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Suisse Toy Award 2011
29. September 2011 11:31; Akt: 29.09.2011 14:55 Print
Darauf fahren Kinder ab
von Alex Hämmerli - Die beliebtesten Spielsachen des Jahres stehen fest. 16'000 Kinder haben am Swiss Toy Award die Sieger bestimmt. Den Gewinnern winkt ein brummendes Weihnachtsgeschäft.
Das sind die Gewinner des Suisse Toy Award 2011.
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- Was meinen Sie?
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Räumen Sie auf!
Göttis, Grosis und Tanten können aufatmen: Der Suisse Toy Award gibt ihnen eine Orientierungshilfe, welche Spielsachen bei Nichten, Enkeln und Töchtern gerade hoch im Kurs stehen. Mehr als
Laut den neusten Zahlen des Marktforschungsunternehmens GfK sind in der Schweiz von Januar bis Juli 11 Prozent mehr Spielwaren verkauft worden als im selbem Zeitraum 2010. Besonders beliebt sind dieses Jahr Konstruktions-Spielsachen (z.B. Lego) und alles, was draussen gespielt wird. Grund dafür ist der warme Frühling. 2011 dürfte laut GfK ein besonders gutes Jahr für die Hersteller traditioneller Spielwaren sein: Vorausgesagt ist ein Verkaufsvolumen von 434 Millionen Franken. 2010 waren es 428 Millionen, im Jahr 2008 sogar nur 400 Millionen.
Award ist ein Geldsegen
Unter den Gewinnern ist auch eine Schweizer Erfindung aus Zürich: Das Spiel Caminos der Murmel Spielwerkstatt und Verlag hat den Preis für das beste Familien-Spiel 2011 abgeräumt. Laut Rolf Burri, Präsident des Schweizer Spielwarenverbands, darf das Unternehmen auf viel Geld hoffen: «Wer einen Award gewinnt, dem werden sicher die Türen zu den Handelskanälen geöffnet. Wer diesen Vorteil nutzt und sich am Verkaufspunkt (POS) entsprechend präsentiert, kann aus dem Suisse Toy Award auch monetäre Vorteile ziehen», sagt er zu 20 Minuten Online. Der Preis öffne innovativen Spielsachen Türen in die Vertriebskanäle und Weihnachtskataloge.
Das bestätigen auch Gewinner aus den vergangenen Jahren. So etwa Peter Brönnimann, der das Billard-ähnliche Spiel Yagobool erfunden hat: «Für mich war die Erstplatzierung am Suisse Toy Award der Einstieg in den Erfolg», sagt er. Nach der Preisvergabe sei das Interesse riesig gewesen. Heute verkaufe er Yagopool bei Franz Carl Weber, der Spielkiste und anderen Händlern. «Und sie bestellen immer wieder neu.» Auch Regina Keller, die mit einem Hörspiel zum Sprachenlernen namens Cleverkids den Suisse Toy Award 2007 gewonnen hat, schwärmt: «Auf dem überschaubaren Markt von Spiel- und auch Lernspielzeug ist der Award immer noch ein Türöffner fürs Interesse von Kunden und Vertrieben.» Die Erfinder des Schweizer Ballspiels Squap (Gewinner 2010) reiten ebenfalls auf der Erfolgswelle: Ihr Produkt hat es mittlerweile bis nach Indien geschafft.
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Alle 9 Kommentare































zum glück keine iphone/ipads playstation
Immerhin keine Iphone's und Ipad's, playstation usw.. Da haben die Kinder noch was interessantes zu spielen.
freie Bewegung und Spiel
Freie Bewegung und Spiel in uneingeschränkten Lebensräumen ist die Empfehlung von Fachleuten.Das passt zum Schenken nicht in eine Schachtel....sorry ich muss gehen,Lisa ist gerade in den Bach gefallen und klingelt an der Haustür.Das kostet nichts.....sorry,es kostet natürlich Zeit, Nerven und Waschpulver.Und Lisa denkt:danke,liebe Eltern,für die Zeit, die ihr euch für UNSER Spiel nehmt.
Schön, dass LEGO noch dabei ist
Für mich immernoch die genialsten Kinderspielsachen. Ich hatte zwar als Kind nie die ganz coolen (und sauteuren) Bausätze, aber mit genug Kreativität entsteht aus einem Haufen Plastikteile alles, was man sich vorstellen kann.