Raiffeisen-Führung

09. März 2018 10:16; Akt: 09.03.2018 12:03 Print

«Keine Hinweise, dass CEO Gisel etwas wusste»

Der Raiffeisen-Präsident Rüegg-Stürm hat den Hut genommen. CEO Gisel bleibt derweil fest im Sattel. 20 Minuten berichtete live von der Medienkonferenz.

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Margrit Z. am 09.03.2018 10:39 Report Diesen Beitrag melden

    Banken benachteiligen uns alle!

    Die Banken generieren Milliardengewinne und geben uns derart wenig zurück. Sie verlangen von uns überrissene Gebühren die kein Mensch versteht. Die Migrosbank verlangte von uns 400 Fr. Saldierungsgebühr nebst dem Zins für eine abgelaufene Hypothek. Banken haben keine Moral!

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  • Klaus am 09.03.2018 11:45 Report Diesen Beitrag melden

    Lohn für was wenn man nichts weiss ?

    Komisch immer wissen CEO's nichts wenn etwas schief läuft, aber Sie wissen dann sehr genau wieviel mehr an Lohn Sie zugute haben wenn die Zahlen präsentiert werden. Daran sieht man schon wo das ganze persönliche Interesse liegt. Arbeiten dürfen die Dummen kassieren die da oben. Ein Chef der nicht weiss was in "seinem" Laden vorgeht ist komplett unfähig, denn das ist ja sein Job.

  • Hugo Fröhlich am 09.03.2018 12:54 Report Diesen Beitrag melden

    Gisel und Konsorten - zurücktreten !

    Der Krug geht zum Brunnen bis er bricht.... Eines ist klar, Gisel wird sich nicht halten können. Der gesamte (sehr schwache) VR sollte auch noch zurücktreten. Nur PK's abhalten wird die Situation nicht verbessern - Taten sprich Rücktritte von Personen wie Gisel sind gefragt um das verlorene Vertrauen wieder zurückzugewinnen.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Simon am 09.03.2018 13:45 Report Diesen Beitrag melden

    L.

    ein Beweis mehr, dass diese Herrschaften nur für belanglose Sitzungen taugen und keine Ahnung haben, was im Unternehmen läuft. Wie bei der Post. Was gibt es zu klären? Die VR-Protokolle durchlesen können sie ja selber. Oder wurden die verschiedenen Transaktionen auf dieser Ebene gar nie behandelt? Dann sollten sie die Bilanz lesen und schauen, wo ihre Bank Geld investiert hat. Dann können sie prüfen, wie das genau abgelaufen ist. Was gibt es für Verträge, etc...Nun noch ein Uni-Professor, der eh keine Ahnung von der Praxis hat. All das ist Abbild dieser überbezahlten "Elite".

  • John Roberts Jr. am 09.03.2018 13:09 Report Diesen Beitrag melden

    Gut, dann beende halt ich die Beziehung zur Raiffe

    Werde im Verlauf der nächsten Wochen meine (Spar-)Guthaben schrittweise von der Raiffeisen auf mein Konto bei einer Innerschweizer Kantonalbank überweisen lassen, und danach meine beiden Konti bei der Raiffeisen auflösen. Hoffe, dass es viele Raiffeisen-Kunden auch tun werden, denn nur so lernen es diese Herrschaften!

    • allesistindir am 09.03.2018 17:05 Report Diesen Beitrag melden

      Raiffeisen ist dezentral organisiert....

      Raiffeisenbanken sind eigenständig organsierte KMU's. Die Raiffeisenbanken sind dezentral organisiert. Die Raiffeisenbank wo sie ihr Geld haben vor Ort, hat in diesem Bezug nichts mit der Dachorganisation"Raiffeisen Schweiz" zu tun... Gisel & CO sind Angestellte von "Raiffeisen Schweiz" mit Sitz in St. Gallen! ...man muss halt zuerst verstehen, wie eine Gruppe aufgebaut ist, bevor man seine Schlüsse voreilig zieht...

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  • Hugo Fröhlich am 09.03.2018 12:54 Report Diesen Beitrag melden

    Gisel und Konsorten - zurücktreten !

    Der Krug geht zum Brunnen bis er bricht.... Eines ist klar, Gisel wird sich nicht halten können. Der gesamte (sehr schwache) VR sollte auch noch zurücktreten. Nur PK's abhalten wird die Situation nicht verbessern - Taten sprich Rücktritte von Personen wie Gisel sind gefragt um das verlorene Vertrauen wieder zurückzugewinnen.

  • Alex Miamorsch am 09.03.2018 12:50 Report Diesen Beitrag melden

    Mal sehen wie lange

    Mal sehen wie lange sich diese "er wusste von nichts"-Behauptung noch aufrecht erhalten lässt. Ich wette auf "höchstens noch Tage".

  • Peter Beobachter am 09.03.2018 12:19 Report Diesen Beitrag melden

    Fakten zu VR und GL von Raiffeisen

    Der Verwaltungsrat setzt sich aktuell zusammen aus 10 Mitgliedern : 2 sind seit 2006 dabei , 5 seit 2008 , 1 seit 2010, 1 seit 2011 und 1 seit 2014. Die GL hat 8 Mitglieder : im Amt ist 1 seit 2000 , 1 seit 2007, 3 seit 2008 , 3 seit 2015. Dazu gibt es noch die erweiterte Geschäftsleitung mit 4 Mitgliedern : 1 seit 2005 dabei, 3 seit 2015 , dabei Frau Ceregato, die Ehefrau von P.Vinzenz. Hat denn niemand von denen etwas gemerkt? Ist jetzt nur 1 von allen verantwortlich? Als Genossenschafter erwarte ich mehr - sehr viel mehr - an Information und Konsequenz!!