Preisvergleich

24. Februar 2018 18:23; Akt: 24.02.2018 18:23 Print

Hier sind Ferienhäuser am günstigsten

Bei den Mietpreisen von Ferienhäusern in Europa gibt es grosse Unterscheide. Auch innerhalb der Schweiz schwanken die Preise enorm.

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Am billigsten sind Ferienhäuser in der Ostschweiz. Dort kostet ein Ferienhaus gemäss der Holidu-Studie Im Bild: ein Toggenburger Haus auf Enetthur oberhalb Unterwasser. In dieser Region kostet ein Ferienhaus in der Hochsaison . Im Bild: La Neuveville am Bielersee. Schon etwas teurer sind Ferienhäuser im Kanton Freiburg. In der Hauptsaison sind es . Im Bild: Cheiry. Im Bündnerland berappen die Gäste schon deutlich billiger. Im Bild: S-chanf im Engadin. teurer. Im Bild: Binningen, im Hintergrund die Stadt Basel. Es geht rauf mit den Preisen: Im Wallis kostet ein Ferienhaus in der Hochsaison . Im Bild: Blick auf die Rhoneebene im Wallis. Wir nähern uns der 200-Franken-Grenze: Im Kanton Aargau zahlen die Gäste pro Nacht für ein Ferienhaus in der Hauptsaison. In der Nebensaison ist es genau gleich teuer. Im Bild: Oberwil-Lieli. Im Tessin kostet ein Ferienhaus in der Hochsaison . Im Bild: das Haus des Schriftstellers Plinio Martini (Mitte des Bildes, mit Weinrebe unter dem Dach) in Foroglio im Bavonatal. Die atemberaubende Landschaft hat ihren Preis: Am Luganersee schlägt ein Ferienhaus in der Hauptsaison mit . Im Bild: der Berg San Salvatore. In dieser Region kostet ein Ferienhaus 221 Franken pro Nacht in der Hauptsaison. Die Nebensaison ist mit nicht wirklich billiger. Im Bild: Häuser in der Berner Altstadt. Kosten in der Hauptsaison: . Im Bild: Blick auf das Bergdorf Wengen. Dort belastet ein Ferienhaus das Budget in der Hauptsaison mit . Im Bild: Sturm Burglind über der Stadt Zürich Anfang Januar 2018. Kommen wir zu den Top 5. Am Lago Maggiore kostet ein Ferienhaus in der Hauptsaison pro Nacht. Im Bild: der Botanische Garten auf den Brissago-Inseln. Auf Platz vier liegt der Vierwaldstättersee. Dort schlägt ein Ferienhaus in der Hauptsaison mit . Im Bild: Blick von der Rigi auf den See. Platz 3: die Region um den Genfersee. Dort kostet ein Ferienhaus pro Nacht in der Nebensaison. Im Bild: das Weinbaugebiet Lavaux. Die Stadt Genf schafft es auf den zweiten Rang. Kosten in der Hauptsaison: . Im Bild: Blick auf den Jet d'Eau im Genfersee. Am teuersten sind Ferienhäuser in Luzern. Dort bezahlen Feriengäste in der Nebensaison. Im Bild: die Luzerner Altstadt mit der Reuss und der Kapellbrücke.

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Ferien im Ferienhaus können das Budget schonen – oder es genauso belasten wie der Aufenthalt in einem guten Hotel. Die Suchmaschine Holidu hat die Durchschnittspreise in Europa für Ferienhäuser und -wohnungen verglichen. Das Fazit: Es ergeben sich je nach Ferienziel Unterschiede von fast 70 Prozent.

Die Daten für diese Studie wurden im Januar 2018 aus der Holidu-Datenbank erhoben. Gesucht wurde ein Ferienhaus oder eine Ferienwohnung für 3 bis 8 Personen im Zeitraum vom 4. August bis 11. August (Hauptsaison) und vom 15. September bis zum 22. September 2018 (Nebensaison). Ermittelt wurde der durchschnittliche Preis pro Nacht.

Wie viel Ferienhäuser in der Schweiz kosten, sehen Sie in der Bildstrecke.

Der Durchschnittspreis pro Nacht für eine Ferienunterkunft beträgt gemäss der Studie rund 156 Franken innerhalb Europas in der Hauptsaison. In diesem Mittelfeld bewegen sich beispielsweise Portugal (162 Franken), Dänemark (152 Franken) und Österreich (148 Franken). Auch Kroatien zählt mit 148 Franken zum mittelpreisigen Segment.

