Gemeinsames Ticket

13. Februar 2018 05:18; Akt: 13.02.2018 05:28 Print

Flixbus will mit Airlines kooperieren

Der deutsche Fernbus-Betreiber führt derzeit mit der Lufthansa-Gruppe und anderen Airlines Gespräche über eine mögliche Zusammenarbeit.

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Will zusammen mit Airlines ein gemeinsames Ticket anbieten: Ein Flixbus unterwegs. (Archivbild) (Bild: AFP/Piroschka van de Wouw)

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Der Fernbus-Betreiber Flixbus will weiter expandieren und laut Angaben eines Gründers dazu auch mit Airlines zusammenarbeiten. Möglich wäre demnach ein gemeinsames Angebot, so dass der Kunde nur noch ein Ticket brauche, von daheim über den Flughafen bis ans Endziel.

«Wir sprechen gerade mit verschiedenen Fluggesellschaften, darunter auch mit der Lufthansa-Gruppe», sagte Jochen Engert, einer der Gründer von Flixbus, der «Süddeutschen Zeitung» vom Dienstag. So könne Zubringerverkehr zu den grossen Flughäfen schneller und einfacher organisiert werden, wovon dann beide Partner profitieren könnten.

Zunahme um 20 Prozent

Das in Deutschland gegründete Unternehmen Flixbus existiert seit fünf Jahren. Es betreibt ein europaweites Netzwerk mit mehr als 1400 Zielen in 26 Ländern – auch in der Schweiz.

Hierzulande reisten 2017 rund 1,2 Millionen Passagiere mit den grünen Bussen und damit 20 Prozent mehr als noch 2016. Zudem wurden neue Linien eingeführt wie Direktverbindungen von Zürich in die italienischen Feriendestinationen Bologna, Florenz und Rom.

(chk/sda)

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Ueli Mueli am 13.02.2018 06:05 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Flixjet

    Finde ich gut, mit dem Flixbus zum Flughafen, und dann ab nach London. Wahrscheinlich immer noch billiger als Bern->Zürich mit der SBB.

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  • NiemehrSbb am 13.02.2018 06:18 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Flixbus ist Top

    Bin schon 2 mal mit Flixbus in Europa unterwegs gewesen. Das reisen ist gemütlich keine Hartsitze. Das Personal freundlich. Die Preise zur leistung Top. Keine Verspätungen keine unnötigen Pannen. Konkurenz belebt den Markt und kurbelt die Wirtschaft an.

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  • Biestiel am 13.02.2018 05:55 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Only one ticket

    Das wäre mal eine coole Idee!

Die neusten Leser-Kommentare

  • Hexer P am 15.02.2018 08:36 Report Diesen Beitrag melden

    Übernahme Postautos

    SuperSachedie könnten doch gleich Postautos übernehmen ,so hätten wir ohne Hexenjagt das Problem gelöst

  • Uncle SAM am 14.02.2018 08:29 Report Diesen Beitrag melden

    Was denn noch alles aus EU

    Nun kommen zu den tausenden Verkehrsbehinderer aus der EU noch so Cars die die Stassen für die wir Schweizer bezahlt haben verstopfen. Ahhh war das geil als es in diesem Land 5.5 Mio Einwohner gab, da hatten wir noch frei Fahrt. Heute werden wir von der EU in jeder hinsicht ausgebremst. Wird Zeit, dass das aufhört.

  • Seline Weed am 14.02.2018 00:23 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Busfahrer

    Die Busfahrer sind zum teil verbal aggressiv. Habe es in Mannheim erlebt.

  • ramba zamba am 13.02.2018 20:15 Report Diesen Beitrag melden

    Früher Vogel

    Wäre gut wenn der Flixbus am morgen früh von Bern nach Kloten fahren würde so könnte man die 6 oder 7 Uhr Flüge nehmen. Mit der SBB ist das ja nicht möglich.

    • Margret von Winkelried am 14.02.2018 05:22 Report Diesen Beitrag melden

      Stillstand versus Fortschritt

      Dies solltest du Swixbus schreiben! Die wwerden die Strassen der Schweiz füllen, da CH zu protektionistisch. Lieber den Stillstand als Fortschritt. So war es auch mit Wilhelm Tell.

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  • Michelle am 13.02.2018 14:55 Report Diesen Beitrag melden

    Die SBB wollen den Zug nicht verpassen

    Auch die SBB wollen konkurrieren, den Zug nicht verpassen und billiger werden: Bis Zugbegleiter ganz abgeschafft werden, werden sie in der Zwischenzeit durch Billigarbeiter aus Rumänien ersetzt. Die dürfen an einem Dreistunden-Intensivkurs das nötigste erlernen (unter anderem wie man "Billette vorweisen" auf Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch sagt).

    • Florian23 am 13.02.2018 15:09 Report Diesen Beitrag melden

      Auch «Security»-Personal wird ersetzt

      Und das bereits exotisch aussehende «Security»-Personal in den S-Bahnen wird durch noch billigere Mitarbeiter aus Burkina Faso, Bangladesch und Haiti ersetzt.

    • Arbeiter am 13.02.2018 17:49 Report Diesen Beitrag melden

      Schoggijob

      Liebe Michelle, mehr braucht's auch nicht um als Zugbegleiter Geld zu bekommen. Die haben ja schon reservierte Abteile in der 1. Klasse um sich nach der Kontrolle eines Waggons ausruhen zu können!

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