdreckt, beschädigt und unbrauchbar. Und wie sollen sie entfliehen? Fährt das autonome Fahrzeug ins Schlaraffenland wo alles gratis ist? Oder zu einer Bank die Geld verschenkt? Und wozu selbstfahrende Autos für Jedermann, gemäss den Grünen ist ja das ÖV Netz perfekt ausgebaut? (Sogar an unnötigen Orten wie auf der Hardbrücke oder in Zürich Altstetten fahren leere Tramlinien herum...) Mir alles egal, ich fahre mein eigenes Auto, und im Stau geniesse ich im Winter die Heizung, und im Sommer die kühle Klimaanlage.

  • Rico S am 14.03.2018 18:21 Report Diesen Beitrag melden

    Erstaunlich

    Es ist erstaunlich, was man sich in diesem Zusammrnhang alles anhören muss. Nichts ist zu blöd, um es als Begründung für diese überwachte Art der Fortbewegung zu verwenden.

  • brro am 14.03.2018 13:23 Report Diesen Beitrag melden

    Sehr kluggg

    Ja super, so können die Armen mit dem Auto zur Arbeit düsen, die für sie nicht vorhanden ist. Ein schwärmender Autor, der vor lauter Euphorie das Hirn ausgeschaltet hat;)