Abbauprogramm

11. Dezember 2012 11:05; Akt: 11.12.2012 11:21 Print

Credit Suisse streicht 120 Stellen in New York

Dem 4-Milliarden-Sparprogramm der Credit Suisse fallen 120 Stellen in New York zum Opfer. Insgesamt beschäftigte die Bank Ende 2011 rund 8000 Mitarbeiter in der US-Grossstadt.

storybild

Der angekündigte weltweite Stellenabbau der Credit Suisse findet auch in New York statt. (Bild: Keystone)

Zum Thema
Fehler gesehen?

Die Credit Suisse B”rsenkurs Group (CSG) will in New York zwischen Ende Dezember und Anfang März 120 Stellen streichen. Dies meldet die Agentur Bloomberg unter Berufung auf Mitteilungen an den Bundesstaat New York. Laut CSG ist der Abbau Teil des angekündigten weltweiten Kostensparprogramms.

Die CSG bestätigte am Dienstag die Zahl gegenüber der Nachrichtenagentur SDA. Es handle sich aber um keinen neuerlichen Abbau, sondern um eine Massnahme im Rahmen des Sparprogramms, mit dem die CSG bis 2015 4 Mrd. Fr. einsparen wolle. Das Sparprogramm umfasse auch einen weltweiten Stellenabbau, stellte eine Konzernsprecherin fest.

Die CSG beschäftigte per Ende 2011 in der Region Americas (Nord- und Südamerika) 11'700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon dürften rund 8000 in New York angestellt gewesen sein.

(sda)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleissig - durchschnittlich gehen Tag für Tag 4000 Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Gibt es eine Möglichkeit, dass mein Beitrag schneller veröffentlicht wird?»

Wer sich auf 20 Minuten Online einen Account zulegt und als eingeloggter User einen Beitrag schreibt oder auf einen Kommentar antwortet, der wird vorrangig behandelt. Hat ein eingeloggter User bereits viele Kommentare verfasst, die freigegeben wurden, so werden seine neuen Beiträge mit oberster Priorität behandelt.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in Dialekt verfasst. Damit alle deutschsprachigen Leser den Kommentar verstehen, ist Hochdeutsch bei uns Pflicht. Sofort gelöscht werden Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken. (oku)

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

20 Minuten ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@20minuten.ch
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.

Kommentarfunktion geschlossen
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Deshalb können Storys, die älter sind als 2 Tage, nicht mehr kommentiert werden. Wir bitten um Verständnis.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Dani Schweizer am 11.12.2012 15:12 Report Diesen Beitrag melden

    Bravo!

    Gut so! Hoffentlich kommen da noch mehr dran! Das ist die Konsequenz der Haienpolitik! Man kann doch nicht jahrelang ohne Folgen die Wirtschaft zerstören - das ist hypocrite!

  • Albert Kung am 12.12.2012 05:35 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Kündigung

    Liebe Kritiker, hoffe nun das ihr nie gekündigt werden...oder ja dass ihr weisst wie es ist!

  • Dareos am 11.12.2012 13:38 Report Diesen Beitrag melden

    Echt??

    Ich bin doch sehr überrascht! Normalerweise werden bei der Credit SUISSE zuerst Stellen in der Schweiz gestrichen und nicht in den USA. Weiss dies Brady Dougan überhaupt?

    einklappen einklappen

Die neusten Leser-Kommentare

  • Albert Kung am 12.12.2012 05:35 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Kündigung

    Liebe Kritiker, hoffe nun das ihr nie gekündigt werden...oder ja dass ihr weisst wie es ist!

  • Dani Schweizer am 11.12.2012 15:12 Report Diesen Beitrag melden

    Bravo!

    Gut so! Hoffentlich kommen da noch mehr dran! Das ist die Konsequenz der Haienpolitik! Man kann doch nicht jahrelang ohne Folgen die Wirtschaft zerstören - das ist hypocrite!

  • Dareos am 11.12.2012 13:38 Report Diesen Beitrag melden

    Echt??

    Ich bin doch sehr überrascht! Normalerweise werden bei der Credit SUISSE zuerst Stellen in der Schweiz gestrichen und nicht in den USA. Weiss dies Brady Dougan überhaupt?

    • Inside Paradepltz am 12.12.2012 06:54 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      CH kommt 2013 wieder dran

      Ja weiss er. Und im 2013 werden wieder 400 - 600 Informatiker entlassen. Nur keine Angst, die werden in Breslau (wroclav) wieder eingestellt.

    einklappen einklappen
  • Bodo Haudruff am 11.12.2012 12:40 Report Diesen Beitrag melden

    Eine Frage der Optik

    Es lebe derShareholder Value. Auf Menschen kann man nötigenfalls verzichten....

    • Roberto am 11.12.2012 14:01 Report Diesen Beitrag melden

      Opfer

      v.a. auf die Amis. Wenn sie schon ständig auf unseren Banken rumhacken, sollen sie auch Opfer bringen...

    • Mari am 11.12.2012 14:47 Report Diesen Beitrag melden

      Shareholder = Menschen

      MENSCHEN wollen den Shareholder Value, oder was glaubst du bitte, wer den sonst will? Der Shareholder ist zwangsläufig ein Mensch, der Mensch ist gierig, die Wirtschaft reagiert entsprechend. Das ist eine ziemlich simple Rechnung

    einklappen einklappen
  • Gang Namstajl am 11.12.2012 12:18 Report Diesen Beitrag melden

    Oh je

    Alle Stellen streichen in den USA und ein kleines rep-office stehen lassen.

Immobilien

powered by

Immobilien finden

PLZ
Preis bis
Zimmer bis

Nachmieter finden? Jetzt bei homegate.ch inserieren