Teures Ferienland Spanien

In Spanien schlage sich die hohe Nachfrage in relativ hohen Preisen nieder, schreibt Holidu weiter. Mit rund 213 Franken pro Übernachtung im Ferienhaus zählt das Land zu den teuersten Europas. Auf Mallorca zahlen Feriengäste bereits 303 Franken. Deutlich günstiger sind die Kanarischen Inseln: Eine Ferienwohnung oder ein Ferienhaus kostet auf Gran Canaria in der Hauptsaison 134 Franken, auf Teneriffa 116 Franken.

(vb)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Ww am 24.02.2018 18:43 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Überraschung

    Also ich bin überrascht. Ich hätte gedacht, dass die Ferienwohnungen im Aargau am günstigsten sind. Wer geht schon freiwillig dort hin?

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  • Panini am 24.02.2018 18:40 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Wer macht Ferien im Kanton Aargau?

    Wer macht Ferien im Kanton Aargau?

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  • SO am 24.02.2018 18:40 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Zuhause ist am günstigsten

    Ich bleibe lieber Zuhause, dass ist viel günstiger:-) und schöner :-)

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Die neusten Leser-Kommentare

  • holiboy am 26.02.2018 11:30 Report Diesen Beitrag melden

    Ausland

    Lieber im Ausland, die Schweiz ist viel zu teuer...

  • Yannis am 26.02.2018 06:59 Report Diesen Beitrag melden

    Griechenland...

    Ich zahle für mein Ferienhaus CHF. 35.- pro Nacht (Top-Ausbau, Meersicht und Platz für 6 Erwachsene)!

  • Realist am 25.02.2018 14:21 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Urlaub niemals in der CH, das weiß jedes Kind das es dort zu alt und zu teuer ist.

  • holidayhousedavos am 25.02.2018 13:15 Report Diesen Beitrag melden

    Die Wahrheit

    Die Leute sind von den Medien schon so geblendet, das sie nach Österreich ausweichen, weil sie glauben Davos sei zu teuer. Nun ist es aber so, dass Davos eines der günstigsten Skigebiet im Alpenraum ist. Das WEF erweckt einen völlig falschen Eindruck.

    • Max54 am 25.02.2018 20:39 Report Diesen Beitrag melden

      Lustige Wahrheit

      Ja, über CHF 2000.- /Woche für eine einfache 3-Z.-Whg. ist wirklich ein Schnäppchen

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  • beat am 25.02.2018 11:17 Report Diesen Beitrag melden

    Superangebot wir bestraft

    Ich überlasse mein heimeliges und mit allem ausgestattetes Chalet im Wallis pro Nacht für CHF 40 Verwandten und Bekannten und werde dafür mit einer Pauschalkurtaxe von CHF 945 bestraft. Eine Vermietung an Fremde kommt aus vielen Gründen nicht in frage.

    • Marie am 25.02.2018 13:08 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @beat

      Auch das sind Übernachtungen. Wenn sie die Übernachtungen im Büchlein einzeln aufführen, kämen sie eventuell günstiger und ihre Gäste würden sie auch gleich bezahlen. Die Pauschaltaxe entsteht, wenn sie keine genaue Angaben machen.

    • mike am 25.02.2018 13:20 Report Diesen Beitrag melden

      @beat

      Das kenne ich, ich zahle jedes Jahr 800.- an Davos Tourismus fürs "Marketing", für welches Marketing frage ich mich da!? Die Leute die bei DT im Büro sitzen, wissen vielleicht wie man einen Salamander im Hochgebirge findet, aber ganz sicher nicht wie man Werbung für Davos macht.

    • beat am 25.02.2018 14:53 Report Diesen Beitrag melden

      Sippenhaft vs Ehrlichkeit

      @Marie, es ist uns verboten, einzeln abzurechnen. Wir könnten ja falsche Angaben machen und Kurtaxen vorenthalten. Das machten vor der Praxisänderung vor allem Einheimische mit Ferienwohnungen. Sie kassierten bei den Gästen die Kurtaxen und lieferten sie aber nicht dem Tourismusbüro ab. Und wir büssen nun, wenn wir nicht mindestens 270 Nächte an eine erwachsene Person vermieten!

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