Burma

12. August 2017 17:51; Akt: 12.08.2017 17:51 Print

Der Wirtschaftsboom bringt Büsi-Cafés

Seit einigen Jahren floriert die Wirtschaft in Burma. Ein Zeichen des neuen Wohlstands: Tier-Cafés.

So sieht es in den Katzen- und Hunde-Cafés in Rangun aus (Video: AFP)
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Wer sich dieser Tage in Burmas grösster Stadt vor dem Monsunregen in ein Café retten will, könnte sich schnell in tierischer Gesellschaft wiederfinden. In Rangun haben zwei Tier-Cafés eröffnet und damit den Hype anderer asiatischer Städte ins aufstrebende Burma gebracht.

Im Catpuchino Café kommen Katzenliebhaber auf ihre Kosten. «Ich hatte früher Katzen zu Hause, als ich klein war. Sie sind so freundlich mit Menschen. Ich liebe Katzen», so Katzenliebhaber Arr Pouk. Am anderen Ende der Stadt setzt ein Coffee Shop auf Hunde. «Ich habe dieses Hunde-Café für Leute eröffnet, die in Rangun nicht selbst Welpen grossziehen können, Haustiere aber lieben», sagt Htet Myat Aung, Besitzer des Hundecafés.

Was in fernöstlichen Hauptstädten wie Tokio und Bangkok schon seit einiger Zeit um sich greift, ist damit auch in Myanmar angekommen. In Rangun öffnen immer mehr hippe Cafés und Restaurants. Vor allem dank einer wachsenden Mittelklasse und der zunehmenden Zahl dort arbeitender Ausländer.

(lin/afp)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • lasst tiere in ruhe am 12.08.2017 19:03 Report Diesen Beitrag melden

    Scheint

    in Asien ein Boom zu sein. Die armen Katzen

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  • Crazy Kat am 12.08.2017 18:44 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Artgerecht?

    War vor einiger Zeit in London in einem Katzencafé und war viel weniger begeistert, als ich gedacht hätte. Lediglich eine Katze liess sich streicheln & mochte dies auch. Wir waren die erste Gruppe am Tag, aber die Katzen waren am Kontakt mit den Besuchern nicht interessiert & scherten sich nicht darum mit uns zu spielen (Spielzeug wurde zur Genüge zur Verfügung gestellt) oder schon nur nachzusehen, wer sich da in ihr Zuhause begeben hat. Da ich mit Katzen aufgewachsen bin, kann ich deren Verhalten deuten & weiss, wenn Katz nicht interessiert ist & lasse sie dementsprechend in Ruhe.

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  • Katzenkafiwünscherin am 12.08.2017 21:50 Report Diesen Beitrag melden

    Adoptierbare Katzen

    Es wäre umso schöner, wenn es ehemalige Strassenkatzen zum adoptieren statt hochgezüchtete Rassenkatzen gäbe. In den USA gibts es diese immer mehr. Ich würde mir das für die Schweiz wünschen.

Die neusten Leser-Kommentare

  • YH am 02.09.2017 16:27 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Namensänderung

    FYI Das land heisst Myanmar, nicht Burma, die Hauptstadt ist YANGON, nicht Rangoon. Siehe Wikipedia...

  • Chriggeli am 14.08.2017 12:27 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Mein Herzli

    Mein Kater würde sich an einem andern Ort nicht wohl fühlen,er ist mein ein und alles,leider kein Schmuser .ich habe ihn mit Schoppen aufgezogen und mit viel liebe,ich gehe nicht einmal in die Ferien,ich würde das ohne ihn nicht aushalten,

  • Radix am 14.08.2017 10:08 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Und wenn man

    dann seinen Hund oder seine Katze gefunden hat, kann man das Tier dann hinter dem Haus in der Küche abgeben.

  • V.A. am 14.08.2017 09:20 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Myanmar

    Fortschrittlich vielleicht wegen der Vielzahl an Cafes allerdings braucht es noch viiiiieeel mehr in Myanmar. Hier von Fortschritt zu sprechen finde ich falsch. Die Einheimischen sprechen immer von Myanmar und nicht von Burma. Wenn man die jungen Einheimischen auf Burma anspricht haben die zum teil keine Ahnung wovon man spricht. Fände eine Aufklärung über das Land und die Ethnien in Myanmar interessanter als einen Bericht über ein Katzencafe.

  • Typhoeus am 13.08.2017 12:43 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Wie rückständig die Schweiz ist.

    Es gibt jede Menge stupide Fastfood Spunten aber keine Tier-Cafes (Marklücke !), wo es doch soviele Hunde und Katzen gibt.

    • Georg am 14.08.2017 07:33 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Typhoeus

      Dann machen sie eins auf aber, kritisieren ist einfach besser machen schon schwieriger.

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