Gold-Lizy

14. Dezember 2012 17:59; Akt: 14.12.2012 17:59 Print

Die Queen schaut nach ihrem VermögenDie Queen schaut nach ihrem Vermögen

In solch unsicheren Zeiten ist es doch am besten, mal wieder nachzuschauen, was man noch im Sparstrumpf hat. Oder im Fall der Queen: wie viel noch im Tresor liegt.

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Am Donnerstag hat sich die britische Königin Elizabeth II. die Gold- und Währungsreserven der Bank of England in London zeigen lassen. Die Regentin und ihr Ehemann Prinz Philip zeigten sich beeindruckt von den Massen an Goldbarren, die laut Daily Mail einen Wert von 156 Milliarden Pfund haben.

Es war der achte Besuch der Monarchin in der Bank of England. Bereits als elf jähriges Mädchen unterzeichnete sie 1937 zum ersten Mal eine englische Banknote. Sie schien fasziniert, als man ihr den Geldschein wieder präsentierte. Damals unterschrieb die Queen mit einem einfachen «Elizabeth» in einer gepflegten Mädchenhandschrift.

Als das königliche Paar am Donnerstag eine ein Million Pfund Note im Gästebuch der Englischen Nationalbank unterzeichnete, kommentierte die Königin ihre Unterschrift mit: «Sie hat sich zu damals nicht wesentlich verbessert.»

(mgi/Reuters)

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  • Freier Mensch am 16.12.2012 19:57 Report Diesen Beitrag melden

    Merkwürdig, nicht?

    Plötzlich wollen alle wissen wo sich ihr Gold befindet und es noch nachzählen. Vielleicht dämmert es langsam. Gold ist das beste Tauschmittel seit Jahrtausenden. Die Lebensdauer der ungedeckten Papierwährungen beträgt 49 Jahre. 1971 wurde der Goldstandard in den USA abgeschafft -> es wird also langsam wieder Zeit..........

    • Supermario am 17.12.2012 12:46 Report Diesen Beitrag melden

      Cool.

      Cool; dann müsste unsere Währung bereits vor 55 Jahren ihr Verfallsdatum überschritten haben! Mit reinem Durchschnittsdenken kommst du hier mit Sicherheit nirgends hin; eine Währung ist immer so gut (oder schlecht) wie die entsprechende Notenbank (sprich der Staat dahinger).

    • Papierlischweizer am 17.12.2012 15:22 Report Diesen Beitrag melden

      Es lebe das goldene Kalb.

      Gold ist auch bekannt für seine sättigende Wirkung. Nur wer Gold hat, wird in Zeiten der Not überleben können, denn nichts füllt den hungernden Magen besser als Gold. Die Überlebensdauer von mit Gold gesättigten Menschen beträgt im Durchschnitt 49 Stunden. Diejenigen, welche sich auf kommende Notzeiten mit dem Einrichten von Anbauflächen für Nahrungsmittel aufhalten, sehen düsteren Zeiten entgegen. Nur Gold glänzt so stark, dass einem die wirklichen Werte im Leben verborgen bleiben. Darum, ihr tumben Narren, kauft fleissig Gold und erquickt euch an seinem Glanz.

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  • Gebrüder Grimm am 16.12.2012 00:20 Report Diesen Beitrag melden

    Goldbarren haben keinen Geschmack

    und lassen sich nicht ins Jenseits mitnehmen. Wenn ich Hut, Handtäschchen, Mantel und Schuhe betrachte, frage ich mich, ob Königinnen nicht einfach nur Menschen wie Du und ich sind.

  • Martin am 15.12.2012 09:25 Report Diesen Beitrag melden

    1 Barren

    den hinterbliebenen den Krankenschwester schenken... Das würde niemand merken und wenn doch kann man es doch einfach auf Inventurdifferenz buchen...

    • S.Chwizer am 15.12.2012 10:49 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Das muss man den Teeköpfen lassen

      Ihre Majestät hat einfach Style - ich finde es zumindest symbolisch gut dass Sie Ihre Pflichten nachkommt und nach den reellen Werten ihres Volkes nach dem Rechten schaut. Leider liegt es ja nur physisch dort, wer weiss schon wer das Gold virtuell besitzt ;) ?

    • Haha am 15.12.2012 11:14 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Sehr gut

      Also jedem der einen Menschen verloren hat mal einen Goldbarren verschenken? Warum nicht, die sind ja sonst nichts wert die Dinger.

    • Steuerzahler am 15.12.2012 12:01 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Eben nicht

      Hört doch mal auf, mit dem denken. Gerade stehen müssen genau zwei personen. Nähmlich die, die für das schlamassel verantwortlich sind. -> verursacherprinzip

    • Bernhard G. am 15.12.2012 12:20 Report Diesen Beitrag melden

      Staat soll entschädigen? Wieso!?

      Machen Sie das auch bei Ihrem Konto so? Wenn plötzlich ein paar hundert Franken fehlen, lassen sie eine solche Begründung seitens Ihrer Bank gelten und schreiben dieses Geld einfach ab? Ich bin überzeugt, eher nicht! Ausserdem: Wieso soll der Staat die Familie dieser Frau entschädigen? Hier stehen, wenn überhaupt jemand, das Krankenhaus und diese Moderatoren in der Pflicht!

    • Blumentopf am 17.12.2012 09:50 Report Diesen Beitrag melden

      Die Moderatoren?

      Die Moderatoren haben gemacht was ihnen aufgetragen wurde. Sie in die Verantwortung zu ziehen halte ich für unfair - rechne tman bei einem Telefonscherz mit einer solchen Reaktion?

    einklappen einklappen
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